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Februar 2012
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Archiv der Kategorie Dienstags-Biker

Dienstags-Biker-Tour

Die Tour heute Abend fällt leider aus.

Kontrollierte Himmelsrichtungstouren der Dienstagsbiker

Die beiden letzten Dienstagstouren standen wieder unter dem Zeichen des verlassenen Wettergottes. So musste das Tourvorhaben „Bärenpfad“ wegen dunkelster Regenwolken ab Bostalsee aufgegeben werden und wir fuhren ab sofort trocken über den Peterberg, Kastel, Buweiler, Richtung Benkelberg – immer der Sonne entgegen. Unter diesen wärmenden Sonnenstrahlen surften wir an Grimburg vorbei, durch Wedern, Wadern und auf den Wunsch eines Mitbikers hin über die Flachetappe der Bahntrasse die alt bewährte und schon fast platt gefahrene Wiesbach hinauf zum Tennisheim. 

Die gestrige Tour war ebenfalls vom Wetter geprägt. Ein unmittelbar vorausgegangener, ausgiebiger Schauer über unserem Ort und den in der Umgebung legenden Dörfern sorgte für rutschige und aufgeweichte Wegstrecken. Scheinbar hat es sich schon rumgesprochen, dass einige Dienstagsbiker jetzt sogar zu Hause abgeholt werden müssen. Ist es tatsächlich die Ungewissheit u. Angst vor der Feuchtigkeit oder sind hier Frauen im Spiel? Ein Biker hatte scheinbar immer noch die Hoffnung, zumindest einen Fahrer aus der „Teerfresserabteilung“ anzutreffen, doch stand er leider mit seinem Vollrenner hoffnungslos allein am Tennisheim und wechselte spontan sein Gefährt. Der 5-er-Tross setzte sich mit kurzer Verspätung und einem kleinen Umweg in Bewegung und erreichte über Höchsten Gresaubach, Tannek das angekündigte Trockengebiet von Lebach, Hoxberg und Umgebung. So war es möglich den steilsten Anstieg des Kaltensteinpfades zu wählen, um die Höhe des Hoxberges peilricht und geradeaus schnell zu erklimmen. An der Grube Falscheid vorbei durch Reisbach, Landsweiler und Habach kamen wir bei Eppelborn wieder ins Feuchtbiotop des “tropischen Regenwaldes”. Kein Wunder, dass unsere Freunde im Tennisheim uns erst beim zweiten Hinsehen erkennen konnten. Kommentar eines Bikers: Um diese Bräune zu erhalten, zahlen etliche Leute in Solarien Unsummen von Geld. Dies gibt´s bei unseren Radtouren zusätzlich zur gesunden Luft gratis. 

In der Hoffnung auf baldige Wetterbesserung peilen wir für nächsten Dienstag erneut den „Bärenpfad“ bei Nohfelden an - die ideale Trainingsfahrt vor unserer traditionellen Rodalbentour am 15.08.2011.      

Noch weniger ist allein

Zunächst mit nur zwei Dienstagsbikern machten wir uns bei drohender Unwetter- u. Gewittervorhersage und wolkenverhangenem Himmel auf den Weg in Richtung Sonne. 

Viele Dienstagsbiker sind beruflich so eingespannt, dass sie selbst an den dienstäglichen Feiertagen arbeiten (müssen) wollen? Andere ziehen selbst schmerzhafte OP´s dem Radeln vor. Weitere aus der Weltsportstadt St. Wendel aalen sich im Erfolg des Hamburgmarathons ( was ohne Frage außergewöhnlich, beachtenswert war! Kompliment) Wo war der eine Alpenüberquerer? War die Profitour für unseren Downhillbiker (P. B. aus H.) so anspruchsvoll, dass er sich auch Tage später nicht mehr aufs Rad traut? Seit wann haben Lehrer Ganztagsjobs? 

Nun gut. So fuhren die beiden Biker -immer den Blick gegen den Himmel und die Wolken gerichtet- der Sonne entgegen, bis sie von der Gewitterfront  eingeholt wurden. Einer der Biker zog es vor über die Primstrasse vorzeitig ins Tennisheim zu flüchten. Unerschrocken, allein, dafür aber noch schneller fuhr ich nun dem avisierten Ziel “Schimmelkopf ” entgegen, hatte viel Freude beim Bezwingen und Hinabsurfen des Hochwälder Höhenweges und war letztlich ohne äußere Nässe um 21.20 Uhr vor Einsetzen des Unwetters zu Hause. Aus Angst vor den unliebsamen Worten verschiedener Bikerkollegen (vor Einbruch der Dunkelheit zurück zu sein!) und des einsetzenden Donnerwetters scheute ich den Weg ins Tennisheim, Sorry…

Tour der langen Anstiege

Mit fünf Bikern starteten wir zur Dienstagstour. Ein Biker der mit dem Fahrrad bereits morgens in Lebach gesichtet wurde erschien dann doch zur Tour. Auf Nachfrage antwortete er: “Das war kein Fahrrad fahren, das war auf die Arbeit fahren“. Im Nachhinein könnte man die heutige Tour als „Tour der langen Anstiege“ beschreiben. Den ersten Berg bezwang man von Bosen auf den Priesberg. Der Weg führte uns weiter über den Bostalsee nach Gonnesweiler. Von dort wurde der zweite Berg, der Leisberg, erklommen. Diese Bergetappe hatte noch ein besonderes Highlight, die sogenannte „Wand“. Eine besondere Herausforderung für Biker die Rampe fahrend zu bezwingen (Garmin hat 45% Steigung angezeigt). Weiter ging es über schöne Singeltrails zur Teufelskanzel und über Wurzeltrails hinunter Richtung Nohmühle. Von dort begann erneut ein langer Anstieg zum Losenberg. Ich wusste nicht wie der Berg heißt, aber jemand aus der Gruppe keuchte, es wäre der „Drecks-Berg“. Hier angekommen konnten wir endlich einmal einige km, bis ins Orletal brettern. Hier stellten wir fest, dass es noch zu früh war, um ins Tennisheim zu fahren. Man beschloss noch den Schaumberg zu erklimmen um dann über die Tafeltour in die Lach zu brausen. Noch einen kleinen Zacken und dann über den Huhnerberg ins Tennisheim zum wohlverdienten Weizen.

Tech. Daten: 51 km , 1200 hm

Aus und vorbei…….schade!!

Das dachten die 9 Dienstagsbiker als sie gegen 20.15 Uhr vor einem traumhaften Sonnenuntergang bei Berschweiler den „Biberpfad“ umrundet und verlassen hatten. Er glänzte durch die anspruchsvolle wie abwechslungsreiche Tourführung. Über geschwungene Pfade und naturbelassene Wege führt der Biberpfad mit seinen 19 Kilometern und ca. 650 Höhenmetern über sechs Anhöhen mit herrlichen Ausblicken und teils beeindruckendem 360 Grad Panorama. Tolle Talauen mit ihren ursprünglichen Bachläufen und idyllische Auwälder sowie Fischweihern waren neben den vielen Trials ein Hochgenuss für die Augen der Teilnehmer. Nach all dieser Bewunderung gibt´s nur noch Folgendes hinzuzufügen:
Große Komplimente an:
- die beiden Free-Fall(er) Sascha und Lukas
- an den Baumfäller Peter K.
- an alle „gladdisch-Wand-hoch-Fahrer“
- an die neu eingestiegenen Konditionsbolzen Alexander u. Peter B.
- u. an die restliche beständig starke Truppe

Für alle Schwänzer gibt’s später eine neue Erlebnischance;

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Formel 1- Renner unterwegs

Bereits vor dem Start verzichteten vermutlich einige Dienstagsbiker wegen der Wetterprognose (angekündigte Eiszeit mit Regen- /Graupelvorhersage) auf den Start, so dass wir mit 6 Boliden durchstarteten. Noch in der Warm-Up-Phase mussten wir nach Änderung des Austragungsortes (Biberpfad wetterbedingt nicht fahrbar!) wegen einer The-Car-Panne und einem Schlauchwechsel unverhoffte Boxenstopps absolvieren, drehten jedoch anschließend wie ein Uhrwerk mit kleinen Abstechern über einige Holperpassagen unsere Runde zum Nuhweiler-Hof, Nonnweiler-Stausee, Peterberg und zurück zum Motodrom Hasborn. Alle Starter erreichten bei 3 Grad (infolge des Fahrtwindes gefühlte – 1 Grad) und nicht nachvollziehbaren Spitzengeschwindigkeiten nach 50 km zeitgleich die Ziellinie. Der Spruch des Tages von Armin „Senna“ möchte ich euch nicht vorenthalten:
“Bergauf kann man nicht die Zeit wett machen, die man bergab verlieren kann!”
Freuen wir uns auf die nächste Tour; vielleicht gelingt uns dann der Trip zum Biberpfad.

Saisonstart Dienstagsbiker

Der Start der Dienstagsbiker zeigte sich vor einer Woche wie auch in dieser Woche sehr harmonisch und ausgeglichen. Die erste Tour führte uns zu den Trials des Noswendeler Waldes. In dieser Woche wurden wir in die St. Wendeler Gegend gelenkt. Traumhaft die Geschicklichkeit und Geschwindigkeit der Bikefreunde bereits jetzt zu Beginn der Sommersaison. So war es uns möglich, vor Einbruch der Dunkelheit jeweils 40-45 km auch auf teils schmalen Wegen zu fahren und jeweils mehr als 800hm zu bewältigen. Kompliment an dieser Stelle an den sportlichen und mutigen Neueinsteiger aus dem Lerchenfeld, der seine technische Klasse schon bewiesen hat. Um es mit den Worten unseres bekannten Bikerkollegen aus der Ecksteinstraße auszudrücken: EIN TRAUM!!

Bei entsprechenden Wetterverhältnissen könnte uns die nächste Dienstagstour nicht zuletzt auch nach immer lauter werdenden Forderungen und Verlangen nach Abwegen aus der Gruppe zum und durch den „Biber-Pfad“ Richtung Berschweiler führen. (Pfadlänge 19 km, 651 hm). Wir sehen jetzt schon das Grinsen in den Gesichtern unserer technisch versierten Fahrer und laden alle motivierten Single-Trial-Fans zum ersten Highlight ein. Fürs passende Wetter ist unser Freund aus Dörsdorf verantwortlich.

Transalp der Dienstagsbiker vom 15.08 – 20.08

Die diesjährige Tour der Dienstagsbiker führte in 6 Etappen von Garmisch zum Gardasee.  Inspiriert  durch die Berichte im Mountainbike-Magazin entschieden wir uns für die Albrecht Route (www.transalp.info). 

Andreas Albrecht - der „Erfinder“ dieser Tour - hat in mehreren Jahren eine Route mit nicht enden wollenden Highlights zusammengestellt: Grandiose Passübergänge, einsame Hochtäler, Traum-Singletrails und jede Menge fahrbarer Strecken. 

Anreise am Vortag

Nach Ankunft in Garmisch gegen Mittag und Einchecken im Hotel werden die Bikes startklar gemacht. Während der anschließend  lockeren Tour zum Eibsee und zum Olympiastadion überzeugen wir uns letztmalig vom technisch einwandfreien Zustand unserer Bikes. Da wir auf der Transalp ohne Begleitfahrzeug unterwegs sein werden und das Gepäck im Rucksack transportieren, können wir nur die notwendigsten leichten Ersatzteile mitführen. 

1. Tag: Einrolletappe über den Fernpass
(116 km / 1930 Höhenmeter)

Bei wolkenverhangenem Himmel starten wir in Garmisch und rollen am Fuße des Wettersteingebirges über grobe Schotterwege zum Fernpass, den wir auf alten Römerwegen überqueren. Die folgende Teiletappe führt entlang des Inn nach Landeck. Von dort geht es 1100 Höhenmeter bergauf nach St. Anton und zum Ziel des ersten Tages: die Konstanzer Hütte im Verwalltal. 

Kurz nach unserer Ankunft erreicht auch eine Wandergruppe mit Mitgliedern des TUS-Peterberg die Konstanzer Hütte. Gemeinsam lassen wir den Abend ausklingen.

2. Tag: Über das Zeinisjoch ins Fimbertal
(42 km / 1250 Höhenmeter)

Nach der Verabschiedung von den Wanderern starten wir den weiteren Aufstieg durch das Verwalltal und erreichen nach einer kurzen Schiebepassage die Heilbronner  Hütte auf 2320 m Höhe.  Über schnelle Trails geht es weiter durch Traumlandschaften über das Zeinisjoch nach Galtür im Paznauntal. Gestärkt durch eine Pizza in Ischgl beginnen wir den Aufstieg zur Bodenalpe am Fuße des Fimbertals.  

Mit Vorfreude erwarten wir schon den nächsten Tag: Den Fimberpass mit der Singletrail-Abfahrt ins Engadin kennen wir schon von vorherigen Alpenüberquerungen. 

3. Tag: Über den Fimber-  und Costainaspass ins Val Müstair
(62 km / 2100 Höhenmeter)

Die 400 Höhenmeter von der Bodenalpe zur Heidelberger Hütte vergehen wie im Flug. Zu sehr sind wir von der Landschaft beeindruckt.  Nach weiteren 400 Höhenmetern erreichen wir teils fahrend, teils schiebend den Fimberpass auf 2600 m Höhe.  Oben weht ein eisiger Wind. Nach einer  kurzen Fotopause beginnt die Abfahrt über den langen traumhaften Singletrail ins Engadin.In Scoul überqueren wir den Inn und starten den Aufstieg zum Costainaspass. Bis zum Scheitelpunkt müssen nochmals 1000 Höhenmeter erkämpft werden. Im Anschluss rollen wir hinunter nach Lü ins Val Müstair – dem Ziel der dritten Etappe.  

4. Tag: Über das Döss Radond und Val Mora ins Val Rezallo
(83 km / 1930 Höhenmeter)

Am Morgen lassen wir die Bikes weitere 400 Höhenmeter durch das Val Müstair abwärts rollen und genießen dabei das Panorama der Berge. Der anschließende lange Aufstieg zum Döss Radond über grobe Schotterpisten ist technisch und konditionell nicht allzu schwierig.  Das grandiose Bergpanorama beeindruckt uns. Die Abfahrt vom Döss Radond erfolgt über schnelle Schotterpisten, bevor ein schmaler Singletrail zum Val Mora abzweigt. 

Weiter geht es entlang des Lago Fraele und im Anschluss über eine endlose Serpentinenstrasse hinunter nach Bormio. Nach einer kurzen Mittagspause lassen wir die Bikes weiter bergab nach Le Presse laufen, und starten den Aufstieg über 1000 Höhenmeter zum Etappenziel des vierten Tages: Die Berghütte „La Baita“ im Val Rezallo. 

5. Tag: Über Passo dell Alpe, Passo Gavia und Montozzo-Scharte nach Dimaro
(74 km / 2110 Höhenmeter)

Heute stehen 3 weitere hochalpine Pässe auf dem Programm. Der Aufstieg zum Passo dell Alpe führt zunächst über Militärwege des Ersten Weltkrieges und später über einen Singletrail mit kleineren Schiebepassagen.  Bei der Abfahrt vom Pass werden wir für die Mühen des Aufstiegs belohnt. Über einen fantastischen Trail erreichen wir die Straße zum Gaviapass.Nach Überquerung des Gaviapasses starten wir den langen Aufstieg zur Montozzo-Scharte.  Die letzten 150 Höhenmeter zur Scharte sind verblockt. Fahren ist hier unmöglich. Wir müssen schieben.  Die anschließende Abfahrt von der Montozzo Scharte ist ein besonderer Leckerbissen für Technik-Freaks. Die anspruchsvollste Etappe dieser Transalp endet an diesem Tag in Dimaro. 

6.  Tag: Über den Passo Bregn de l´Ors zum Gardasee
(96 km / 1840 Höhenmeter)

Von Dimaro geht es zunächst über Schotterpisten nach Madonna di Campiglio und weiter über Singletrails zu einem Wasserfall. Am Lago d’Agola liegt der letzte Pass dieser Transalp vor uns – der Passo Bregn de l´Ors. 

Nach 470 km, 11200 Höhenmetern und 36 Stunden im Sattel erreichen wir unser Ziel: Torbole am Gardasee.

Abschluss und Rückreise

Den folgenden Tag am Gardasee nutzen wir für eine Tour zur Malga Palaer am Fuße des Passo Rocchetta mit Abschluss in Arco. Einen Tag später bringt uns der Shuttle-Service www.bikeshuttle.it zurück nach Garmisch.

Dienstagsbiker auf Abwegen

Frischer Wind aus der Sportstadt St. Wendel wehte den Dienstagsbiker bei der gestrigen Tour entgegen. Gleich drei neue Biker hatte unser Kollege Andreas St. mitgebracht, um Sie von den tollen heimischen und verborgenen Wegen des mittleren Saarlandes bis zum schwarzwälder Hochwald zu überzeugen. Der Wegstreckenanteil war mit ca. 95% Schotter und Single-Trails gespickt. Herrliche Landschaftszüge, lange schnelle Abfahrten und moderate Aufstiege prägten die 63-km-Tour.
Für die Neuen hier eine kurze Streckenführung (zum Nachfahren geeignet!!???):
Bitschberg, Vogelsbüsch, Buttnich, Bardenbacher Felsenweg, Noswendeler See, Noswendler-Bruch-Weg, Morscholz, Wahnbachtal, Steinberg, Reidelsbach, Jungviehalm, Grimburg, Wadrilltal, Wedern, Wadern, Bahntrasse Primstal, Wiesbach, Tennisheim Hasborn.
Kompliment an die Konditionsbolzen und Technikfreaks aus der Sportstadt. Mit viel Fahrgefühl und kämpferischer Leistung haben wir eine tolle flüssige Biketour erlebt. Wir freuen uns schon auf weitere gemeinsame Touren.

Powertour der Dienstagsbiker

Die Tour der 24. KW verlangte den 4 Bikern konditionell einiges ab. Wir fuhren über die Langheck, Limbach, Überlosheim, Aussichtspunkt Auschet über die schwierige, technische Single- Passage zum Aussichtspunkt Schattertriesch (oberhalb der Tankstelle Schommer). Nach kurzer Fotopause stürzten wir uns hinab zur Kapelle Schattertriesch fuhren dann über Schmelz, Knorscheid zum Hoxberg. Von hier aus gelangten wir in rasanter Bergabfahrt zum Nordschacht bei Falscheid und testeten mit dem Bike einen eindeutigen Reiterpfad vorbei an einem gesprengten Bunker nach Reisbach. Kräftezehrend nun nach 42 km der bevorstehende Rückweg über Landsweiler, Bubach, Aschbach, Höchsten zum Tennisheim.

Nach 66 km und 1280 hm und einigen massiven Zwischenstoppgedanken in Richtung Höchstener Hähnchen-Häns war das langersehnte Ziel Tennisheim dann doch erreicht und der Akku konnte wieder mit Bretzeln und Rohesser aufgeladen werden. (auch was feines!)