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„Grand Canyon“ im Saarland

Zu einer einzigartigen Tour machten wir uns am Samstag mit 6 Bikern auf den Weg. Über die Wiesbach nach Kastel ging es hinauf zum Peterberg. Nach kurzer Trinkpause ließen wir es gemütlich bis nach Eisen rollen. Nun kletterten wir über einen wunderbaren Single hinauf zur Meckenbacher Höhe. Nachdem wir uns bei der verdienten Pause die wunderbare Landschaft rund um den Hunnenring betrachteten, führte uns die Tour über herrliche Waldwege zum eigentlichen Ziel; dem „saarländischen Grand Canyon“. Alle waren begeistert von dem faszinierenden Panorama. Man hatte das Gefühl man wäre in einer anderen Welt. Nachdem noch ein paar Bilder geschossen waren ging es auf direktem Weg in Richtung Heimat. Den verdienten Einkehrschwung mit herrlichem Blick auf den Schaumberg legten wir in Theley ein.

Eine tolle Tour bei Traumwetter war wieder einmal vorbei.

 

62 km 1156 Hm

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Wetterspiele

Mit 7 Bikern ging es über den Grenzweg, 3-Buchenweg zur Wiesbach hinab. An den Betonplatten erwischte es einen Biker, der die Tour leider abbrechen musste. Nach kurzer Pause ließen wir es dann über die Kasteler Höhe nach Kostenbach laufen. Die Ursache für das gesteigerte Tempo hinauf zum Benkelberg konnte nicht gänzlich geklärt werden. Vermutlich war es eine Kombination zwischen Temperatur, Luftfeuchtigkeit und der Hoffnung frühzeitig bei Gerda zu sein. Nach kurzem Zwischenstopp und Ausblick auf den Schaumberg gönnten wir uns eine flotte Abfahrt ins Wadrilltal. Auch hinauf zum Weinfässchen wurde das Tempo nicht gedrosselt, so dass die Bikerdusche gerade recht kam. Auf der Rückfahrt konnten wir noch das Spiel des Wetters beobachten. Da sich nun einzelne „Kurzbiker“ nichts sehnlicher wünschten, als ein kühles Weizen, ging es auf direktem Weg ins Tennisheim, so dass wir ca. 1 Stunde vor Eintritt der Dunkelheit schon zu Hause waren.

 

KM 54, HM 1115

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Der Sonne hinterher…

…dachten sich 2 „mutige“ Biker als sie sich zwischen den Gewitterfronten auf den Weg zum Erbeskopf machten. Bei leichtem Regen starteten wir …der Sonne entgegen über den Nuhweiler Hof, Ameisenlehrpfad, Nonnweiler bis zum Stausee. Da die Sonne nun fast schon zu sehen war, zogen wir die Regenjacken aus und ließen es gemütlich über Züsch in Richtung Erbeskopf laufen. Als wir auf der Suche nach dem „richtigen“ Weg bei 765 HM eine kleine Turmumrundung machten, wollten wir gerade technische Unterstützung zu Hilfe nehmen, als wir 2 Bikekameraden aus Primstal trafen. Gemeinsam ging es nun in Richtung Erbeskopf .. der Sonne…….: Oben angekommen reichte es gerade noch für ein paar Bilder, da wir dem nahenden Gewitter entfliehen wollten. Ein etwas schwieriger Blatttfuß,  machte uns allerdings einen Strich durch die Rechnung. So ging es bei strömendem Regen (das Wasser stand uns in den Schuhen) über Muhl, Neuhütten in Richtung Heimat. Am Nonnweiler Stausee hatten wir endlich das Gewitter überholt und fuhren, immer noch leicht nass, im Windschatten über die Straße bis nach Primstal. Nachdem wir die Wiesbach nun auch noch gemeistert hatten kamen wir kurz vor Ziel endlich mit Sonnenschein, bei einem traurigen, allein gelassenen Bikekameraden vorbei, der uns kurzentschlossen zum aprés-Bier einlud. 

p.s.: Er war gerade dabei sein Bike zu reparieren – beim Radel von Marion macht das keinen Sinn mehr -, aber es ist ja bald  Weihnachten!!!

Schöne Tour trotz oder wegen den widrigen Verhältnissen.

 

KM 81 HM 1243

 

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Lückner

Nachdem nach mehreren Versuchen die Luft im Reifen war, konnte es endlich losgehen. An den Windrädern vorbei über die Langheck ging es vorm Kniebrecher den schönen Trail hinab an der Hahnkapelle vorbei, bis zum Krettnicher Weiher, dann über den Weg des Wassers über Buttnich nach Bardenbach. Kurz nach dem Golfplatz Weiherhof stiegen wir in den Lückner ein. Zuerst konnten wir die Flachpassage genießen, bis des dann mit bis zu 26 % Steigung und etwas erhöhtem Puls oberhalb der Dellborner Mühle ging. Weiter radelten wir nun am Schloß Weiherweiler vorbei zurück nach Bardenbach, ein kurzes Stück über den Weg des Wassers, den Buttnicher Rundweg bis nach Vogelsbüsch. Leicht verkrampft verzichtete ein Biker heute auf den Kniebrecher den er geschickt umfuhr. Viel Spaß gabs zum Schluß noch im Tennisheim.

 

KM 48 HM 986

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Begleittour

Am Samstag begleiteten wir 2 Bikekameraden auf dem Weg nach Trier. Über die Wiesbach ging es nach Primstal, Kastel bis Eiweiler. Nun radelten wir mit flottem Tritt auf dem gut präparierten Weg parallel zur Bahn bis nach Hermeskeil. Auch bei uns scheiterte der Versuch den „Belgischen Kreisel“ zu fahren kläglich. Bei Reinsfeld verließen wir die Bahntrasse und bogen auf die Waldautobahn in Richtung Burg Grimburg. Bei einem Biker stieg nun der Puls und war selbst nach größeren Pausen nicht mehr herunter zu bekommen. … „do stimmt irgend wat net, der geht nimmi ronner, eich hann jo ach schon 14 Tage kä mi Rad gefahr“. So musste das Weizen mit einem Puls von über 130 verzehrt werden. Wie sich später herausstellte war die Position des Brustgurtes, der bei dem besagten Biker ca. 1 cm über dem Bauchnabel verlief, die Ursache für die hohe Pulsfrequenz

KM 68 HM 915

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