Archive für April 2009
Just for fun
30.4.2009 von Anja.
Bei Nieselregen und nicht gerade angenehmen Temperaturen machte sich ein harter Kern von fünf Radlerinnen über den schwarzen Stock auf den Weg Richtung Wareswald. Dort angekommen ging es trotz kalter Finger und stärker werdendem Regen hinunter nach Bliesen. Über die Bahntrasse fuhren wir im großen Gang zurück Richtung Heimat. Entlang des drei Weiherwegs erreichten wir Theley. Durch die Siedlung und wieder über den schwarzen Stock führte unser Weg direkt nach Hause unter die warme Dusche. Trotz nicht optimalem Radlerwetter wurden 32 Kilometer zurückgelegt.
Lg und schönen Feiertag
Anja
Renntermine 2009
30.4.2009 von Sascha.
Die Renntermine 2009 sind unter der Kategorie “Veranstaltungen” eingestellt.
Meilenstiefelrennen
29.4.2009 von Sandra.
Nur die ganz harten Biker/innen trafen sich bei Sonnensschein am Tennisheim (Weicheier wurden als unentschuldigt eingetragen). Es ging den Bischberg hoch, an der Schutzhütte jammernd vorbei, Striptease inklusive, Wiesbach runter. Wir fuhren über den Nuhweiler Hof, wo wir noch einige der Jungbiker (in weiter Ferne) sahen. Wir schalteten hoch und runter, aßen Müsliriegel, trotzdem konnten man die Jungs nicht mehr einholen. Der 19.30 h Termin wurde auf dem Höhenweg (Lockweiler) im Zeckengebüsch eingehalten. Plötzlich sahen wir immer wieder aus den Baumkronen einen Kopf herausspitzen. Einige meinten, es könnte sich um einen Riesen handeln. Schnell wurden wir jedoch eines besseren belehrt. Es handelt sich hierbei um eine neue Trendsportart: Meilenstiefelrennen. Nachdem wir einige Minuten eine Kostprobe der Sportart bekamen, wollte Matz sich natürlich nächste Woche auch sofort so ein Teil zulegen (damit er auch mal so groß und so schnell sein konnte wie die Mädels).
Zurück ging es von Dagstuhl nach Krettnich (am Weiher vorbei). Dort wurden wir Dank der Fürsorge eines Ehemannes zu seiner Frau (ein Vielfahrer aus der Seiters) wegen einer Panne längere Zeit aufgehalten (…. der hat mir sein altes Teil eingebaut und sagte schon die ganze Woch, dat er wat ännere muss, do funktioniert wat net richtig). Anschließend ging es am Altenheim in Krettnich vorbei, alte Römerstraße hoch, um schnell über die Langheck zum Weizenbier zu gelangen. Gerdas Augen glänzten, als Matz und Frank ins Tennisheim kamen: “Bruno, bald können wir 2 mal im Jahr in Urlaub fahren” (bei dem Umsatz).
Techn. Daten: 30 km, Hm: 650, Kcal 1100

(Repa-) Radtour
29.4.2009 von Christoph.
Bei letztendlich doch noch aufgerissener Wolkendecke machten sich 4 Biker auf den Weg eine ereignisreiche, was sie allerdings noch nicht wussten, Dienstagstour zu absolvieren.
Los ging`s über den Schwarzen Stock, Sinnewe dem Trail folgend Richtung Johann-Adams-Mühle. Hier hatte der erste Cruiser schon mit anfänglichen technischen Schwierigkeiten zu kämpfen, die er allerdings binnen Sekunden korrigieren konnte. Also fuhr man ohne große Zwangspause in Richtung Zollhaus und dann den Weg nach Gronig hinab. Beim „Groniger Bauern” wurde dann der Weg in Orletal eingeschlagen um noch etwas Fahrtechniktraining zu absolvieren. Der Ein oder Andere konnte auch hier, beim kleinen Aufstieg Richtung Hauptsraße, den ersten Erfolg verbuchen. Weiter über die Kapellenwiese in flottem Tempo an der Nohmühle vorbei erreichten wir das erste Teilziel den Bostalsee. Weiter ging`s nach einer halben Runde über Eckelhausen und dann den Aufstieg über den Waldlehrpfad in Richtung Peterbergkapelle. Hier stoppte uns dann erstmalig ein Plattfuß der sich bei der Reparatur als etwas hartnäckig darstellte, letztendlich aber mit vereinten Kräften bewältigt wurde. In rasanter Abfahrt wurde der Weg in Richtung Nahe-Quelle eingeschlagen bevor wir wegen einer größeren Gruppe von Dammwild kurz innehalten mussten. Wir wollten gerade von den Rädern absteigen um ein paar Meter zu schieben, damit wir das Wild in Ruhe weiter äsen lassen konnten schon passierte es. Von hinten wurden wir von den „Wilden Kerlen” sprich unserer Jugendgruppe fast über den Haufen gefahren. Das Resultat: Dammwild weg! (Einfach keinen Blick für die Natur die Jugend von Heute :o) ) Nun dann fuhren wir mit den „Jungen Wilden” in nochmals etwas erhöhter Geschwindigkeit weiter. Aber auch das hielt nicht lange als uns der zweite Plattfuß erneut zu einer Zwangspause verpflichtete. Nach etwas fortgeschrittener Zeit und erfolgreicher Repa- (ratur) konnten wir letztendlich das letzte Teilstück über die Imsbach und den Schwarzen Stock in Angriff nehmen. Noch bei Tageslicht erreichten wir schließlich die lang ersehnte Heimanlage von Gerda wo auch unser angefahrener Durst sofort gelöscht wurde. Auch hier riss der Spaß bei schlauen Sprüchen und vielem Lachen nicht ab.
Fazit: Schöne Dienstagstour bei etwas kühleren Temperaturen
Km: 43 Hm: 730

Schwarzwälder Hochwald
29.4.2009 von Hermann.
Nach Dauerregen am Dienstag Vor- u. Nachmittag machten sich 6 Biker pünktlich abends nach Wolkenauflockerung auf den Weg, um über Bitschberg, Dilsberg, Dagstuhl, Wedern, Reidelbach, Sellwald zur Hochwaldalm bei Wadrill zu gelangen. Nach den langen Anstiegen erholte man sich auf der „Volksbank“ (= die ergonomisch geformte Bank für´s Volk) mit herrlichem Blick über die gesamte Wadrill-Landschaft. Nur in sehr weiter Ferne konnte man eine Erhebung am Horizont erkennen, die man als Schaumberg deutete. Andere erzählten vom Hoxberg. Mit Blick auf die Uhr beendeten wir die Spekulationen und surften die traumhafte, nicht endende Abfahrt am Weinfässje vorbei nach Grimburg. Selbst bei dieser schnellen und wegen der Feuchtigkeit doch schweren und verwurzelten Abfahrt war ein Bikekollege noch in der Lage, seine Geschicklichkeit im „Freihändig-Fahren d. h. Fahren ohne Hände“ zu testen. Daraus hätte leicht ein Fahren ohne Zähne werden können!!
Die sich anschließende gefahrlose Etappe führte uns an der herrlichen Wadrill vorbei über Wedern, Wadern, Flachetappe der Bahntrasse, Primstal, Wiesbach direkt zum Tennisheim, wo nach über 50 km und knapp 1000 hm leider nur wenige Mädels aus der Frauen-Power-Gruppe auf uns warteten.
Das Bermudadreieck 1.
28.4.2009 von Lothar.
…66% davon waren am Donnerstag als Neu bzw. Wiedereinsteiger am Tennisheim eingetroffen. Da es sich hier ausnahmslos um Fahrer handelt, die “besonnerschd gud fahre kinne” wurde eine etwas schwierigere, mit vielen Singletrails gespickte Route ausgewählt. Die Tour führte über Langheck, Kniebrecher, Haankapelle, Dagstuhl, Eulenkreuz, Kastel, Peterberg, und Eiweiler zurück nach Hasborn. Nach 48 KM und 1015 HM trafen wir dann pünktlich und unversehrt, um 21.00 am Tennisheim ein, und die Bermudas meinten: haud han mä nomo gud gefahr, un der Jong wo do dä bey wor, der hat besonnerschd gud gefahr.



Wunsch-Klassiker
27.4.2009 von Ute.
Auf speziellen Wunsch haben die “Schnuris” am Samstag mal wieder die Eppelborner Tour in Angriff genommen, wobei das Tempo gemacht wurde von einem, der müde Beine hatte (TG) und einem anderen (MB), der noch nicht so viel trainiert hat…


Am Ortseingang von Eppelborn musste bei einem technischen Stopp festgestellt werden, dass ein fast nagelneues Canyon-Bike schon vom bloßen Anschauen eine Beule in der Felge bekommen hatte.
Da das Wetter besser war als der Wetterbericht, war die Stimmung bestens und so konnte Markus in Tholey noch seine geliebte halbe Schaumbergumrundung über die Pfade zur Bacchushütte, über Bergweiler zur Lachmühle anhängen.
7 Biker, 52 km, 951 HM, Schnitt 15,5
Müsli-Tour
27.4.2009 von Ute.
10 BikerInnen starten am Donnerstag bei recht kühlen Temperaturen über die Langheck, die Limbacher Weihern und den Limbacher Bahnhof Richtung Höchsten. Dabei wird schon an den Weihern, etwa bei km 10 die erste Müsli-Pause für die zierlichste der Bikerinnen eingelegt, damit sie ihren Energiehaushalt ausgleichen kann.
Nach dem steilen Trail zur Höchstener Kapelle hinunter findet dann Müsli-Halt Nr. 2 statt, wo auch unser Kasteler Biker nun müsligestärkt nach einer zusätzlichen “Schleife” verlangt. Die führt und dann über Steinbach (wo bald danach - ihr ahnt es schon - Müsli-Pause 3 fällig ist) via Wurzelpassage und Dunkeltunnel zum Wortsegel/Heiligenhäuschen. Über Dörsdorf gehts zügig zum Tennisheim, wo sich an diesem Abend die völlig Ausgehungerten sogar mit einem halben Hähnchen stärken können.
38 km, 715 HM, 3 Müslipausen
Frühling am Schaumberg
27.4.2009 von Arno.
Die schönen Natureindrücke gibts beim Biken gratis
Narzissenwiese Kirschblüte Die Natur markiert den Weg

Kurze Strecke, viele Höhenmeter
27.4.2009 von Anja.
Unsere Kilometermäßig kurze aber knackige Tour führte uns über Diefent Richtung Autobahnmeisterei. Nach der langen Steigung entlang der Autobahn, freuten wir uns nach überqueren der Brücke auf die schöne Abfahrt nach Thalexweiler. Nach kurzer Erholungsphase am Sportplatz vorbei kam der nächste Anstieg Richtung Höchsten und Steinbach. Entlang des Stäßers, wo es unverschämt gut nach Hähnchen roch, ging es auf und nieder durch den Dörsdorfer Wald. An den Tennisplätzen vorbei fuhren wir auf den Ritzelberg und dann nach Hause.
Neun Radlerinnen bewältigten diese kleine aber doch anspruchsvolle Tour. Schön war`s.
Lg. Anja