Archiv der Kategorie: ALTERnative

Infos zur ALTERnative

Flachetappe

Mit 16 Bikern fuhren wir hinauf zur Langheck um dann über ein paar schöne Trails hinunter nach Buttnich zu gelangen. Nach einer kurzen, aber dennoch einmaligen Reifenpanne -der Ersatzschlauch Marke Aldi war immerhin mit einem Blitzventil ausgestattet- ließen wir es zum Golfplatz bei Nunkirchen rollen. Über den Lückner, Dellborner Mühle, fuhren wir den schnellsten Weg in Richtung Tennisheim – Weiherweiler, Noswendel, Krettnich, Primstal. Bei einbrechender Dämmerung und gefühlten – 3° Grad liefen wir bei Gerda ein. Zur Belohnung gab es für einige Biker dann sogar noch ein Bikerhühnchen.

57 Km, 801 Hm

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Ganzkörpertraining

Bereits kurz nach der Abfahrt wurden die Arm- und Rückenmuskeln beim Überwinden einiger umgefallener Bäume gefordert. Nachdem diese Hürde überwunden war, ging es hinab zur Lachmühle um über die Profitour den Schaumberg zu erklimmen. Aber auch auf diesem Teilstück war bei den anspruchsvollen Tragepassagen nicht nur die Beinmuskulatur gefordert und die Canyonbiker waren klar im Vorteil. Bei einem Puls von 189 lief  selbst der Herzmuskel bei einigen Bikern auf „Hochtour“. Nun ging es über eine schöne Abfahrt zur Bachushütte, Ausgrabungsstätte bis zu  den Groniger  Weihern. Nachdem nun der kurze Anstieg gemeistert war, muss die Anspannung über die weitere Wegführung sehr groß gewesen sein.  Denn nachdem klar war, dass  die Tour nicht über den Doppelmomberg führte, war die Erleichterung nicht nur zu spüren sondern auch durch einige „Erleichterungsstöhner“ zu hören. Jetzt noch einmal die Lachmuskeln bei der Abfahrt in Richtung Schullandheim  anspannen um danach die Heimreise  über die Enzernbergmühle, Bostalsee, Hofgut Imsbach anzutreten.

Km 35, HM 735

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Racing-Ralph-PannenTour

Mit 15 Bikern ging es über die Langheck, Limbacher Weihern, Aussiedlerhof Vogelsbüsch zum Aussichtspunkt „Weg des Wassers“. Nachdem jeder seinen Baum oder auch Busch gefunden hatte, führte die Tour  hinab nach Büschfeld, wo der 1. Racing Ralph einen Nagel magisch angezogen hatte. Nach kurzer Reparatur und der Begegnung mit einem unangenehmen LKW-Fahrer, rollten wir über die Bahntrasse, Budnicher Rundweg, Altland hinauf zum Bitschberg. Auf der Abfahrt über das neue Teilstück „Johannes Kühn Weg“ war dann bei einbrechender Dunkelheit der 2. Racing Ralph soweit.  Als Fazit bleibt festzustellen, dass entweder der Reifen nichts taugt oder die Fahrer vielleicht noch zu viel Gewicht auf den Reifen bringen.  Wie dem

34 km 660 HM

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Hier noch ein paar Bilder von einem „Zukunftsrad“ ohne Kettenantrieb.

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Osterhasentour

Endlich geschafft. Die Zeit des Wartens ist vorbei und der Wettermann (wer auch immer das sein mag) meinte es gut mit uns. So machten wir uns mit 9 Bikern auf, um uns den Winterspeck abzustrampeln. Die Tour führte uns über den Huhnerberg, Hofgut Imsbach, halber Peterberg, Nunkirchen , Bostalsee, Enzenbergmühle bis zur Kapellenwiese. Nach einer kleinen Trinkpause radelten wir, den Momberg rechts liegen lassend, hinab ins Orletal über Gronig, Theley zurück ins Tennisheim. Nun konnten wir uns mit kühlem Weizen und Steaks à la Gerda kräftigen und die Lachmuskeln trainieren. Gut und sicher ausgestattet, ging es dann frühzeitig auf den Nachhauseweg.

KM 37 HM 600

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Schnelli-Sonntags-Tiefschnee-Tour

Fast zur gewohnten Zeit (kurz nach 10) und fast am gewohnten Ort (nur eine Straßenecke weiter) trafen sich am vergangenen Sonntag bei strahlendem Sonnenschein 10 BikerInnen zur Schnell(i)-Tour auf Langlaufskiern.

Eine echte ALTERnative bei diesen Bedingungen, fand auch Sponellis Roland und pflügte uns auf den ersten Kilometern über den Holzweg Richtung Theley eine passable Loipe. Dort wo die Steigung zum Beilstein hoch richtig Kräfte kostet, übernahm Guide Schnelli die Führungsarbeit und gab sie bis zum bitteren Ende zwei Stunden später nicht mehr ab. (Einen Mann, der so gut spurt, möchten wir auch mal haben, Dorothee!)

Zur Landschaft: Die Loipenspur schmiegte sich sanft an die sonnenbeschienenen Pulverschnee-Kuppen des Bitschberg-Rückens, bis hin zu den majestätischen Windrädern, mystisch verhüllt in sanftem Wolkendunst. Stille umfing die 10 Skiwanderer in den Weiten des Hasborner Hochplateaus , lediglich der Anblick der Spuren heimischer Winterwaldbewohner gab Zeugnis von Leben in dieser Einsamkeit. (Dies dichtete mein Göttergatte nach dem zweiten Geburtstagsweizen…)

Vom Bitschberg hinunter zur Seitersch gab es noch einige rasante Abfahrten, teilweise auf bekannten Single-Trails – trotzdem waren keine größeren Aus- und Unfälle zu beklagen. Nur der für Materialprobleme zuständige Biker aus der Lerchesflur wurde Opfer seiner überalterten Ausrüstung und musste mit seinen No-Wax-No-Rutsch-Skiern vorzeitig aufgeben.

Zum krönenden Abschluss gab‘s bei Hansi auf Alland noch einen zünftigen Geburtstagsumtrunk im Schnee, der stimmungsmäßig in keiner Weise dem Après-Bike im Tennisheim nachstand.

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