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September 2010
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Archive für September 2010

Abschluss der Sommersaison am 03.10.

Abschluss der Bikesaison und Einstieg in die Wintersaison 2010 / 2011 am Sonntag, den 03.10.2010 um 15:00 Uhr am Tennisheim Hasborn.
Bei schlechter Witterung gemütlicher Nachmittag.
Folgende Sportarten bieten wir an:
- Biken kurze Tour in verschiedenen Gruppen
- Inlinen laufen auf der Bahntrasse Tholey – St. Wendel
Danach gemütlicher Abschluss im Tennisheim
Für alle angemeldeten Clubmitglieder ist das Grillgut frei. Folgende Sorten stehen zur Auswahl:
- Schwenker
- Putenschwenker
- Grillwürstchen
Meldeschluss: Donnerstag, den 30.09.2010 um 20:00 Uhr mit Angabe des Essens und der Sportart bei:
Nicht angemeldete Clubmitglieder können vorbei kommen, jedoch ohne Essensanspruch.
Walter Kern: Tel.: 06853/914134
Guido Brücker: Tel.: 06873/64666
Arno Maldener Tel.: 06853/962044
Oder per E-Mail.

das war RODALBEN!

Die wetterbedingte Verschiebung unserer alljährlichen Rodalbentour auf den gestrigen Samstag hatte sich gelohnt. Bei Traumwetter starteten 12 Biker und 1 Bikerin zur technischen Rodalbentour.
Unmittelbar nach dem Einstieg in die Trialarena entpuppte sich nach ca. 100 m der erste technische Defekt. Ein verbogenes Schaltauge konnte mit viel Gefühl wieder fahrtauglich hergerichtet werden. Behutsam akklimatisierten sich die beiden Gruppen an die zunächst bedrohlich wirkenden Trials. Leider kam bereits nach 7 km das technische Aus für einen top motivierten Biker, dessen Schaltwerkkäfig sich lose in der Kette wieder fand und sowohl Schaltwerkkörper und Schaltauge eine sehr ungewöhnlichen, nicht fahrtaugliche Form aufzeigte. Selbst die Kette war fast zu 90 Grad verdreht, sodass nur ein ca. 20 min. notdürftige Reparatur das Bike wieder in eine eingeschränkte Fahrtauglichkeit mit zwei Kettenblätter versetzte, und die Heimfahrt auf kürzestem Weg angetreten werden mußte. Was blieb unserem Biker B. aus Hasborn doch alles erspart? Alle anderen schlängelten sich durch die unendlich scheinenden Single-Trials hindurch, teils schnaubend, schweißtreibend aber immer mutig und konzentriert mit herrlichen Ausblicken auf Rodalben und auf die unterschiedlichen, manchmal bedrohlich wirkenden Felsformationen. Der Bodenbelag war an diesen Tag traumhaft und griffig, sodass auch die anspruchsvollen Stein- und Wurzelpassagen mit der gehörigen Portion Mut ohne Schieben bewältigt werden konnten. Lange wurde beim gemütlichen Beisammensein über die technischen Raffinessen der Bikes, der Fahrgeschwindigkeit, des überhöhten Adrenalinspiegels und auch der einzigartigen Stecke diskutiert. Einige Fleischwunden sowie mehrere ungewollte Flugversuche und unglaubliche Durchschnittspulse waren bei dem mineralhaltigen Abschluss-Philosophieren am Hilschberghaus schnell vergessen. Nie war die Rückfahrt mit dem Auto so schmerzhaft wie heute. Das 10 Minuten früher gestartete Auto konnte die verlorene Zeit erst wieder in Zweibrücken aufholen. Das andere Auto musste auf dem unendlich scheinenden Nachhauseweg die Notausfahrt in Illingen mangels Rastplätze nehmen. Nur weil die einzige Bikerin so lange eine passable Frauentoilette suchen musste, blieb es einem Biker nicht verwehrt, in einer Rettungsaktion einen wild umher streunenden Rentner aus dem Gebüsch zu ziehen- ganz nach dem Motto-: Jeden Tag eine gute Tat!!
In Vorfreude auf die nächste Rodalbentour 2011 – vielleicht im eigens dafür hergerichteten Bikerpark (an dieser Stelle besten Dank an Herr Heim vom Fremdenverkehrsverein Rodalben für die tollen Tipps!!) hier noch einige Sprüche der Tourteilnehmer:
-Ich fahre nie schneller als ich kann……
-Ich melde mich gleich morgen in Marpingen zum Segelfliegen an………….
-Eine Verletzung wird sich erst morgen zeigen…………..
-die Strecke ist mit Wörtern aus dem deutschen Duden nicht zu beschreiben………..
ernsthafte Anmerkung:
…. den Mut zur Bewältigung der höchst schwierigen Passagen in diesem Trialvergnügen fasste sich unsere einzige Mitbikerin, erst recht, als Sie den Segen eines werten Kollegen mit der Aussage: „Nur wer sich traut, kommt in den Bikerhimmel“ erhalten hatte.
Das anschließende Juchzen und die verbalen, lautartigen Ausbrüche der Endorphinausschüttung während und nach jeder geglückten, kniffligen Aktion ließen uns immer wieder aufschrecken.
Noch bis spät in die Nacht verfolgte uns Ihre Stimme!

Und zum Schluss: Kompliment an diese einzige tapfere Frau von Auf Alland (aus der Raupenbachstrasse =war falsch! diese Dame wird noch gesucht!), die beiden rüstigen Nonnweiler Frührentner, den rasant fahrenden Jungbiker auf seiner Regenerationstour, den mutigen Nachwuchsbikern, an den „Guten Arbeitskollegen“ , den unermüdlichen Konditionsbolzen mit der Elektronabe aus Schmelz, und alle anderen ; Mitleid mit dem Materialvernichter. Tipp an ihn: Zur Not gibt’s noch: www.canyon.com!!

http://de.sevenload.com/videos/ezJeBVw-Trailmassaker-mit-Miss-Neandertal-und-Jokomen

für alle die noch nicht dort waren und es sich mal ansehen möchten, ohne sich dabei wehzutun!  ;-)

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Kinder-Biken vom 04.09.2010

Am 04.09.2010 hat sich die Kindertruppe um 10:30 Uhr auf den Weg zur Imsbach gemacht.

Mit dabei waren Anna-Lena, Laura, Lennart, Luca und Nele, die von Andreas und Stefan betreut wurden.

Da wir Däschder unter uns waren, konnten wir bei unserer Rast am Fischweiher (Imsbach) unsere mitgebrachten belegten Brote (speziell belegt, ihr wisst schon ;-) ) essen, ohne fragende Blicke von den kulinarisch unterentwickelten Anrainern zu ernten.

So gestärkt, ging es über ein paar Single-Trails zurück über Hasborn, hoch hinauf in das schönste Lebacher Stadtteil.

Wäre schön, wenn wir - im Sinne des interkulturellen Austauschs - auch mal wieder andere Dörfler begrüßen könnten.

ERGEBNISSE WIESBACHRENNEN

Auf vielfachen Wunsch nun die Veröffentlichung der offiziellen Ergebnisse des diesjährigen Wiesbachrennens. Mit modernster Messtechnik wurden folgende Zeiten ermittel:

1.  Stefan Schütz (8:01)

2.  Lukas Kaufmann (8:29)

3.  Marco Fassbender (8:35)

4.  Joel Backes (9:01), 5.  Hugo Notger (9:06), 6.  Andreas Gross (9:08), 7.  Christian Thome (9:10),       8.  Armin Backes (9:23), 9.  Jürgen Kirsch (9:35), 10. Michael Jungmann (9:39), 11. Franz-Peter Mailänder (9:52), 12. Johannes Kaufmann (9:59), 13. Alex (10.15), 14. Marcel Neufang (10:16), 15. Peter Böttcher (10:22), 16. Simone Weber (10:34), 17. Uwe Zewe (11:08), 18. Jürger Saar (11:12), 19. Stefan Backes (13:02), 20. Sascha (13:03), 21. Christian Backes mit Finja (14:00), 22. Timo Backes (16:48)

Folgende Dinge sind nach dem Rennen am Grillplatz vergessen worden und können bei Theo abgeholt werden:

3 Kühltaschen mit z.T. bewegendem Inhalt und 1 Ball.

Für´s nächste Jahr durch Handschlag besiegelte Wetten:

Uwe Z. und  Christoph H., müssen nach dem Genuss von 3-5 Weizen gegeneinander die Wiesbach hochsprinten.

Stefan S. und Stefan B., müssen mit dem Rad des Gegners das Rennen bestreiten.

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Felsenweg Rodalben am 11.09.2010

Erinnerung an unser technisches Jahreshighlight “Felsenweg Rodalben” für alle Bikergruppen am 11.09.2010, Start in Fahrgemeinschaften um 08.30 Uhr ab Tennisheim Hasborn bei vorausgesagtem Traumwetter.

Bank 1 Saar Marathon St Ingbert

Am Wochenende war unsere Jugendabteilung des TuS Peterberg wieder sehr erfolgreich 

2 – 4 – 5 – auf der Pur in St. Ingbert…

Die Pur wurde von Mountainbike-Experten konzipiert und bedeutet für Insider:

  • Trail-Pur: Mit fast 40% Single Trails eine Herausforderung an Technik und Geschicklichkeit des Fahrers.
  • Buntsandstein-Pur: Hervorragende Bedingungen auch bei starkem Regen durch beste Wasserableitungsqualitäten.
  • Prozente-Pur: Anspruchsvollste Anstiege und Abfahrten mit Gefällen bis zu 36% sind wählbar.   … Adrenalin-Pur !!! – Für Mountainbike-Spaß pur. )

Die Strecken habe in der Tat den hohen Anspruch gehalten – St. Ingbert ein tolles Bike-Revier Bereits am Samstag (4.9.) fand das Kids-Race und gleichzeitig das Rennen der U15–Fahrer statt. Für den TuS Peterberg war Joel Backes am Start. Die ca. 1km lange, technisch anspruchsvolle Runde musste 7x absolviert werden. Somit war es auch für die Zuschauer sehr spannend und der Puls war bei einigen mindestens so hoch, wie der der Fahrer. Joel war von Beginn an unter den 4 stärksten Fahrern in der Spitzengruppe und erst in der letzten Runde konnte er sich auf den 2. Platz vorkämpfen. Lediglich der Lokalfavorit war mit knapp einer Sekunde vor ihm. 20 Starter ließ er hinter sich und überrundete einige davon mehrmals. Küsschen gab´s von den hübschen Girls (vergl. Foto Siegerehrung) noch nicht für die U15 Jungs – „Gott sei dank“ so das Statement unsers TUS Jungbikers.  Am nächsten Tag fand der MTB-Marathon statt. Hier starteten Lukas Kaufmann (Mittelstrecke) und Manuel Spohn (Kurzstrecke). Mittelstrecke 51 km, 1550 hm Kurzstrecke 27 km, 800 hm Manuel fuhr mit einem Schnitt von 20 km/h in einer Zeit von 1:25 Stunden auf den hervorragenden 4. Platz von 19 Teilnehmern in seiner Altersklasse und verpasste nur um 4 Sekunden den Sprung als Dritter auf´s Siegertreppchen.

Auch Lukas war hervorragend in der ersten Hälfte des Rennens positioniert. Leider musste er wegen Krämpfen in den Beinen, Speed rausnehmen. Frei nach unserem Motto „Keine Gnade für die Wade“ hat er Biss gezeigt und sich bis in Ziel gequält. Um so beachtlicher das Ergebnis - Lukas absolvierte die Mittelstrecke mit einem rasanten Schnitt von 19,5 Km/h über die 1550 hm in 2:37 Stunden und belegte in seiner Altersklasse den 5. Platz und in der Gesamtwertung einen beachtlichen 44. Platz unter 220 Startern.

verfasst von Jutta und Markus Backes

weitere Fotos folgen

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Donnerstagstour weiterhin um 18 Uhr

Mit der ALTERnativen Gruppe wollen wir weiterhin Donnerstags um 18 Uhr am Tennisheim starten. Zum Ausgleich des späteren Startes wollen wir die Abenddämmerung noch ein wenig verlängern… d.h. denkt bitte an ausreichend Beleuchtung.  

Transalp der Dienstagsbiker vom 15.08 – 20.08

Die diesjährige Tour der Dienstagsbiker führte in 6 Etappen von Garmisch zum Gardasee.  Inspiriert  durch die Berichte im Mountainbike-Magazin entschieden wir uns für die Albrecht Route (www.transalp.info). 

Andreas Albrecht - der „Erfinder“ dieser Tour - hat in mehreren Jahren eine Route mit nicht enden wollenden Highlights zusammengestellt: Grandiose Passübergänge, einsame Hochtäler, Traum-Singletrails und jede Menge fahrbarer Strecken. 

Anreise am Vortag

Nach Ankunft in Garmisch gegen Mittag und Einchecken im Hotel werden die Bikes startklar gemacht. Während der anschließend  lockeren Tour zum Eibsee und zum Olympiastadion überzeugen wir uns letztmalig vom technisch einwandfreien Zustand unserer Bikes. Da wir auf der Transalp ohne Begleitfahrzeug unterwegs sein werden und das Gepäck im Rucksack transportieren, können wir nur die notwendigsten leichten Ersatzteile mitführen. 

1. Tag: Einrolletappe über den Fernpass
(116 km / 1930 Höhenmeter)

Bei wolkenverhangenem Himmel starten wir in Garmisch und rollen am Fuße des Wettersteingebirges über grobe Schotterwege zum Fernpass, den wir auf alten Römerwegen überqueren. Die folgende Teiletappe führt entlang des Inn nach Landeck. Von dort geht es 1100 Höhenmeter bergauf nach St. Anton und zum Ziel des ersten Tages: die Konstanzer Hütte im Verwalltal. 

Kurz nach unserer Ankunft erreicht auch eine Wandergruppe mit Mitgliedern des TUS-Peterberg die Konstanzer Hütte. Gemeinsam lassen wir den Abend ausklingen.

2. Tag: Über das Zeinisjoch ins Fimbertal
(42 km / 1250 Höhenmeter)

Nach der Verabschiedung von den Wanderern starten wir den weiteren Aufstieg durch das Verwalltal und erreichen nach einer kurzen Schiebepassage die Heilbronner  Hütte auf 2320 m Höhe.  Über schnelle Trails geht es weiter durch Traumlandschaften über das Zeinisjoch nach Galtür im Paznauntal. Gestärkt durch eine Pizza in Ischgl beginnen wir den Aufstieg zur Bodenalpe am Fuße des Fimbertals.  

Mit Vorfreude erwarten wir schon den nächsten Tag: Den Fimberpass mit der Singletrail-Abfahrt ins Engadin kennen wir schon von vorherigen Alpenüberquerungen. 

3. Tag: Über den Fimber-  und Costainaspass ins Val Müstair
(62 km / 2100 Höhenmeter)

Die 400 Höhenmeter von der Bodenalpe zur Heidelberger Hütte vergehen wie im Flug. Zu sehr sind wir von der Landschaft beeindruckt.  Nach weiteren 400 Höhenmetern erreichen wir teils fahrend, teils schiebend den Fimberpass auf 2600 m Höhe.  Oben weht ein eisiger Wind. Nach einer  kurzen Fotopause beginnt die Abfahrt über den langen traumhaften Singletrail ins Engadin.In Scoul überqueren wir den Inn und starten den Aufstieg zum Costainaspass. Bis zum Scheitelpunkt müssen nochmals 1000 Höhenmeter erkämpft werden. Im Anschluss rollen wir hinunter nach Lü ins Val Müstair – dem Ziel der dritten Etappe.  

4. Tag: Über das Döss Radond und Val Mora ins Val Rezallo
(83 km / 1930 Höhenmeter)

Am Morgen lassen wir die Bikes weitere 400 Höhenmeter durch das Val Müstair abwärts rollen und genießen dabei das Panorama der Berge. Der anschließende lange Aufstieg zum Döss Radond über grobe Schotterpisten ist technisch und konditionell nicht allzu schwierig.  Das grandiose Bergpanorama beeindruckt uns. Die Abfahrt vom Döss Radond erfolgt über schnelle Schotterpisten, bevor ein schmaler Singletrail zum Val Mora abzweigt. 

Weiter geht es entlang des Lago Fraele und im Anschluss über eine endlose Serpentinenstrasse hinunter nach Bormio. Nach einer kurzen Mittagspause lassen wir die Bikes weiter bergab nach Le Presse laufen, und starten den Aufstieg über 1000 Höhenmeter zum Etappenziel des vierten Tages: Die Berghütte „La Baita“ im Val Rezallo. 

5. Tag: Über Passo dell Alpe, Passo Gavia und Montozzo-Scharte nach Dimaro
(74 km / 2110 Höhenmeter)

Heute stehen 3 weitere hochalpine Pässe auf dem Programm. Der Aufstieg zum Passo dell Alpe führt zunächst über Militärwege des Ersten Weltkrieges und später über einen Singletrail mit kleineren Schiebepassagen.  Bei der Abfahrt vom Pass werden wir für die Mühen des Aufstiegs belohnt. Über einen fantastischen Trail erreichen wir die Straße zum Gaviapass.Nach Überquerung des Gaviapasses starten wir den langen Aufstieg zur Montozzo-Scharte.  Die letzten 150 Höhenmeter zur Scharte sind verblockt. Fahren ist hier unmöglich. Wir müssen schieben.  Die anschließende Abfahrt von der Montozzo Scharte ist ein besonderer Leckerbissen für Technik-Freaks. Die anspruchsvollste Etappe dieser Transalp endet an diesem Tag in Dimaro. 

6.  Tag: Über den Passo Bregn de l´Ors zum Gardasee
(96 km / 1840 Höhenmeter)

Von Dimaro geht es zunächst über Schotterpisten nach Madonna di Campiglio und weiter über Singletrails zu einem Wasserfall. Am Lago d’Agola liegt der letzte Pass dieser Transalp vor uns – der Passo Bregn de l´Ors. 

Nach 470 km, 11200 Höhenmetern und 36 Stunden im Sattel erreichen wir unser Ziel: Torbole am Gardasee.

Abschluss und Rückreise

Den folgenden Tag am Gardasee nutzen wir für eine Tour zur Malga Palaer am Fuße des Passo Rocchetta mit Abschluss in Arco. Einen Tag später bringt uns der Shuttle-Service www.bikeshuttle.it zurück nach Garmisch.

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