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Januar 2009
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Archive für Januar 2009

Lockerer Sonntag

Wegen schwerer Beine vom Vortag, wurde die Sonntagstour zum Lockerfahren genutzt. Im Gegensatz zum Samstag wählten wir heute einen etwas festeren Untergrund, um entspannter zu Hause anzukommen.

Im Nebel und bei minus 2°C gings hinauf zum Bitschberg, um vereiste Wasserpfützen herum oder hindurch zur Wiesbach, die mit Vorsicht zu befahren war, weil es an manchen Stellen doch recht glatt war. Von Primstal gings dann auf der Bahntrasse weiter über Krettnich, Lockweiler, Bardenbach und kleinem Umweg durch HEXILAND nach Thailen. Über Konfeld, Morscholz, Wedern, Niederlöstern, Dagstuhl, gelangten wir dann wieder auf der Bahntrasse nach Primstal. Mit gelockerten Beinen und gemütlichem Tempo, kurbelten wir die Wiesbach hinauf zum Bitschberg und weiter nach Hasborn, wo die lockere Sonntagstour mit 44 km und 610 hm zu Ende ging.

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KRAFTAKT

Eine gemütliche Samstagstour sollte es eigentlich werden, aber daraus wurde nichts, denn die aufgeweichten Wege ließen es zu einem Kraftakt werden. Selbst an einigen Bergabpassagen musste gekurbelt werden, um nicht stecken zu bleiben.

Die Tour führte über Bitschberg, Wiesbach, Primstal, Nuhweiler, Spillert, Nonnweiler, Otzenhausen (mit Hüttenbesichtigung), Moosbruch, Eisen, Sötern, Peterberg, Selbach, Imsbach, Trausberg wieder nach Hasborn. Dort endete sie mit schweren 56 km und 1060 hm.

Nach dieser Tour wissen wir was uns in den nächsten Wochen noch bevorsteht, also packen wir es an !

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kleine Tour am Sonntagmorgen

Nach der Woche Urlaub freute ich mich wieder auf bekannten Trails fahren zu können. Bei miesem Regenwetter und starken Windböen währte die Freude jedoch nur bis zur Langheck, wo ich auf total vereisten Wegen leichten Bodenkontakt hatte. Da allein unterwegs, war mir das Risiko doch zu gering. Also kehrte ich um, und versuchte mein Glück auf der Imsbach. Hier waren die Bodenverhältnisse etwas besser, und so fuhr ich eine Runde - Bruderborn, Nahequelle, Eckersberg, Johann Adams Mühle und am Trausberg entlang wieder zurück.

Wetter: Regen zum Teil Eisregen bei 1-3 Grad,  KM: 28, HM: 360, Fahrzeit:1,5 Std.

PS. Wollte eigentlich nur sagen, das ich wieder da bin, und das es nächste Woche mit den Touren weitergeht, wie gehabt.

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Eislaufen bei Nacht

Ohne unseren Guide, der sich auf Teneriffa bei 20 ° erholte, fuhren wir bei – 2 ° und starkem Ostwind über den Schwarzen Stock nach Theley, vorbei an den Ausgrabungen Wareswald, Winterbach, Wellesweilerhof zur Bahntrasse. Auf dem Rückweg kamen wir bei der Abfahrt zur Johann Adams Mühle glättebedingt ins Straucheln. Nachdem wir diese Situation ohne Sturz gemeistert hatten, wagten wir uns auf´s Eis beim Langen Weiher, der schon bestens für den Freitag präpariert war. Nach gut 2 Stunden Fahrzeit hatten wir gemütliche 35 km geradelt.

Von 0 auf 2320

Viele Grüße aus Teneriffa,
Schade das es bei euch so kalt ist. Wir haben hier tagsüber 22 Grad.
Die Tour heute gegann in Playa de Las Amerikas bei 0 Meter ü. 0 und 20 Grad. Bei der Ankunft unterhalb des Teide wars dann 0 Grad bei 2320m ü. 0.
Hier oben fuhren wir bei herrlichem Sonnenschein noch ein wenig durch die Kraterlandschaft rund um den Teide, bevor wir dann die wunderschöne Abfahrt hinunter nach Los Christianos genossen.
Strecke: 84 KM, nur Asphalt (man darf hier im Nationalpark ab ca. 1900 Hü.0. keine Singletrails fahren), HM: ca. 2500, Fahreit ca. 8 Stunden. Bis am Sonntagmorgen.

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Tour Extrem

Sonntagmorgen 9.30 h, Temperatur “saukalte” minus 11°C und trotzdem hatten vier Biker das Verlangen, den eisigen Temperaturen zu trotzen.

In langsamer Fahrt gings übern Hunerberg zum Schwarzen Stock, wo einem schon so kalt war, daß man am liebsten wieder umkehren möchte. Trotzdem setzten wir unsere Fahrt über Theley, Bruderborn, Selbach bis zum Bostalsee fort. Dort angekommen, schauten wir kurz bei den Eistauchern (keine Vögel), die noch mit Ihren Vorbereitungen (Eisloch sägen) zu Gange waren, vorbei. Mittlerweile hatte sich die Temperatur bei erträglichen minus 6°C eingependelt. Von Gonnesweiler führte die Tour am malerisch- winterlichen Bocksborn (Schlößchen) vorbei und über Deckenhardter Hübel, Güdesweiler Kapelle, durch den Oberthaler Bruch, mit kurzem Zwischenstop ”Wildfrauenhöhle”(früher wurden dort die wilden Frauen eingesperrt), weiter bis ins Orletal. An den Weihern entlang, gings dann hinauf nach Theley und über Johann Adams Mühle, Imsbach, Trausberg nach Hause.

Ohne Erfrierungen oder sonstiger körperlicher Schäden, überstanden wir alle diese “Tour Extrem”.

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Benkelberg

Bei traumhaftem Winterwetter, machten sich am Samstag fünf Biker auf die Suche nach eisfreien Wegen.

Mit 15 minütiger Verspätung fuhren wir über Bitschberg, Primstal, Nuhweiler bis Lockweiler, wo wir eine nur schwer zu fahrende Abkürzung nahmen, die uns nach Dagstuhl führte. Von dort gings gemütlich weiter zum Holländerkopf und anschließend wieder durch schweres Gelände Richtung Sitzerath. Richtig warm wurde uns bei der Auffahrt zum Benkelberg, denn die Sonne im Rücken und Temperaturen über null Grad, trieb die Körperwärme rasch nach oben. Doch die Wärme hielt nicht lange, denn die anschließende Abfahrt, den schönen Singletrail hinunter ins Wadrilltal, ließ das Blut in den Adern schnell wieder erkalten. Entlang der vereisten Wadrill, gings dann durch Wadrill, Gehweiler (mit Ausrutscher), Wedern nach Wadern und weiter über die Bahntrasse, Primstal, Bitschberg (mit Sonnenuntergang) nach Hasborn, wo die Tour mit 55 Km und 930 Hm endete. 

Bis auf ein kleines eisiges Wegstück (mit Ausrutscher), war unsere Suche nach eisfreien Wegen durchaus erfolgreich.

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Tiroler Stein

Samstag, 3.01.2009

Die erste offizielle Tour im neuen Jahr führte uns diesmal zum Tiroler Stein, wo im Jahre 1741 ein (so wird erzählt) Tiroler “Fahrrad” Händler ermordet wurde.

Über Imsbach, Peterberg, Sötern, Eisener Golfplatz und Forsthof Neuhaus war das Ziel nach ca. 2 Stunden erreicht. Bei eisiger Kälte in 700m Höhe streikte hier mal wieder das Material. Ein zugefrohrener Freilauf, eine Ferdergabel ohne Luft, sowie ein Handy mit zerbrochener Scheibe, sollten jedoch kein größeres Handycap für die Biker darstellen. Bei herrlicher Weitsicht überquerten wir nun die Dollberge und fuhren über Nonnweiler See, Kasteler Ameisenlehrpfad, Primstaler Handenberg (hier verlief auf vereister Fahrbahn ein Sturz glimpflich ab), und Wiesbach wieder nach Hasborn, wo wir diesmal beim Huthy auf das Abschlußweizen einkehrten.

Tourdaten: Teinehmer 9,  Wetter - Sonnenschein bei minus 1, bis minus 6 Grad, KM: 56,  HM: 1205,  Fahrzeit: 3 Stunden 45 min., 3 Bergwertungen - die Sieger werden nicht bekanntgegeben.

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Touren 2009

Nachdem die Festtage nun vorbei sind, wollen wir im neuen Jahr das angesetzte Fett wieder abtrainieren.
Die unten angeführten Termine gelten zunächst bis die Uhr wieder umgestellt wird.

Samstags - 13.00 Uhr, Abfahrt am Tennisheim.                                                              Donnerstags - 18.30 Uhr, Abfahrt am Tennisheim.                                                                 Sonntags - 9.30 Uhr, Abfahrt bei Andreas in der Seiters.   

Donnerstags wird bei Regen und bei Glätte nicht gefahren. 

PROSIT Neujahr!!!

Alle Jahre wieder, zieht es uns am Neujahrstag, zum Gipfel des Schimmelkopf, um sich für ein Jahr auf der Tafel als Erstbesteiger einzutragen.

Um 8.30h, also eine halbe Stunde früher als im vorigen Jahr, rollten wir zu dritt, dem Schimmelkopf entgegen. In Wadern holte uns ein Nachzügler, der sich um einige Minuten verspätet hatte, ein. Zwischenzeitlich glaubten wir, frische Reifenspuren entdeckt zu haben, also entschlossen wir uns, auf schnellstem Weg und etwas höherem Tempo, den Schimmelkopf zu erreichen, in der Hoffnung, die vor uns geglaubten Biker zu überholen. Etwa hundert Meter vor der Tafel kam uns dann schon ein Biker (der Erstbesteiger) entgegen. Natürlich wollen wir auch wissen wo er herkam, ein “Schmelzer” (wahrscheinlich von nm-biking geschickt). Aber trotzdem Glückwunsch zum Erstbesteiger 2009. Somit hatten sich die geglaubten Reifenspuren als Fatahmorgana (kann ja am Neujahrsmorgen schon mal vorkommen) herausgestellt, denn der “Schmelzer” kam von einer anderen Seite hochgefahren. Auch wenn wir diesmal nicht als erste hier oben waren, haben wir allen anderen doch noch etwas vorraus, nämlich den Sekt zum “PROSIT Neujahr” und einen Klaren zum Aufwärmen (manchmal auch warme Würstchen usw…). Die Heimfahrt wurde dann noch turbulent, denn die vereisten Wege hatten so Ihre Tücken, vor allem bergab. So kam es wie es kommen mußte, zwei Biker machten die Bekanntschaft mit dem harten Boden. Außer zerrissener Kleidung, blieben beide aber weitestgehend unverletzt.

Trotz des bescheidenen Wetters, war es wieder eine schöne Neujahrsfahrt und wenn man dann um die Mittagzeit, an den vielen, noch geschlossenen Rolläden vorbei nach Hause fährt, hat sich diese Spaßtour wohl doppelt gelohnt. Vermutlich wird die Abfahrtszeit für nächstes Jahr noch etwas vorverlegt.

Ein Dankeschön an ROTWILD Reiner, der die Tafel mal wieder in einen super Zustand gebracht hat.

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