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Infos zur ALTERnative

INFO der ALTERnativen!

Wegen des erneut bevorstehenden Feiertages findet die Donnerstagstour, wie auch schon beim letzten Mal, bereits am Mittwoch um 18:00 Uhr ab Tennisheim statt. Gerne sind auch Mitfahrer der anderen Tour-Kategorien willkommen!   Wer mitfährt kann das dazugehörige Rätsel natürlich besser lösen! 🙂

Bis dann!

(RRR) ROLAND`S RAD(TE)RUNDE (1)

Wo ist das?

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Es ist immer wieder „erfrischend“ welche Wege sich uns „auftun“!

19:15 Uhr: „Dadd ess mo eh rischdisch scheen Tour haud“!!!

15 Minuten später und nachdem diese Mitfahrerin (deren Name ich hier bewusst nicht nennen mag) oben gezeigte Passage überlebt hatte, revidierte Sie sofort Ihre Meinung wieder.

 

Für die, die auch mal Sodbrennen an den Beinen verspüren möchten hier die Wegbescheibung. Über den Bitschberg, die Wiesbach runter fuhren wir den längeren Aufstieg über die Kasteler Höhe bis nach Nonnweiler/Bierfeld. Hier ging es am verlassen Zollhäuschen vorbei, den schwer überrollbaren Waldweg über den Klitzkopf und der Grendericher Höhe bis nach Grimburg.

Na was tun, wenn man schon hier ist? Na klar, ab auf die Burg. Kurze Verschnauf-, Müsli-, Pinkelpause und weiter ging die Fahrt durch das Wadrilltal und über den geilen steilen Singel am Sauscheid nach Wedern, Wadern, Dagstuhl, Lockweiler zur Bahntrasse.

Schnelle gleichmäßige Tritteinlagen auf die Kurbel „katapultierten“ uns im nu auch schon wieder an`s Naturfreibad Primstal. Ein Schluck aus der Pulle, ein paar Pedalumdrehungen die Wiesbach rauf und schon rochen wir das Weizenbier in Gerdas Stube!

Eine heiße Dusche und ein paar blaue Weizenbiere rundeten den Abend wie immer ab.

56,5 Km               1065 Hm

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Ach so, hier noch die Auflösung zu unserem Rätsel!

  bild111.jpg bild049.jpg   Na erkannt?

Herbsttour

Bei herbstlichen Wetterbedingungen ging es in Richtung Westen der Sonne entgegen. Über die Langheck rollten wir dem Geologenweg folgend auf die Limbacher Höhe. Bei etwas rutschigem Untergrund ging es die steile Abfahrt hinab nach Limbach über den  Erzgräberweg  bis zu den Kesslerchen Löchern. Weiter folgten wír dann dem Erzgräberweg hinab nach Schmelz um dann über Höchsten die Heimfahrt einzuschlagen. Fast trocken kamen wir im Tennisheim pünktlich um 21.00 Uhr an.

 46 km, 878 HM

Alpen wir kommen

Mit einer tollen Bikermischung aus jungen furchtlosen aber auch einigen alpenerfahrenen Bikern führte uns die heutige Tour vor allem über „nichthochfahrbare“ Wege. Los ging es rechts vorm Kniebrecher hinab, an der Hahnkapelle vorbei, Schloß Dagstuhl, Wadern, Wedern bis nach Wadrill. Nun folgten ein paar kurze Auf- und Abstiege bis wir zum steilsten Streckenabschnitt auf der Wadriller Tafeltour ankamen – die Alpen ließen grüßen, denn trotz idealen Bodenverhältnissen, war dieses Teilstück nur sehr schwer fahrbar. Selbst das schieben war eine kleine Herausforderung. Auf dem Rückweg surften wir noch den schönen Single hinab nach Reidelbach runter, um dann im Windschatten unseres Nachwuchsbikers Manuel über die Bahntrasse nach Primstal zu gelangen.

KM 52 Hm 835

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