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Oktober 2009
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Archive für Oktober 2009

Alpencross 09. Tremalzo Tour.

Nun war er da unser letzter Urlaubstag.Aber einfach so verstreichen lassen wollten wir ihn dann doch nicht.Also auf zu einer der klassichenen Route am Gardasee schlecht hin,der “Tremalzo” musste es sein.Von unserem Hotel hatten wir einen idealen Ausgangspunkt.Lothar,Andi,Michael,Jürgen Sch. und Schnoogi fuhren über das”Valle S. Michele” zum “PassoTremalzo”, (1665m)und anschliedend zum “Rif.Garda” das auf 1702m liegt und ein beliebter letzter Rastpunkt ist für Biker die über den Tremalzotunnel der ungefähr auf 1784m liegt, nach Riva einfahren wollen.Sabine und ich fuhren erst zum “Passa Note”(1240m).Hier gibt es auch ein gleichnamiges Rifugio mit einem “gloren” Hüttenwirt der uns sofort beim Betreten des Gastraumes zwei Klare ausschenkte und uns nicht mehr fahren lies,bis er uns den Weg ganz genau erklärt hatte.Dann schraubten wir uns die alte Militärstrasse in ungezählten Kehren hoch bis zum Tunnel.Am selbigen angekommen erzählten uns ein paar Biker dass man unsere Kameraden im  ungefähr 90m tiefer gelegenen”Rif Garda” gesehen hat.Also abwärts zur Hütte biken.Ungefähr 200m vor der Hütte kamen Sie uns schon entgegen,und es ging nun gemeinsam wieder hoch zum Tunnel.Was nun folgte war für mich,und ich glaube auch für alle die geilste Abfahrt die wir je gefahren sind.Auf halber Höhe kamen wir noch an einer im Fels verankerten Gedenktafel,zu Ehren eines gewissen “Richy” vorbei.Was jenem zugestoßen war konnte man nur erahnen.Wir hielten für einen kurzen Moment inne,und weiter gings im Downhill, von grob bis fein Schotter in engen Kehren in Richtung “Passa Note”.An der Hütte angekommen machte man noch einen letzten Einkehrschwung,diesmal jedoch ohne einen Klaren.Es gab noch einen kleinen Schauer, so dass man sich entschloß den etwas leichteren Weg nach unten zu nehmen.Im Hotel angekommen wurden die Bikes,die uns alle wohlbehalten über die Berge gebracht haben,wieder auf dem Hänger verzurrt,und in der Hotelgarage deponiert.Eine super Woche mit einer tollen Kameradschaft neigte sich so langsam aber sicher dem Ende entgegen.Den Abend liesen wir dann mit wehmütigen Gedanken an die letzten Tage ausklingen,und am nächsten Morgen ging es auf die Heimreise.Am Ende standen 430km und 13090 hm zuBuche.Eins noch zu Schluss “Mir sinn all gud gefahr”

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Alpencross 09. 7.Tag.

Grande Finale!!!

Auf zum letzten Pass hies es am Freitagmorgen.Es sollte der “Bregn de Ors”  (1836m) sein.In Madonna ging es erst recht locker in Richtung “Val d  Agola”los.Durch ein wunderschönes Tal,mit super Blick auf die “Brenta”ging es nun zum “Lago d Agola”,der zum Verweilen gerade zu einlud.Von dem herrlich gelegenen See aus nahmen wir nun die letzte Hürde,mit einer etwas längeren Schiebepassage,inAngriff. Der etwa einstündige Aufstieg zum B.de.Ors. wurde mit einer grandiosen Aussicht auf die Berge der Brenta belohnt.Was nun folgte war die Kür.Auf einer geilen Schotterabfahrt (700 Hm) ging es auf direkten Weg zum “Rifugio Brenta”wo uns ein sehr netter Hüttenwirt auch gleich seine Pasta Spezialitäten verriet,die auch sogleich bestellt wurden.Nach einer letzten Pause  ging es nun die letzten 550 Hm hinab nach Stencio.Von nun an rollten man ganz entspannt über Teer unserem Ziel entgegen.Über”Ponte Arche”,”Fiave”,den”Passo Balino”(763 m) ging es am” Lago di Tenno”vorbei,und auf einmal war er zum ersten mal zu sehen, der “Garda See”. Eine letzte Abfahrt zum See,das obligatorische Gruppenfoto, und ab in den Biergarden. Geschafft.

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Eulenkreuz??

Bei bestem Bikewetter nutzten wir die guten Sichtverhältnisse voll aus und suchten einige schöne Trails, wie Langheck, Alternative Kniebrecher rechts ab, Hahnkapelle, Weg des Wassers. Nachdem der Vollmond die Sonne so langsam hinwegschob, fuhren wir gesittet über den Bruder-Klaus-Weg hinauf zum Eulenkreuz, welches, auf Grund der Sichtverhältnisse, nicht mehr von jedem Biker wahrgenommen wurde. Bei der kleinen Erholungspause am Kasteler Wasserbehälter wurden die Abfahrtskleider angezogen. Nun ging es hinab zum Nuhweiler Hof, Primstal, Wiesbach, Tennisheim. Hier trafen wir noch auf die 17.00 Uhr Gruppe die voll Begeisterung erzählten, dass ihre heutige Tour über den Wildsaupfad verlief.

Km 39 Hm 850

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Alpencross 09. 6. Tag.

Vorletzte Etappe.Heute geht es nach “Madonna di Campiglio”.Gleich nach dem Hotel hies es wieder Klettern,hinauf zum “Passo del Tonale” auf 1883m.Nach dem Pass ging es rechts in einen Schotterweg,der uns bis “Ossana”(1003m) brachte.Nun wurde es wieder steil.Am “M.ga Pellizzano “(1546m)wurde eine kurze Rast eingelegt und bei einem super Blick über den “Parco Nationale”wurde ein leckerer Käse aus eigener Fertigung vertilgt.  Nach Aufbruch zum “Rifugio Orti”(2049m),und es wurde noch etwas steiler,gelangten man nun zum Gipfel des”M.Vigo” und gleichzeitig zum “Rif.Orso Bruno” auf 2181m.Das gröbste war “gefahr.”Es ging mal wieder 600Höhenmeter talwärts nach “Madonna”,ein recht modäner Wintersport Ort.

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Alpencross 09. 5. Tag.

Von “Grosio”(670m) aus galt es heute den mit 2621m höchsten Punkt unserer Tour, den “Gavia Pass” zu erfahren.Im VW heute unterwegs unser Schnoogi.Es ging erst auf Teer in Richtung “Bormio”,und in “Le Prese”(945m) ging es rechts ab, direkt hoch ins “Valle di Rezzalo”.Zunächst noch auf Teer,aber dann wurde es richtig heftig auf einem schwer zu fahrenden betonierten Plattenweg.Durch ein wunderbar gelegenes Hochtal erreichten wir dann den”Passo dell Alpe” auf 2461m.Hierwurde erst mal ein Sonnenbad genossen.Über einen recht steinigen Trail gelangten wir nun, ungefähr 150 Höhenmeter vernichtend,auf die Strasse zum “Gavia Pass”.Nach einem Lothar Bild,  geschossen von einem Italiener ging bei einem fantastischen Panorama 1360m tiefer unserem Etappenort”Ponte di Legno” entgegen.

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Jugend-Kreismeisterschaften des ADAC

Sehr erfolgreich waren zwei unserer Jungbiker(innen) des TuS Peterberg bei den Jugend-Kreismeisterschaften des ADAC in Türkismühle. Ging es doch darum, einen fest definierten Parcours unter Zeitdruck mit möglichst wenig Fehlern –oder gar fehlerfrei- zu durchfahren. Lina Meter aus Nonnweiler und Maurice Backes aus Hasborn ist es in der jeweiligen Altersklasse bei über 60 qualifizierten Teilnehmern  gelungen, den Parcours fehlerfrei und jeweils in Bestzeit zu durchfahren. Sie wurden Kreismeister(in) und haben sich für Saarlandmeisterschaften in Saarlouis am 11.10.2009 qualifiziert. Dort werden die geschicktesten saarländischen Radfahrer in 3 Durchgängen auf neutralen Rädern ermittelt. Herzlichen Glückwunsch. Drücken wir den Kreismeistern die Daumen zu einer gute Platzierung bei den Saarlandmeisterschaften.

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Einladung an alle Mitglieder

Abschluss der Bikesaison und Einstieg in die Wintersaison 2009 / 2010 am Sonntag, den 11.10.2009 um 14:00 Uhr am Tennisheim Hasborn.Bei schlechter Witterung gemütlicher Nachmittag.

Folgende Sportarten bieten wir an:

-         Biken               kurze Tour in verschiedenen Gruppen

-         Inlinen              laufen auf der Bahntrasse Tholey – St. Wendel

-         Tennis              je nach Teilnehmerzahl Einzel oder Doppel

Danach gemütlicher Abschluss im Tennisheim

Für alle angemeldeten Clubmitglieder ist das Grillgut frei. Folgende Sorten stehen zur Auswahl:

-         Schwenker

-         Putenschwenker

-         Grillwürstchen

Meldeschluss: Freitag, den 09.10.09 um 20:00 Uhr mit Angabe des Essens und der Sportart bei:

Nicht angemeldete Clubmitglieder können vorbei kommen, jedoch ohne Essensanspruch.

Walter Kern:                Tel.: 06853/914134

Johannes Kaufmann:    Tel.: 06853/89988

Evelin Straub:               Tel.: 06873/1505

Guido Brücker:            Tel.: 06873/64666

Oder per E-Mail. 

 

Alpencross 09. 4.Tag.

Heute gab es einen ersten Höhepunkt auf unserer Tour.Die “Uina Schlucht”.Das Wetter versprach wieder etwas besser zu werden und so konnte es nach einem guten Frühstück los gehen.Es ging über “Martina” nach “Sur En”.Hier befindet sich der Einstieg zum “Val d Uina”.An der “Uina Dadaint” (1770m) einem kleinen Hof,der von einem deutschen Aussiedlerpaar bewirtschaftet wird gab es eine kleine Rast,bevor es durch die großartige Kulisse,und der eigentlichen Durchquerung der Schlucht ging. Auf einer Hochebene passiert man eine Drehtür,die gleichzeitig die Grenze zwischen Österreich,derSchweiz und Italien markiert Sabine und Michel waren heute im VW unterwegs.Wir fuhren über den Rechenpass in den Vinschgau und parkten in”Schleis”(1200m),wie sich später herausstellte eine Traktorenhochburg.(Gell Andi) Dann wurde ein Mörderanstieg durchs Schlingtal in Richtung “SesvennaHütte” die auf2258m liegt in Angriff genommen. Kurz vor der Hütte traf man sich wieder und es ging nun wieder zurück durchs “Schlingtal” hinab bis “Schleis”.Am Bus angekommen wurden die Räder verladen und es ging nach “Grosio”.

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Alpencross 09.3.Tag.

Heute war Wandern angesagt.(Sauwetter, zu gefährlich um durch die “Uina Schlucht” zu fahren) Wir gingen zu einem uns empfohlenen Klammsteig.Er liegt im wild romantischen “Raduschltal”.In etwa der Hälfte des Weges führte uns der Weg nur über eine im Frühjahr abgegangene Lawine.Hier waren schon fast alpine Fähigkeiten gefragt. Es gab aber auch diverse Holzfällarbeiten zu bestaunen,besonders über den Abtransport wurde sich massive Gedanken gemacht.(Nicht einfach) Nach etwa einer Stunde gelangten wir  zu einer Gaststätte, die den geschichtsträchtigen Namen “Berghof” trägt.Der auf 1400m gelegene Hof verfügte über eine hervorragende Gastronomie,und da es wieder angefangen hatte stark zu regnen sprach nichts dagegen,uns eine längere Pause zu gönnen.Der Regnen wurde immer stärker,und so bot die nette Bedinung an, uns talwärts per Geländewagen mit zu nehmen.Super Sach!!


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