Tirolerstein

Auf einer etwas anderen Route, wie gewohnt, steuerten wir unser heutiges Ziel „Tirolerstein“ an.

Mit moderatem Anfangstempo ging´s am Trausberg entlang, weiter über Imsbach, Selbach, Nohmühle, Elsenberger Mühle, Gonnesweiler bis Türkismühle. Dort kam nach einer gemütlichen Einrollphase, der erste lange Anstieg Richtung Meckenbach gerade recht. Fast am höchsten Punkt des Homerich angekommen, zwang uns ein Plattfuß zur ersten Pause, die nicht nur zur Reparatur, sondern auch zu anderen Zwecken (SMS, Essen u. anderer Bedürfnisse) genutzt wurde. Flüssig ging´s anschließend an Meckenbach und Eisen vorbei zum nächsten Anstieg, der sich über mehrere Kilometer, bis hinauf zum Tirolerstein zog. Oben angekommen, gönnten wir uns eine ausgiebige Pause mit Lockerungs-und Dehnübungen. Als sich alle von der langen Bergauffahrt erholt hatten, ging´s dann auf der sehr anspruchsvollen Abfahrt des Hunsrück-Steig, hinab nach Zinsershütten und entlang des Königsbach weiter nach Züsch. Am Nonnweiler See nahmen wir dann richtig Fahrt auf und jagten über Otzenhausen, Schwarzenbach, hinauf zum Peterberg, um von dort mit nochmals erhöhtem Tempo weiter Richtung Nahequelle zu brausen. Gottlob ereilte uns kurz vor der Imsbach der zweite Platten am heutigen Tag und bremste somit unseren Temporausch. Die letzten Kilometer nach Hause verliefen danach recht locker und entspannt, so kamen wir mit 74 km und 1220 hm, dennoch pünktlich in Hasborn an.

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