Archiv der Kategorie: Uncategorized

MTB Marathon Erbeskopf

Top Ergebnisse der TUS-Jungbiker beim Hitzerennen am Erbeskopf 

Die Hitze beim diesjährigen Marathon auf dem Erbeskopf am 11. Juli 2010 machte den drei Jungbikern scheinbar keine Probleme. Die Luft war schließlich raus…, aber nur aus Manuels Hinterreifen. Ansonsten kam die Truppe fast gleichzeitig und noch energiegeladen ins Ziel.
Auf Rückfrage der Bikermama´s, ob die Jungs die TUS-Altbiker, die auf der Marathon Distanz unterwegs waren gesehen hätten, kam spontan die Ansage: ,,Wir sind auf dem langen Anstieg zum Erbeskopf an ihnen vorbei…, die waren so langsam, eigentlich hätten wir sie schieben müssen.“
Mit Schlammdurchfahrten, rutschigen Wurzelpassagen und dem Highlight- in Falllinie die Skipiste runter- warf es den ein oder anderen Fahrer aus dem Sattel aber unsere Jungs fuhren wie auf Schienen.

In der Gesamtwertung, der 38km Distanz fuhren sie bei ca. 430 Teilnehmern auf die hervorragenden Plätze
– 32: Lukas Kaufmann,
– 37: Joel Backes,
– 38: Manuel Spohn.

Die tolle Leistung wird es richtig durch die Wertung, der jeweiligen Altersklassen im Saar-Pfalz-Cup deutlich.
1.Platz U15: Joel Backes
4.Platz U19: Lukas Kaufmann
4.Platz MHK: Manuel Spohn

Klasse Leistung, weiter so!!!
Autor:Markus B.

p1000959.JPG p1000960.JPG p1000963.JPG
p1000978.JPG p1000983.JPG

Einladung zur Radtour der AOK u. Gemeinde Tholey am 10.07.2010

Hallo Radfreunde,  

Folgende Einladung möchte ich euch nicht vorenthalten:

Es handelt sich um eine organisierte 23 km lange Radtour der AOK und Gemeinde Tholey durch den Wareswald nach Winterbach, Bliesen und zurück nach Tholey, die speziell für Familien mit Kindern ausgesucht und geeignet ist. Der Start ist um 14.00 Uhr am Rathaus von Tholey. Erwartet werden ca. 150 bis 200 Teilnehmer. Unterstützt werden die vorgenannten Organisatoren von SR 1, dem ADFC und unseren Radfreunden von Theley. Als besonderes Highligth wird im Anschluss ein wertvolles Fahrrad und weitere Präsente verlost. Für Speis und Trank ist während der Tour und im Anschluss bestens gesorgt.

Grüße aus Südtirol (ein Stück Deutschland in Italien)

Getreu dem Motto „Keine Gnade für die Wade“ meldet sich die Meransentruppe; im Einzelnen: 3 x Frauenpower, 1 x Dienstagbiker, 1 x Sofafahrer, der abgesetzte Guide sowie der „Hirzweiler Rowdy“ der die Truppe in unnachahmlicher Weise die Berge rauf und runter scheucht.

Tag 1: Kennenlernen (34km; 1080 Hm)

Bei einer „lockeren“ Einrollrunde in und um Meransen wurde die Gegend erkundet. Der „Sterbende Baum“ , auf der Tour, wurde mit seiner Geschichte vom Guide bis ins Detail erklärt und beim Apres-Bike in Bildern reflektiert. Mit leichten Entzugserscheinungen und dem Anblick der Frauenpower Hühnerhautanfälle wurde der jüngste männliche Teilnehmer (mit Gewürzmischung 3 im Gepäck) schon schwer auf die Probe gestellt.

Tag 2: Fallow-Day (32km; 1650 Hm)

Für die jüngste Mitbikerin, der reinste „Wellnessurlaub“! Über „fahrbare“ Trails konnte die erste Einheit im Rosenbett und mit unmittelbar folgender Elektrostimulationstherapie genossen werden. Als Folge konnte Sie schließlich auch noch über Farbveränderungen ohne Bodypainting an den Beinen lachen.

Tag 3: Gipfeltour (42km; 1900 Hm)

Beginnend mit einer Radwanderung in Richtung Vals und dem anschließenden Einstieg in Richtung Stoanamandl erklommen wir unseren ersten Gipfel in 2118 Meter und trugen uns ins Gipfelbuch ein. Nach dem Einsaugen der nicht beschreibbaren Eindrücke ging es über genialen Trails wieder bis auf 740 Meter nach Mühlbach in die Eisdiele! Biken pur!

Tag 4: Wanderung → Sterben (13km; 1300 Hm)

Locker, mit dem Bus zur Faneralm begann die heutige Wandertour. Von hier ging es mit stetigem Anstieg von 1739 Metern bis zur Brixner Hütte auf 2268 Meter. Nach kurzer Erfrischungspause begann das Abenteuer „Wurmaulspitze“. Über Schneefelder und „reißenden“ Gebirgsbächen, vorbei an „erstaunt dreinblickenden“ Murmeltieren (was wollen die Radfahrer hier?) ging es bis zum Gipfelkreuz auf 3022 m ü. N.N.! Eine Fotosaisson und der obligatorische Gipfelbucheintrag wurden vorgenommen. Mit zunächst guten und im Anschluss brennenden Oberschenkeln und Fersen begann der Abstieg in Richtung Bus, den wir 1:30 h später erreichten.

Tag 5 : MTB – Extrem – Shopping 😉 (58 km; 1399 Hm) 

Mit schmerzenden Beinen vom Vortag führte die 5. Tour in die Shoppingmeile Brixen. Nach rasanter Abfahrt ins Tal schossen wir über den Radweg mit kurzem Zwischenstopp am Kloster „Neustift“ auf direktem Wege zum Ziel. Bei „angenehmen“ 45° C mussten wir auf dem Marktplatz eine Erfrischung zu uns nehmen. Über das Apfelplateau in sengender Sonne und hier gefühlten 60° C scheuchte uns der Guide die Hänge hoch und die Singles herunter. Nach kurzem Kneipp-Fußbad konnten schließlich die letzten Körner noch am Anstieg von Mühlbach verbrannt werden.

Tag 6: Königsetappe bis 15:59 Uhr! (31 Km, 2640 Hm)

Auf zur letzten Runde, dachten sich noch die verbliebenen 5 Biker(in) der Truppe. Zweien hat es in Brixen so gut gefallen, dass das Extemshopping noch verlängert wurde. Schwere Beine trieben uns bis zum Anstieg auf den Gitsch in 2512 m Höhe (ungefähr genau)! Von hier an begann die zunächst zittrige Abfahrt mit anschließender Steigung auf den „Kleinen Gitsch“. Nach erfolgter Fotosaisson stürzten wir uns über geniale S2 bis S3 Trails und Forstwege nach Vals. Der anschließende Anstieg zum Stoanamadl in 2122 Meter wurde locker von den Teilnehmern bewältigt. Im anschließenden Sturzflug (bei einem im wahrsten Sinne des Wortes) traf sich die Gruppe wieder in Mühlbach auf 770 Metern zur dritten Seilbahnfahrt. (Eigenleistung 640 Hm)!

Tourdaten gesamt:

  • 210 Kilometer

  • 7969 Höhenmeter

  • 137 Weizenbier

  • 5 Scheidungen

  • 1 Morddrohung

  • 5 Stürze und 107 Beinnahestürze

  • 2 Reifenpannen

Fazit:

  • Mega Super Hammer Affen Geil!

  • Aktivurlaub zum Empfehlen

     dscf1209_bearb.jpg 2.jpg 3.jpg

    p10103481.jpg      p10103521.jpg     p1000987.jpg

     

    Sprüchesammlung:

    • Wenn ihr Lust habt weiter zu schieben, können wir den nächsten Single auch noch fahren! (Guide)

    • Noch nie hab ich Schmerzen so genossen wie hier (C.H.)

    • Dem Anderen seine Tanja heißt doch gar nicht Tanja (J.B.)

    • Wenn ich aufstehen könnte, würde ich dem Guide eine langen (T.G.)

    Dienstagsbiker haben das Fürchten gelernt !!!

    Die Dienstagsbiker nahmen gestern gerne die Einladung der Jugendbiker an. So lernten sie erstmals das Fürchten (!) und die neuesten kreativen Wege der Jüngsten aus unserem Bikerkreis kennen. Mit Hilfe von Muskelkraft wurden am Bitschberg neue Wege gebaut, die gerade noch so fahrbar sind. Zum Erstaunen aller Beteiligter legten die Jüngsten ein Tempo und eine Geschicklichkeit an den Tag, was seinesgleichen sucht. Glücklich waren am Ende alle, dass niemand gestürzt ist und jeder seine Fahrpraxis weiter steigern und veredeln konnte. Einige Wege sind noch in Vorbereitung.  Resümee: Da ist die Freude groß. Für alle Trialspezialisten ein Eldorado und bestens zu empfehlen….. Ansprechpartner: unsere Jugendbiker  

    Im Anschluss begleitete die Jugendgruppe noch die „Altbiker“ auf den schönsten Trailstrecken im Raum Primstal, Kasteler Berg, Eulenkreuz, Dagstuhl, Bardenbach, Buttnich und der Langheck. Eine tolle Kombination von Dynamik, Fahrtechnik, Kondition und Perfektion. Riesenkompliment an alle Teilnehmer. Hat Spass gemacht! Das sollten wir unbedingt weiterführen.