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Schade….

wollt ich heute Abend mit den z.Zt. wohl härtesten Bikern vom TUS Peterberg, die weder schlechtes Wetter noch die dunkle Nacht fürchten, eine kleine Tour machen. Also schnallte ich meine „Weicheier-Bleche“ an´s Fahrrad und schlüpfte in meine Winterausrüstung um pünktlich am Treffpunkt zu sein – doch ich wartete vergebens – kein Biker der Trail-Cruiser zu sehen. Was war los? Ach ja die Bayern spielen heute – aber erst um 20.45 Uhr – vielleicht sind sie ja schon in der „Ersatz-Arena“? – aber dort waren die Flutlichter aus -! Also machte ich mich alleine auf den Weg. So blieb es bei einer gemütlichen Teer-Tour.

Sofern die Trail Cruiser noch fahren sollten, dann vielleicht beim nächsten Mal.

Für den Fall der Fälle !!!

Am vergangenen Wochenende nutzten einige Guides die Möglichkeit und ließen sich zum Ersthelfer beim Roten Kreuz in Hasborn ausbilden. Dieter Huth sowie 2 Statistinnen sorgten dafür, dass der Kurs sehr kurzlebig, hoch interessant und wie man auf den Bildern erkennen kann ganz auf den TUS Peterberg zugeschnitten war. Vom einfachen anlegen eines Verbandes bis hin zu Wiederbelebungsmaßnahmen war alles drin. Zum Abschluss wurden wir dann auf die Probe gestellt und durften Erste Hilfe in außergewöhnlichen Situationen leisten , d.h. vom abgetrennten Finger bis zum Herzstillstand einer Bikerin war alles dabei. Die Aufgaben wurden vom gesamten Team zur vollsten Zufriedenheit des Kursleiters gemeistert. Von dieser Stelle aus noch einmal ein ganz herzliches Dankeschön an Dieter und die beiden Statistinnen – tolle Leistung- kann man wirklich nur empfehlen.

 

P.S.: Neben den ernsten Themen blieb auch noch etwas Zeit zum Lachen!!!

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Die 18.00 Uhr-Tour,…

die fuhr – obwohl schon beim Start kleine Hürden zu nehmen waren. B aus H. sagt: Voor 4 Leit komme eich noher net – do spille eich liewer mem G. Rummikap! Bereits om Kirmesplatz waren die ALTERnativen Einkehrmöglichkeiten geklärt (Gääsje, Hundehütt), so dass für die Tour nix mehr im Wege stand. Die Tour führte uns durch´s Sägewerk an der Lach, geradewegs teils über die Theeler Tour, teils über den Tafelweg hinauf zum Schaumberg. Die Aussicht war toll, Windräder bei Luxembourg, Kühltürme von Cattenom und das schöne Saarland. Am Klapperstorchstein, den einige Biker noch nicht kannten (sie trauten sich aber nicht 3 x um ihn herum zu laufen), ging es über Tholey, Ausgrabunsstätte nach Bliesen auf die Bahntrasse. Nachdem die Fernscheinwerfer angeworfen waren, rollten wir über die Groniger Kapellenwiese, Lohmühle, Enzenbergmühle, Bostalsee, Imsbach zurück nach Hause.

km 42 Hm 720

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Eulenkreuz??

Bei bestem Bikewetter nutzten wir die guten Sichtverhältnisse voll aus und suchten einige schöne Trails, wie Langheck, Alternative Kniebrecher rechts ab, Hahnkapelle, Weg des Wassers. Nachdem der Vollmond die Sonne so langsam hinwegschob, fuhren wir gesittet über den Bruder-Klaus-Weg hinauf zum Eulenkreuz, welches, auf Grund der Sichtverhältnisse, nicht mehr von jedem Biker wahrgenommen wurde. Bei der kleinen Erholungspause am Kasteler Wasserbehälter wurden die Abfahrtskleider angezogen. Nun ging es hinab zum Nuhweiler Hof, Primstal, Wiesbach, Tennisheim. Hier trafen wir noch auf die 17.00 Uhr Gruppe die voll Begeisterung erzählten, dass ihre heutige Tour über den Wildsaupfad verlief.

Km 39 Hm 850

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Heimatkunde

Unsere heutige Tour führte uns größtenteils über eher weniger bekannte bzw. weniger gefahrene Trails rund um Hasborn. Zunächst wurde das Ritzelbergkreuz angesteuert, wobei bei der Abfahrt leider einige Bäume im Weg lagen. Weiter ging es über den Zeppelsborn bis zum Hochbehälter, vorbei an der Hühnerfarm zum Pferdestall Seiters, über die Profitour zur Wiesbach um dann einen neuen Abstieg in Richtung Wiesbach zu erkunden. Da es zwischendurch stark nach „Maggi“ roch,wurde die Tour kurzum zur Wildsau-Tour umbenannt. Ein Biker der Energytruppe machte den Vorschlag am Samstag um 14.00 Uhr die vorgefundenen Hindernisse aus dem Weg zu räumen, damit das Bikerherz künftig noch mehr lachen kann.

Da in Sachen Licht einige Biker ihr letztes Sonntagsgeld investiert hatten, machten wir noch eine kleine Testtour und stellten fest, dass die besten H4-Lampen an den Autos mit den Bikelichtern nicht mithalten können. Bin mal gespannt ob die Lampen auch bei Minustemparaturen getestet werden.

Km ? Hm ?

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