Einer mehr ist ein halbes Dutzend

Zunächst mit immerhin fünf Kojak-Cruiser machten wir uns bei drohender Unwetter- und Gewittervorhersage und wolkenverhangenem Himmel auf den Weg in Richtung Sonne.

Manche Kojak-Cruiser werden halt weder von der Arbeit, Krankheit, Verletzungen, chronischem Zeitmangel und schon gar nicht von schlechten Wetterprognosen vom Cruisen abgehalten.

Nun gut. So fuhren die fünf Cruiser – immer den Blick gegen den Himmel und die Wolken gerichtet- der Sonnen Richtung Dörsdorf entgegen, wo man sich kurzerhand entschied nicht “direkt” ins Gewitter, sonder Richtung Bohnental zu fahren. Dem „schönen“ Wetter folgend, durchfuhren wir Limbach, Michelbach, Reimschbach, Beckingen bis kurz vor Dillingen um nur einige Orte zu nennen, bis das halbe Dutzend an Cruiser zumindest bis Merzig voll gemacht wurde. Hier verließ uns wieder unser Gastfahrer, der sich für den wundervollen Windschatten freundlich bedankte.
Weiter ging´s über Brotdorf, Losheim, Wadern bis Primstal und dann war es soweit………Wir hatten das Gewitter, wie es sich für richtige Rennfahrer gehört, endlich nach 2:45 Std. eingeholt. Die Belohnung in Form einer kurzen Dusche war unser später und eigentlich ungewollter Lohn.

Ein wenig durchnässt, scheuten auch wir den Besuch des Tennisheimes, da wir nicht mit einer zeitigen Rückkehr unseres Fahrradfahrerradfahrbeauftragten der Dienstagsbiker rechneten.

Ähnlichkeiten mit vorangegangen Berichten sind durchaus gewollt 😉

Cruiserdaten:
Länge: 88,73 km, Durchschnitt: 30,1 km/h, Aufstieg: 660 hm

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