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Mai 2012
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Archiv der Kategorie Dienstags-Biker

Transalp der Dienstagsbiker vom 15.08 – 20.08

Die diesjährige Tour der Dienstagsbiker führte in 6 Etappen von Garmisch zum Gardasee.  Inspiriert  durch die Berichte im Mountainbike-Magazin entschieden wir uns für die Albrecht Route (www.transalp.info). 

Andreas Albrecht - der „Erfinder“ dieser Tour - hat in mehreren Jahren eine Route mit nicht enden wollenden Highlights zusammengestellt: Grandiose Passübergänge, einsame Hochtäler, Traum-Singletrails und jede Menge fahrbarer Strecken. 

Anreise am Vortag

Nach Ankunft in Garmisch gegen Mittag und Einchecken im Hotel werden die Bikes startklar gemacht. Während der anschließend  lockeren Tour zum Eibsee und zum Olympiastadion überzeugen wir uns letztmalig vom technisch einwandfreien Zustand unserer Bikes. Da wir auf der Transalp ohne Begleitfahrzeug unterwegs sein werden und das Gepäck im Rucksack transportieren, können wir nur die notwendigsten leichten Ersatzteile mitführen. 

1. Tag: Einrolletappe über den Fernpass
(116 km / 1930 Höhenmeter)

Bei wolkenverhangenem Himmel starten wir in Garmisch und rollen am Fuße des Wettersteingebirges über grobe Schotterwege zum Fernpass, den wir auf alten Römerwegen überqueren. Die folgende Teiletappe führt entlang des Inn nach Landeck. Von dort geht es 1100 Höhenmeter bergauf nach St. Anton und zum Ziel des ersten Tages: die Konstanzer Hütte im Verwalltal. 

Kurz nach unserer Ankunft erreicht auch eine Wandergruppe mit Mitgliedern des TUS-Peterberg die Konstanzer Hütte. Gemeinsam lassen wir den Abend ausklingen.

2. Tag: Über das Zeinisjoch ins Fimbertal
(42 km / 1250 Höhenmeter)

Nach der Verabschiedung von den Wanderern starten wir den weiteren Aufstieg durch das Verwalltal und erreichen nach einer kurzen Schiebepassage die Heilbronner  Hütte auf 2320 m Höhe.  Über schnelle Trails geht es weiter durch Traumlandschaften über das Zeinisjoch nach Galtür im Paznauntal. Gestärkt durch eine Pizza in Ischgl beginnen wir den Aufstieg zur Bodenalpe am Fuße des Fimbertals.  

Mit Vorfreude erwarten wir schon den nächsten Tag: Den Fimberpass mit der Singletrail-Abfahrt ins Engadin kennen wir schon von vorherigen Alpenüberquerungen. 

3. Tag: Über den Fimber-  und Costainaspass ins Val Müstair
(62 km / 2100 Höhenmeter)

Die 400 Höhenmeter von der Bodenalpe zur Heidelberger Hütte vergehen wie im Flug. Zu sehr sind wir von der Landschaft beeindruckt.  Nach weiteren 400 Höhenmetern erreichen wir teils fahrend, teils schiebend den Fimberpass auf 2600 m Höhe.  Oben weht ein eisiger Wind. Nach einer  kurzen Fotopause beginnt die Abfahrt über den langen traumhaften Singletrail ins Engadin.In Scoul überqueren wir den Inn und starten den Aufstieg zum Costainaspass. Bis zum Scheitelpunkt müssen nochmals 1000 Höhenmeter erkämpft werden. Im Anschluss rollen wir hinunter nach Lü ins Val Müstair – dem Ziel der dritten Etappe.  

4. Tag: Über das Döss Radond und Val Mora ins Val Rezallo
(83 km / 1930 Höhenmeter)

Am Morgen lassen wir die Bikes weitere 400 Höhenmeter durch das Val Müstair abwärts rollen und genießen dabei das Panorama der Berge. Der anschließende lange Aufstieg zum Döss Radond über grobe Schotterpisten ist technisch und konditionell nicht allzu schwierig.  Das grandiose Bergpanorama beeindruckt uns. Die Abfahrt vom Döss Radond erfolgt über schnelle Schotterpisten, bevor ein schmaler Singletrail zum Val Mora abzweigt. 

Weiter geht es entlang des Lago Fraele und im Anschluss über eine endlose Serpentinenstrasse hinunter nach Bormio. Nach einer kurzen Mittagspause lassen wir die Bikes weiter bergab nach Le Presse laufen, und starten den Aufstieg über 1000 Höhenmeter zum Etappenziel des vierten Tages: Die Berghütte „La Baita“ im Val Rezallo. 

5. Tag: Über Passo dell Alpe, Passo Gavia und Montozzo-Scharte nach Dimaro
(74 km / 2110 Höhenmeter)

Heute stehen 3 weitere hochalpine Pässe auf dem Programm. Der Aufstieg zum Passo dell Alpe führt zunächst über Militärwege des Ersten Weltkrieges und später über einen Singletrail mit kleineren Schiebepassagen.  Bei der Abfahrt vom Pass werden wir für die Mühen des Aufstiegs belohnt. Über einen fantastischen Trail erreichen wir die Straße zum Gaviapass.Nach Überquerung des Gaviapasses starten wir den langen Aufstieg zur Montozzo-Scharte.  Die letzten 150 Höhenmeter zur Scharte sind verblockt. Fahren ist hier unmöglich. Wir müssen schieben.  Die anschließende Abfahrt von der Montozzo Scharte ist ein besonderer Leckerbissen für Technik-Freaks. Die anspruchsvollste Etappe dieser Transalp endet an diesem Tag in Dimaro. 

6.  Tag: Über den Passo Bregn de l´Ors zum Gardasee
(96 km / 1840 Höhenmeter)

Von Dimaro geht es zunächst über Schotterpisten nach Madonna di Campiglio und weiter über Singletrails zu einem Wasserfall. Am Lago d’Agola liegt der letzte Pass dieser Transalp vor uns – der Passo Bregn de l´Ors. 

Nach 470 km, 11200 Höhenmetern und 36 Stunden im Sattel erreichen wir unser Ziel: Torbole am Gardasee.

Abschluss und Rückreise

Den folgenden Tag am Gardasee nutzen wir für eine Tour zur Malga Palaer am Fuße des Passo Rocchetta mit Abschluss in Arco. Einen Tag später bringt uns der Shuttle-Service www.bikeshuttle.it zurück nach Garmisch.

Dienstagsbiker auf Abwegen

Frischer Wind aus der Sportstadt St. Wendel wehte den Dienstagsbiker bei der gestrigen Tour entgegen. Gleich drei neue Biker hatte unser Kollege Andreas St. mitgebracht, um Sie von den tollen heimischen und verborgenen Wegen des mittleren Saarlandes bis zum schwarzwälder Hochwald zu überzeugen. Der Wegstreckenanteil war mit ca. 95% Schotter und Single-Trails gespickt. Herrliche Landschaftszüge, lange schnelle Abfahrten und moderate Aufstiege prägten die 63-km-Tour.
Für die Neuen hier eine kurze Streckenführung (zum Nachfahren geeignet!!???):
Bitschberg, Vogelsbüsch, Buttnich, Bardenbacher Felsenweg, Noswendeler See, Noswendler-Bruch-Weg, Morscholz, Wahnbachtal, Steinberg, Reidelsbach, Jungviehalm, Grimburg, Wadrilltal, Wedern, Wadern, Bahntrasse Primstal, Wiesbach, Tennisheim Hasborn.
Kompliment an die Konditionsbolzen und Technikfreaks aus der Sportstadt. Mit viel Fahrgefühl und kämpferischer Leistung haben wir eine tolle flüssige Biketour erlebt. Wir freuen uns schon auf weitere gemeinsame Touren.

Powertour der Dienstagsbiker

Die Tour der 24. KW verlangte den 4 Bikern konditionell einiges ab. Wir fuhren über die Langheck, Limbach, Überlosheim, Aussichtspunkt Auschet über die schwierige, technische Single- Passage zum Aussichtspunkt Schattertriesch (oberhalb der Tankstelle Schommer). Nach kurzer Fotopause stürzten wir uns hinab zur Kapelle Schattertriesch fuhren dann über Schmelz, Knorscheid zum Hoxberg. Von hier aus gelangten wir in rasanter Bergabfahrt zum Nordschacht bei Falscheid und testeten mit dem Bike einen eindeutigen Reiterpfad vorbei an einem gesprengten Bunker nach Reisbach. Kräftezehrend nun nach 42 km der bevorstehende Rückweg über Landsweiler, Bubach, Aschbach, Höchsten zum Tennisheim.

Nach 66 km und 1280 hm und einigen massiven Zwischenstoppgedanken in Richtung Höchstener Hähnchen-Häns war das langersehnte Ziel Tennisheim dann doch erreicht und der Akku konnte wieder mit Bretzeln und Rohesser aufgeladen werden. (auch was feines!)    

Traumtour der Dienstagsbiker

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Wie bekommt man das Grinsen wieder aus dem Gesicht??? Diese Frage stellt sich auch einen Tag nach der Tour den Dienstagsbikern nach dem gestrigen Single-Trail-Tag in heimischem Gefilde.  Auf den Spuren des Bibers schlängelten sich die Fahrer durch das St. Wendeler Land um Marpingen, Hanjobshausen, Dirmingen u. Berschweiler. Herrliche Schluchten, tolle Abfahrten, ständig wechselnde Impressionen und immer wieder verborgene Wegstrecken begeisterten auf der Jungfernfahrt. Bei mehreren steilen Bergab- aber auch schweißtreibenden Bergaufpasssagen mussten die Teilnehmer an ihre Grenzen gehen.  Die aufgeweichten Bodenverhältnisse, die engen Wege und ständige Konzentrationsnotwendigkeit trugen nicht zuletzt dazu bei, dass nach 45 km und 1100 hm die Genusstour mit dem wohlverdienten Weizen bei entspanntem Apres-Bike in Gerdas Stube zu Ende ging. Einziger Wehrmutstropfen ist, dass wir den Biber nicht mehr lebend gesehen haben.   

 

Hochwälder Maitour

Die Dienstagsbiker erkundeten im 2-er Team die nach dem vergangenen Sturm bereits fahrbaren Single-Trail-Wege zum Weiskircher Land.

Streckenführung: Bischberg, Altland, Buttnich, Bardenbacher Höhenfelsweg, Noswendler See, durch die „Nunkircher Hecken“ an Hexiland vorbei zum Schwarzrinder See, Weiherweiler, Rappweiler, Zwalbach, Wildpark Rappweiler, Weiskirchen, Konfold, Morscholz, Wadern, Eisenbahntrasse Primstal, Wiesbach, Hasborn.  

Bis auf wenige Tragepassagen war die Strecke zu unserer Freude zu 98 % fahrbar. Die vielen Single-Trials bereiteten derart große Freude, dass im Weiskircher Gebirge noch einige Schleifen und Höhenmeter zusätzlich in Kauf genommen wurden. Die Bahntrasse nach Primstal wurde auf dem Nachhausweg zum Ausfahren genutzt. Einstimmig haben wir festgestellt, dass der sich anschließende Wiesbachaufstieg zum Ausfahren keineswegs eignet, wohl aber die rasante und entspannende aber sehr kalte Abfahrt zum Tennisheim Hasborn.

Schnaps-Zahl 1111

Mit dieser Schnaps-Zahl 1111 beendeten die Dienstagsbiker die letzte Tour. Die Fahrstrecke führte uns über den Hasborner Grenzweg nach Primstal, den strapaziösen langen Singletrail-Anstieg zur Kasteler Höhe, Nonnweiler, Bierfeld zur ersten Rast auf dem  Grimburg-Plateau. Nach kurzer Abstimmung, Blick auf die Uhr und einige misstraurigen Augen wurde dennoch die Auffahrt Weinfässchen zur Jungviehalm gewählt. (Die andere vorgeschlagene Alternative zum Eulenkreuz erschien einigen nicht wirklich als sinnvolle Alternative!)  Schnell bewegten wir uns durch das flache Wadrilltal über Wedern, Wadern, Bahntrasse Primstal über den Bitschberg zu unserem Clubheim!! Der Blick auf den Höhenmesser bescherte uns dann diese erstaunliche Zahl 1111 hm bei der 58 km langen, abwechslungsreichen Fahrstrecke.

War die Konzentration der Mitbiker doch so anspruchsvoll, dass niemand mehr in der Lage war, sich die Strecke zu merken und zu beschreiben??

Oldtimer-Tour

Heute erfreuten sich vier Biker ( 2 fühlten sich offensichtlich vom letzten Bericht angesprochen und waren prompt pünktlich erschienen ) ohne nennenswerte Tragepassagen an einem abwechslungsreichen Rundkurs über die Schaumbergspitze, freier Fall zu den Alsweiler Weihern, schweißtreibender Auftstieg Nähe Marpingen zur Rheinstrasse, Autobahnschotterpassage Richtung Wustweiler, Hinabsurfen nach Eppelborn, Hinaufschrauben vorbei an Wutze Walter, Finkenrech zur  anspruchsvollen Treppenpassage in Aschbach, erneutes Klettern über schwierigen und steilen Anstieg bis Höchsten und dem anschließenden Nachhauseweg  über Dörsdorf und Ritzelberg -ins Tennisheim-.    

Besonders beachtenswert war die gleichmäßige Harmonie und Fitness der Beteiligten. Trotz vieler Steigungen ließen sich der ein oder andere nicht davon abhalten, Geschichten aus der Vergangenheit zu erzählen.  75 % der Biker litten auf den 45 km und 950 hm  unter den Quietsch- und Klopfgeräusche eines angeblich gut gepflegten und erhaltenen Carbon-Oldtimer-Bikes im Alter von ca 15(0) Jahren. Im Gegensatz zu den beiden pannenbetroffenen Cube- und Canyonfahrrädern (nur Plattfüsse)  hielt der sagenumschriebene Oldtimer zur Verwunderung aller Teilnehmer bis zum Ende der Tour pannenfrei dafür aber mit den erwähnten rhythmischen Dauergeräuschen tapfer durch. Auch der auf „Rotwild“ schwörende und ausgewanderte „Lacher“ konnte nach dem Apres-Bike voller Elan, entspannt und mit frischem Pedaltritt die längste Heimreise antreten.  Eine Tour mit nur wenig sturmbedingten Einschränkungen und deshalb auch zu fast 100% fahrbar. Schade, dass der ehemalige alleingelassene Radbegleiter der Trail-Cruiser-Gruppe die Strecke nicht miterleben konnte, weil er es vorzog, als Obermechaniker und Spezialberater den 32 Laufrädern der Powerfrauen zu folgen, um  Tour und Biker(innen) ausführlich zu analysieren.   

Dienstags-Express

Mit schnellem Tempo starteten die Dienstagsbiker pünktlich Richtung Hochwald. Durch die Wiesbach über Primstal, Nuhweilerhof,  Höhe Eulenkreuz führte die Wegstrecke über die Kasteler Höhe in Grobrichtung Buweiler, vorbei an den Hügelgräbern von Oberlöstern zum entferntesten Punkt nach Sitzerath. Ohne Tempoverlust und Pausen mußte der Rückweg bei bewölkten Himmel und bereits einbrechender Dämmerung über die Flachetappe Wadrill, Wedern, Wadern, Dagstuhl, Bahntrasse Primstal, Wiesbach zum Tennisheim angetreten werden. Kompliment an den auf Autobahnfahrt eingestellten überaus flexiblen Crossbiker, der bewiesen hat, dass sein Bike -nicht zuletzt auch Dank seiner hervorragenden Fahrtechnik- selbst in unwegsamsten Gelände keinerlei Schwachpunkte oder Nachteile zeigte und er dieses pannenfrei nach 48 km und 850 hm zum Ziel manövrierte.

Anmerkung am Rande:  -Schade, dass einige Dienstagsbiker den Feierabend verschlafen haben und so später und länger hinterher fahren mussten. -Bei anderen immer noch nicht am Start erschienenen Bike-Kollegen liegt die Vermutung nahe, dass sich ausgerechnet der Dienstag hervorragend eignet, Dienstreisetermine in Anspruch zu nehmen, um so auch ausgeruht, niedrigpulsiert und stressfrei den folgenden Mittwoch zu erleben. -Wieder andere haben sich einer neuen Sportart dem „Gerüstklettern“ zugewandt. -Auch intensive Quälereien für den bevorstehenden Hamburgmarathon (zu Fuss) werden in Kauf genommen.-Selbst die sonst unliebsamen Zahnarzttermine werden mittlerweile argumentativ angeführt. -Hammerhart auch die Strategie von mehrfachbeschäftigten Lehrkräften, die Auslandseinsätze ansteuern und dort alternativ die höchsten Gipfel anstreben. -Was sagt da die Polizei aus der Raupenbachstr??

Leute….., fürchtet euch nicht, auch wir sind älter geworden und können l a n g s a m, rücksichts- und liebevoll !!

Panoramatour

Bei schönstem Wetter starten die Dienstagstruppe mit fünf Bikern Richtung Bitschberg. Die heutige Tour könnte man als Panoramatour betiteln, da drei der schönsten Aussichtspunkte in unserer Gegend angesteuert wurden, Aussichtspunkt oberhalb von Büschfeld, Hoxfels und Steinbruch
Michelbach. Anschließend ging es in rasanter Fahrt über den Kreuzweg nach Schmelz. Durch den Lebacher Wald, Gresaubach, Höchsten und Dörsdorf führte uns die Tour  schließlich, wegen einbrechender Dunkelheit, auf dem schnellsten Weg ins Tennisheim zurück.
An dieser Stelle noch ein Lob an unseren Neueinsteiger Tom, der die Tour locker mitgeradelt hat. Am nächsten Dienstag üben wir noch das „Apres-Biken“ :-)
Tech. Daten: 44 Km, 880 hm, Durchschnittlich 5WZ 

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Saisonstart Dienstagsbiker

Wie angekündigt starteten drei hartgesottene Dienstagsbiker bei wolkenverhangenem Himmel und krottenschlechter Wetterprognose in die Radsaison 2010. Vorbei an unseren auf dem Huhnerberg angeblich nach einem Technikareal suchenden Powerfrauen (oder hatten die nur was verloren, was Männer nicht kennen ??), Johann-Adams-Mühle und Bärhof  führte uns die Wegstrecke entspannt zur Bahntrasse Richtung St. Wendel, um kurz nach Bliesen den Boullion-Parcours zu umrunden und gleichzeitig nach den Golffreunden St. Wendel zu sehen. Sehr einladend hier das gleichmäßig geschorene satt grün wirkende Wiesenareal. Man machte sich Gedanken, was wohl passieren würde, wenn man hier auf einem sanft abfallenden Teilstück eine ca. 30 m lange Bremsspur verewigen würde.  Infolge der doch kurzen Bikezeit bewegten wir uns schnell an der Wurzelbach entlang, den schweißtreibenden 1000m (langen!) Aufstieg zur Rheinstraße hinauf.
Von hier stürzten wir uns mutig und guter Hoffnung auf freie Fahrt -nach doch einigen Tragepassagen- den Single Trial hinab nach Marpingen. An den Alsweiler Weihern und Hundeplatz vorbei  kletterten wir bergauf bis Tholey und kamen über den Schaumbergpfad, Bergweiler -nach Ablieferung eines Bikekollegen in der Lachmühle-  mit Eintreffen der Dunkelheit nach 42 km trockenen Fusses am Tennisheim an. Schade dass uns, den Teerfresser-Bikern (=Kojak-Cruiser) und unserem weiblichen Pendant – den Powerfrauen- der gemeinsame Apres-Bike wegen geschlossenem Tennisheim nicht ermöglicht wurde. Ein Tipp an alle in den Startlöscher wartenden Biker: Auch wenn die Kachelmannprognose noch so schlecht ist; ihr werdet weder eingesperrt(!)noch müsst ihr nach Ausreden ringen; Wetter gibt’s dennoch und immer – manchmal bei angekündigtem Regen sogar herrlicher Sonnenschein -wie heute!! Wir wünschen allen Bikefreunden eine angenehme, abwechslungsreiche und unfallfrei Saison und freuen uns auf gemeinsame Touren.