Infos

Sie befinden sich aktuell in den Archiven des Blogs Bikers-Point für April, 2009.

April 2009
M D M D F S S
« Mrz   Mai »
 12345
6789101112
13141516171819
20212223242526
27282930  

Archive für April 2009

Allein allein

Da ich mir etwas mehr Zeit mitgenommen hatte und ich auch nicht mein Fahrrad geputzt hatte, beschloss ich mich „ausnahmsweise“ an diesem Morgen auf eine Solorunde aufzumachen.

Die Route, die ich übrigens vom „AN ODER AUS-MANN“ bekommen hatte (wurde von Ihm empfohlen) führte mich über den Bitschberg, die Wiesbach hinunter nach Primstal. Über ein Teilstück der MTB 4 parallel der Hauptstraße nach Kastel.Von Kastel den leichten Aufstieg Richtung Nonnweiler. Von dort über mir noch nicht so bekannte Waldwege, ebenfalls parallel einer Bahnstrecke entlang nach Hermeskeil.Von hier über ein Teilstück des SHS (Saar-Hunsrück-Steig) bis ins Wadrilltal. Einen Abstecher auf die Grimburg durfte ich mir nicht entgehen lasse.Von hier ging`s wieder entlang bekannter Wege über Wedern, Wadern, Dagstuhl, auf der Bahntrasse nach Primstal. Nun noch das letzte Teilstücke über die Wiesbach, und die Heimat hatte mich an diesem wunderschönen Sonntag wieder!

PS: Dank an den Nachbarn!

KM: 64; HM: 1080

Locker-Leicht…

…war das Motto am Sonntagmorgen, einfach mal das Wetter und die Blütenpracht beim Radeln genießen.

Entlang des Trausberg ging´s in gemütlichem Tempo nach Theley, dann weiter durch Selbach zum Bostalsee, wo schon reges Treiben rund um den See herrschte. Bei Gonnesweiler verließen wir den See und gelangten auf dem Naheweg nach Türkismühle. Den Trail am Fuße des Buchwald nutzten wir bis Walhausen und machten beim Meiler eine ausgedehnte Pause. Anschließend setzten wir unsere lockere Tour durch Walhausen, über Hahnenkräh (mit dem einzig erwähnenswerten Anstieg), Nohmühle, Selbach, bis zur Imsbach fort. Wieder entlang des Trausberg ging´s dann zurück nach Hasborn, wo die locker-leichte Tour zu Ende ging.

bild-012.jpg bild-013.jpg bild-014.jpg bild-015.jpg bild-016.jpg bild-017.jpg

Suche nach ALTERnativen

Obwohl Uwe noch während der Tour (siehe Bilder) nach Bikerkameraden der ALTERnativen Ausschau hielte, waren die Guides allein. So hatten wir eine gute Gelegenheit nach neuen Wegen zu suchen.

Hier einige Bilder.

Km 57; Hm 1050

dscn7365.JPGdscn7366.JPGdscn7367.JPGdscn7370.JPGdscn7374.JPGdscn7375.JPG

Kopierter Samstag

Die heutige Samstagstour wurde zur Kopie vom letzten Samstag und weil das Wetter mitspielte, kamen diesmal 9 Biker, darunter ein Gastbiker, dessen Leistungsstand uns allerdings noch nicht bekannt war. 

So rollten wir hinauf zum Peterberg noch relativ entspannt. Weil aber einige um 18 h Zuhause sein wollten, wurde das Tempo fortan dem Zeitfenster angepasst. Sötern, Meckenbach, Achtelsbach und Abentheuer, waren dann die Orte, die wir passierten, bevor es weiter hinauf nach Buhlenberg ging. Oben angekommen, meinte unser Gastbiker in Eisen angekommen zu sein und entschloß sich, von hier den Rückweg anzutreten (durch das ständige Auf und Ab, kann man schon mal die Orientierung verlieren). Mit der Hoffnung den rechten Weg zu finden,  zog er allein von dannen und wir setzten unsere Tour weiter Richtung Börfink fort, wo zwischenzeitlich die erste und damit auch letzte kleine Verpflegungspause eingelegt wurde. Ab Börfink gab es dann eine weitere Tempoverschärfung hinauf zum Dollberg, die bei einigen erste Spuren von Müdigkeit erkennen ließen. Vorbei an Nuhütten, ging´s dann in rasender Fahrt hinab zum Stausee Nonnweiler. Bei Nonnweiler mußten schließlich 3 Biker (einer davon mußte angeblich zum Grillen, wurde aber nach der Tour im Gässje gesehen)  dem hohen Tempo Tribut zollen und wählten die einfachere Variante Kastel-Primstal. Die restlichen 5 blieben weiter auf Kurs und fuhren über´n Spillert und Nuhweiler nach Primstal, wo es die Wiesbach hinauf sogar noch zu einem Schluss-Spurt reichte.

Pünktlich  um 18 h trafen auch wir, gezeichnet von der harten Tour, in Hasborn ein. Kein Wunder bei 78 km, über 1500 hm und einer Fahrzeit von 3 h 50 min.

bild-008.jpg bild-009.jpg bild-010.jpg bild-011.jpg

3. Tour de Matz am 23.04.2009

Los  ging`s  rauf  zur  Dautweiler  Deponie, anschließend  runter  über  die  Wiesbach  nach  Primstal  bis  kurz  vor  Buttnich. Von  dort  über  die  Hühnerfarm / Noswendel  zum  Bardenbacher-Sportplatz. Nach  kurzer  Verschnaufpause  ging`s  weiter  über  die  Limbacher  Weiher  nach  Vogelsbüsch. Damit  aber  keine  Langeweile  sich  breit  macht  und  wir  auch  unser  Weizenbier  uns  verdienen  sollten  namen  wir  den  Kampf  mit  dem  Drei-Kreise-Stein  auf. Nach  Altland  radelten  wir  im  Sonnenuntergang  über  die  Langheck  wo  es  dann  aber  nur  noch  ein  Ziel  gab : Gerda

Techn. Daten : 37,32 km,  555 Höhenmeter, 15,5 Schnitt,  2:24  Zeit
,cimg1515-kleiner.jpgcimg1516-kleiner.jpgcimg1517-kleiner.jpgcimg1518-kleiner.jpgcimg1520-kleiner.jpgcimg1521-kleiner.jpgcimg1522-kleiner.jpgcimg1523-kleiner.jpgcimg1524-kleiner.jpg

2. Tour de Matz vom 09.04.2009

Pünktlich um 18.00 Uhr startete unsere Tour mit 17 mutivierten Biker(innen). Es ging los über das Waldstadion/Hasborn, Hundehütte, Tennisplatz/Bergweiler über das Wortsegel bis zum Engscheider-Wald. Nachdem wir dort eine kleine Teilstrecke erkundet hatten, machten wir uns entlang der Autobahnmeisterei in Richtung Steinbach. In Steinbach angekommen gab es die ersten zarten Verdurstungsanzeichen worauf man beschloß, die Heimreise über Dörsdorf anzutreten. Unbeschadet in Hasborn angekommen, stillten wir unseren Durst im Gässje. Dort gab es noch eine seltsame Entdeckung, worauf es noch keine Erklärung gibt. Denn es gibt männliche Bike-Teilnehmer, welche weibliche Unterwäsche in der Satteltasche mit sich führen?????

techn. Daten: 25,8 km und ca. 450 Höhenmeter

cimg1481-kleiner.jpgcimg1482-kleiner.jpgcimg1483-kleiner.jpgcimg1484-kleiner.jpgcimg1485-kleiner.jpgcimg1486-kleiner.jpgcimg1487-kleiner.jpgcimg1489-kleiner.jpgcimg1493-kleiner.jpgcimg1496-kleiner.jpgcimg1498-kleiner.jpgcimg1499-kleiner.jpg

Hunnenring

Mit lockerem Tritt ging es über die Seiters bis zur Imsbach, wo uns das Leck an einem Trinkrucksack zu einer kleinen Zwangspause verhalf. Weiter ging es über Selbach, Bostalsee, Eckelhausen bis zum Fuße des Hunnnenrings, den wir aus Zeitgründen leider nicht überqueren konnten. Die Abfahrt über den Nonnweiler-Stausee, Kastel bis nach Primstal rollten wir etwas schneller dahin und konnten so durch einen kleinen Halblinksschwenker ein paar Höhenmeter zur Wiesbach mitnehmen. Mit der Dunkelheit kamen wir froh gelaunt bei Gerda schon wieder als letzte Gruppe an.

52,7 Km, 930 Hm

dscn7344.JPGdscn7346.JPGdscn7350.JPG

dscn7352.JPG     dscn7357.JPG

Flexibilität

Da das schöne, aber dennoch kalte Wetter die Kleiderwahl schon mal erschwert, hat sich die Frauenpowergruppe eine Alternative einfallen lassen. Sollte die Hose,  ob 3/4 oder 7/8 , mal zu kurz sein, werden die Strümpfe einfach zu Beinlingen umfunktioniert und schon kann die Tour beginnen.

Wo gibt es die flexiblen Strümpfe nur zu kaufen???

       dscn7341.JPG                        dscn7340.JPG

Dienstags-Biker: Verlustreiche Tour

Unsere heutige Tour war sehr verlustreich, was vielleicht an dem “neuen” Tourguide gelegen hat. Gestartet mit 8 Mann kamen wir nur noch mit dreien im Tennisheim an. Dabei hatte sich der Guide alle Mühe gegeben und technisch anspruchsvollen Abfahrten leichte flach ansteigene Aufstiege folgen lassen. Na gut, die Anstiege waren nicht kurz, aber ideal zum Konditionsaufbau zu dieser Jahreszeit. Nun zurück zu unseren “Verlusten”. Den ersten Biker verloren wir bereits, aus technischen Gründen, in Hasborn. Meine Vermutung war jedoch, dass dieser Biker lieber alleine trainieren und unsere schönen technischen Abschnitte meiden wollte. Dies bestätigt sich auch später im Tennisheim, denn der Biker fuhr alleine mehr Kilometer und Höhenmeter als wir. Nachdem wir die Langheck erreicht und den schönen technischen Singeltrail nach Krettnich eingeschlagen hatten, stoppte uns nach kurzer Zeit ein “Plattfuß”. Wärend des Reifenwechsels wurde spekuliert, ob es sich bei dem defekten “Etwas” um einen Schlach mit Flickstücke oder doch eher um Flickstücke mit etwas Schlauch handelt. Der Ersatzschlauch war dann nagelneu und hatte nur ein Flickstück. Jetzt begann aber erst die Arbeit (und auch wohl die anstrengenste für diese Tour) für unseren Bikekollegen, denn es waren zwar genügend Luftpumpen parat, aber die Luft wollte nicht so richtig in den Schlauch. Nachdem wir mehrere Pumpen ausprobiert und sogar eine (die vom Guide) mutwillig oder war es doch nur zu viel Kraft des Pumpenden zerstört hatten, ging es weiter bergab. Von Krettnich aus wählten wir die schöne Auffahrt zur Kasteler Höhe, wo sich zwei weitere Biker mit fadenscheinigen Ausreden verabschiedeten. Hoch Richtung Nonnweiler und ab zurücK in rasanter Fahrt zurück nach Kastel. Aufgabe für unsere Trailsucher: Für diese Abfahrt müssen wir unbedingt einen Singeltrail finden!!!In Kastel verabschiedete sich ein weiterer Biker Richtung Heimat und so blieben nur noch 4 “Männer” übrig, die keine Angst vor der Auffahrt zum Peterberg hatten. In Zweier-Teams ging es dann hinauf zur Sternwarte und auf Wunsch eines “vereinzelten” Herren nicht mehr nach Primstal und die Wiesbach hinauf, sondern über die Imsbach zurück nach Hause. Dieser “vereinzelte” Herr verließ uns dann auch noch in Dautweiler, so das nur 3 müde Biker wieder im Tennisheim ankamen. Tourdaten: Kurze Abfahrten und lange Auffahrten, Km: vor völliger Dunkelheit zurück, Durchschnitt: Dienstagsbiker-mäßig, Besondere Vorkommnisse: Verluste über 50%, wobei die Verluste im Tennisheim wieder reduziert wurden, weil der “Vereinzelte” und der “Alleinfahrer” uns geduscht bei der Apres-Bike-Tour wieder zur Seite standen. Des Weiteren trafen wir im Tennisheim einen Dienstagsbiker, der aufgrund langer Arbeitszeiten (ausnahmsweise) nicht rechtzeitig um 18:00 zu Tourbeginn erscheinen konnte und sich sportlich auf einem sehr leichten, aerodynamischem und hochmodernen Rennrad betätigt hatte. Man beachte die zeitlose und aerodynamische Anbringung der Luftpumpe, die das sehr schöne Bike in einen neuen aufregenden “Blickfang” verwandelt.

2-001a.jpg 2-003a.jpg 2-004a.jpg

Nachtbiker

Da die Anzahl der männlichen “Mitbiker” ständig steigt, wird sich Frauenpower wohl einen neuen Namen überlegen müssen. 19 Biker/innen fuhren bei angenehmen Temperaturen über den schwarzen Stock durch den Wareswald, an der Skulpturenstraße vorbei zum Jagdschlösschen um anschließend am Bostalsee den 19.30 h Termin wahrzunehmen (mit 10 Minuten Verspätung). Unsere kleinste Bikerin weigerte sich jedoch, den “Kinderklo” zu benutzen. Eine andere Testperson wurde schnell gefunden.
In flottem Tempo ging es weiter nach Selbach, Imsbach und schließlich im Sprinttempo über den Holzweg, damit wir nicht im Dunkeln bei Gerda ankamen. Unterdessen wollten noch zwei Biker wissen, wie es ist, wenn man um 21.30 h den “Schwarzen Stock” ohne Licht, durchquert. Trotz defekter Bremsen und defektem Schlauch (um den Hals) war es nicht so schlimm, da das Weizenbier schon angezapft war.
Im Tennisheim wurde wieder einmal viel gelacht, es kam die Wahrheit auf den Tisch, warum einige Frauen ohne Fully zweimal pro Woche und andere nur einmal fahren. Bruno freute sich, dass Manu noch ins Tennisheim kam (die 2 Flaschen Karlsberg light wurden ihm nicht von Gerda aufgezwungen).

Km: 43, Hm 625, Kcal: 1100 (Männer 1700 bzw. 2500)

foto-0007_2.jpg foto-0009_2.jpg foto-0010_2.jpg