Archive für Mai 2009
Info
31.5.2009 von Christoph.
Am morgigen Pfingstmontag starten wir zu einer gemütlichen Tour nach Siersburg (95km; ca 1200 Hm). Abfahrt ist um 9:00 Uhr bei Palu. Ein nachmittagliches Einkehren in Höchsten ist ebenfalls eingeplant. An dieser Stelle Dank an Birgit für die Strecke! Also wer mitfahren will …..
TESTFAHRT
31.5.2009 von Christoph.
In alt bewährter Art und Weise cruisten 3 Biker der entsprechenden Gruppe bei bestem Bikewetter und optimalen Temperaturen am gestrigen Samstag die Profi-Strecke der Sportmeile einfach so zum Test. Gut zu befahrende Wege bei längerer Trockenheit machten es zu einer gemütlichen und schönen Tour. Technische Feinheiten an verschieden Stellen wurden geübt und bewältigt (ok, nicht alle). Trotz den optimalen Bedingungen und der fast hindernisfreien Strecke musste anschließend noch eine Nachbesprechung erfolgen.

“Hoch das Bike”
30.5.2009 von Christoph.
Mit einer relativ großen Gruppe von 17 Biker und –rinnen ging es über die Autobahnmeisterei Sotzweiler, Finkenrech, Eppelborn, Humes nach Wustweiler. Der Besuch der Bikemesse in der „Meiser Kapelle“ viel diesmal leider aus. (Ein ALTERnativer hatte vergessen die Messe zu bestellen). Über teilweise noch unbekannte tolle Wege, dem Lo sei Dank, mit vielem Auf und Ab und Hin und Her kamen wir dann endlich auf der Rheinstrasse an. Nach einer kurzen Pause und dem Verzehr der aller letzten Bananen, folgten wir dann dem Singletrail Richtung Alsweiler. Vorbei am Alsweiler Tennisplatz, mit kurzem Stopp zum Fotoshooting am Weiher, ging es dann weiter über den Bergmannspfad nach Tholey, über den Philosophenweg, dem kleinen Kniebrecher auf den Herzweg. Nach halber Umrundung am Kochmützenweg angekommen, hieß es dann 3 mal „Hoch das Bike“ (Es fehlten wohl noch ein paar Höhenmeter).
Nach 56km, 1150 HM und 2100kcal endete die Tour dann, mit der kompletten Truppe bei Weizenbier und Hackbraten im Tennisheim.
P.S.: Gut das die Kommentare zur Fotossesson hier nicht zu hören sind! Was manch einer für Gedanken hegen muss um sich ein Lächeln auf`s Gesicht zu zaubern — unvorstellbar! :0)

Die schnellen Hühner
29.5.2009 von Matz.
Die Tour ging los über den Bitschberg, Langheck, Kniebrecher, Altland, Vogelsbüch, an den Limbacher Weihern entlang zum Limbacher Bahnhof. Von dort aufwärts entlang des Steinbruch´s, wo eine Bikerin am ausgewaschenen Steilstück feststellen mußte, das ein Fahrrad leicht zum wilden Hengst werden kann. Nachdem das “Pferd” gebändigt war, fuhren wir weiter über Schmelz, wo uns ein Mitfahrer verlies, da er scheinbar nicht hart genug für die “Tour de Matz” ist, aber am Marathon teilnehmen möchte. ( ja dann) Nicht desto trotz ging`s weiter durch den Lebacher-Wald, zum Rümmelbacher-Reiterhof. Von dort Richtung Höchsten. Wie jeden Donnerstag machten sich nach einer bestimmten Kilometerzahl das allgegenwärtige Verdurstungsgefühl breit. Also traten wir die Heimreise über Steinbach, Dörsdorf nach Hasborn an. So musten die Wellness Männer feststellen, das die Hühner keine Weicheier sind.
Techn. Daten: 41,63 km, 650 Höhenmeter, 18,2 Schnitt,







2. Schaumberg Triathlon
28.5.2009 von Webmaster.
Herzlichen Glückwunsch an das TuS Peterberg Team, mit Sandra, Daniela und Chris.
Sie haben beim 2. Schamberg Triathlon einen hervorragenden 2. Platz in der gemischten Staffel erreicht.

Regentour
28.5.2009 von Sandra.
Mit 12 Bikerinnen wollten wir eine neue Strecke ausprobieren (Arnos Gerät war startklar). Wir fuhren am Zeppelsborre vorbei, über die Langheck weiter nach Vogelsbüsch. An den Wochenendhäusern erreichte uns jedoch die Regenfront. Schnell wurden die Regenjacken ausgepackt und diskutiert, ob wir nun wieder nach Vogelsbüsch fahren oder weiter den neuen Weg in Angriff nehmen. Da wir jedoch innerhalb von Sekunden durchnässt waren, erledigte sich diese Überlegung von selbst. Erwähnenswert ist noch, dass eine Bikerin, die sogar 2 Regenjacken am Leibe trug, eine gnädigerweise dem Guide überließ.
5 Minuten fuhr unser Guide bis zu den Windrädern heraus, (statt ihrer normalen Größe XL musste sie sich in Größe S zwängen). Fazit der Tour: trotz des Regens wurde viel gelacht und alle stellten fest, wie man Glück neu definieren kann.
Tech. Daten: nicht der Rede wert: 28 km, 700 kcal
JuDiCru-Tour 2
27.5.2009 von Christoph.
Mit anfänglich 11 Bikern ( 4 Dienstags-Biker, 4 Biker aus der Trail-Cruiser-Gruppe und 3 aus der Jugendgruppe) machten wir uns bei stark wolkenbehangenem Himmel dennoch auf, um eine schöne Tour zu erleben. Der Guide führte uns über den Wurzelweg zum Bitschberg und weiter die Windräder rechts liegen lassend über den Single hinauf zu dem Langheck-Trail mit dem Ziel Rappweiler und Umgebung. Nachdem auch der Kniebrecher in flottem Tempo erledigt wurde ging es über Altland und Vogelsbüch weiter. Aufgrund der herrliche Aussicht musste der Guide erkennen eine unvorhersehbare Richtungsänderung vornehmen zu müssen, um einem Gewitter auszuweichen. Kurzer Hand entschloss er sich in Richtung Schmelz / Lebach die Tour fortzusetzen. Über den “Weg des Wassers” und einem zuvor kurzen Halt am Aussichtspunkt (nach dem geilen Waldtrail) ging es in rasanter Abfahrt hinunter nach Limbach. Hier mussten die ersten Regenjacken übergestreift werden, da uns einige Gewitterwolken wohl entdeckt hatten und uns gefolgt waren. Ein Biker aus der Jugendgruppe musste uns leider hier schon wegen anderen Terminen vorzeitig verlassen. In gefühlt gesteigertem Tempo ging es dann den langen Aufstieg in Richtung Schmelz. Aus der Sicht dieses Berichteschreibers kam der Plattfuß eines Mitbikers dann gerade Recht um auch einmal etwas durchschnaufen zu können. Nach schnell erledigter Reparatur fuhren wir weiter zur Kapelle in Schmelz, den Kreuzweg hinunter der auch von den noch nicht so technisch versierten Trail-Cruisern gut gemeistert wurde. An dieser Stelle verabschiedete sich dann ein Dienstagsbiker von der Gruppe um später wieder bei Gerda zu uns zu stoßen. Mit 18 Beinen ging`s nun bei leichtem Regen in Richtung Lebacher Wald weiter und dann hinunter nach Gresaubach. In Richtung Höchsten wurde dann der Anstieg über die Siedlung angefahren. Irgendjemand in der Gruppe klagte wohl über Durchblutungsstörungen in den Waden! Denn nur so ist es zu erklären, dass uns der Guide (HB) über einen Single parallel zur Hauptstraße Gresaubach/Steinbach führte. Vorkommend wie in einem Kneipbad, wateten (radelten) wir mit den Unterschenkeln nicht im Wasser sondern in Dornengestrüpp, Farn und Brennnesseln. Gut, der Effekt war der gleiche —> eine “spürbar” gute Durchblutung. Mit einem leichten Grinsen im Gesicht erwartete uns der Guide dann auch am Fuße des Steinbruchs Steinbach. Nach kurzem Gelächter ging`s dann bis zur Kapelle hoch und auf alt bekanntem Weg in Richtung Tennisheim. Nach einer heißen Dusche und ein paar kühlen Getränken ging ein gelungener Abend leider mal wieder viel zu schnell zu Ende. P.S.: Das kribbeln in den Waden blieb! :o)
Km 45 Hm 900


Vatertags-Tour
26.5.2009 von Sascha.
Unter Touren steht ein “kleiner” Reisebericht von einer etwas anderen Vatertags-Tour!
Anfeuerungs- u. Entspannungstour??
25.5.2009 von Hermann.
Die Sonntagstour führte 5 Biker ohne den gewohnten Tourguide (der hatte Muskelkaterprobleme vom Arbeiten; nicht vom Biken!!) nach kurzer Abstimmung zu unseren Kameraden und Familienangehörigen auf den Schaumberg, um diese dort bei 2. Schaumbergtriathlon gehörig anzufeuern. Einem Biker war es infolge Sehnsuchtproblemen nach seiner lieben Frau nicht mehr möglich, mitzufahren. (Kompliment an unser Peterbergteam zur Silbermedaille). Nach Laola-Welle und weiteren Anfeuerungsgesten verabschiedeten wir uns dann und gönnten unserem treuen Vortag-Langstreckenbiker (140 km bei 2300hm) die wohlverdiente Entspannungstour durch den Wareswald über die Rheinstraßen-Autobahn in Richtung Urexweiler/Habenichts/Wustweiler. In schnellem Tempo schossen wir durch den Staatsforst Neunkirchen nach Dirmingen und Nähe Wutzewalter mit Schwung hinauf am Nobelcampingplatz vorbei nach Finkenrech. Schnell stellten wir fest, dass wir die Aufenthaltszeit am Schaumberg mehr als wett gemacht hatten und hängten kurzerhand die Schleife Sassenwald / Aschbach / Höchsten an. Die schnellen Berabpassagen sowie die wunderschönen Trials nicht zuletzt auch die Traumstrecke bei Höchsten meisterten alle vorzüglich, sodass wir um Punkt 12.30 Uhr wieder in Hasborn zum Mittagstisch eintrafen. Kompliment an den unerschrockenen und technisch versierten Cruiser-Nachwuchsbiker sowie an den kraftstrotzenden Power-Langstreckenfahrer.
IDARKOPF die Zweite!
24.5.2009 von Andreas.
Diesmal waren es sieben Biker, die sich die zweite Tour zum Idarkopf nicht entgehen lassen wollten.
Bei traumhaftem Wetter und angenehmen Temperaturen, fuhren wir auf gewohnten Wegen übern Peterberg nach Sötern, weiter durch Eisen, vorbei am Golfplatz, bis hinauf zum Forsthaus Neuhof, wo wir uns eine kleine Pause gönnten. Nach der anschließenden Abfahrt ins Trauntal, begann nun das Erkunden einer neuen Route. Hinauf zum Steinkopf ließen wir den Erbeskopf links liegen und fuhren über Hüttgeswasen, Allenbach, Katzenloch, auf einem kleinen Umweg zur Steinbachtalsperre. Bei der darauffolgenden Umrundung der Talsperre legten wir dann unsere wohlverdiente “Mittagspause”ein. Gut gestärkt verließen wir die Talsperre und machten uns von Langweiler auf zum nächsten, teils hindernisreichen Anstieg Richtung Graue-Kreuz-Loipe, die wir wiederum auf kleinem Umweg erreichten. Nun wieder auf gewohnten Wegen, fuhren wir dann die letzten verbleibenden Kliometer bis zum Idarkopf. Wegen der tollen Fernsicht die sich heute bot, wurden auch die zusätzlichen Strapazen der Turmbesteigung von allen in Kauf genommen. Nach dem Abstieg und einer weiteren gründlichen Stärkung, konnte dann der Heimweg in Angriff genommen werden. Über die drei bekannten Loipen ging´s zügig zum Erbeskopf, wo ein auffüllen der Wasservorräte von Nöten war. Mit vollen Flaschen kämpften wir uns nun den steilen Anstieg entlang der Skipiste hoch, um nach anschließender kurzer Verschnaufpause unsere Tour über den Hunsrück-Steig, Muhl, Dollberg, nach Nonnweiler fortzusetzen. Dort trafen wir auf die stark dezimierten ALTERnativen, die uns auf unserem Heimweg über Kastel, Primstal und die Wiesbach hinauf bis nach Hasborn begleiteten.
Trotz geänderter Routenführung mit vielen unbekannten Wegen und den kleineren Umwegen, war es wiedereinmal eine schöne, aber auch anstrengende Tour, die uns letztendlich 140 km und 2320 hm bescherte.
