Reha-Biker

Trainingsrückstand, Wetter, oder sonstige Gründe, zwangen am Samstag einige Mountainbiker zu Reha-Biken fernab von Gelände. Auf superleichten Carbon- und Alubikes machten wir uns auf den Weg, eine leichte, gemütliche Tour auf Asphalt unter die schmalen, profillosen Reifen zu nehmen.

Von Hasborn gings mit viel Rückenwind über Theley, Imsbach, Selbach, Gonnesweiler, Türkismühle bis Neubrücke. Dort bogen wir dann links nach Ellweiler ab und aus dem Rückenwind wurde jetzt heftiger Gegenwid, gegen den wir von nun an anzukämpfen hatten. Ganz gemütlich nahmen wir den Anstieg von Brücken über Abentheuer bis hinauf nach Börfink, wo eine kleine Pause eingelegt wurde. Der Heimweg führte dann über Muhl, Neuhütten, Otzenhausen, Nonnweiler, Kastel, Primstal nach Hasborn bzw. Dörsdorf.

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Flotte Samstagstour zum Erbeskopf

Eigentlich sollte die Tour ja über Meckenbach und Naheradweg gehen. – Aber, dann traf mit ca. 5 minütiger Verspätung der „An oder Aus Mann“ ein. Er wollte heute eine „flotte Tour zum Erbeskopf“ machen, und da wir nicht riskieren wollten, das er sich verfährt, schloßen wir uns an. Die Zeitvorgabe war 17.30 wieder zurück am Tennisheim, weil ein Biker noch zum Geburtstagsumtrunk geladen hatte, und wir ihm pünktlich gratulieren wollten.

Los gings über schwarzer Stock, Imsbach und Nahequelle hinauf zum Peterberg. Unterwegs trafen wir 2 Biker der Bundesligatruppe, die schon auf dem Rückweg ihrer Tour waren. „(Anpfiff 15.30 Uhr)“ Bei der Abfahrt runter nach Sötern und Eisen, konnte der Schnitt noch einmal gesteigert werden, bevor dann der lange Anstieg hinauf zu den Dollbergen und zum Friedrichskopf folgte. Von hier gings nun in rasender Abfahrt hinunter ins schöne Trauntal (hier brütet sogar noch ein Fischadler). An den Weiheranlagen zwischen Abenteuer und Muhl wurden wir leider von einem Plattfuß aufgehalten. Nach erfolgreicher Reparatur fuhren wir (mit Puls 180 um die verlorene Zeit wieder rauszuholen)am Einschieder Hof vorbei hoch in Richtung Erbeskopf. Hier mussten auf den letzten 3 km. sogar einige Schiebepassagen eingelegt werden, da die Wege zum Teil noch dick mit Schnee und Eis bedeckt waren. Am Ziel angekommen wurden schnell noch ein paar Fotos gemacht, und nach einer kurzen Pause, konnte der Rückweg in Angriff genommen werden. Wegen der vereisten Wege fuhren wir auf der Teerstraße runter bis zum großen Stern unterhalb des Sandkopf, und von hier die lange Waldautobahn bis Damfloß. Von Damfloß über Nonnweiler Stausee, Kastel und Primstal bis zur Wiesbach wurde noch einmal das Tempo verschärft, bevor dann das letzte Stück hoch zu den Windrädern (mit Bergwertung – Sieger Manu.) und wieder hinunter ans Tennisheim gemeistert wurde. Trotz Reifenpanne und Fotostops wurde das Zeitlimit nur um 15 Minuten überschritten, und wir konnten fast pünktlich zum Geburtstag gratulieren.

Tourdaten: – Teinehmer: 8. – Wetter: Bestes Bikerwetter bei herrlichem Sonnenschein, und Temperaturen zwischen 3 und 8 Grad. KM: 86. – HM: 1540. – Schnitt: 20,4.

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Winter Ade ?

Die letzte (kalendarische) Sonntagstour dieses langen Winters, führte über Schwarzen Stock, Imsbach, Nahequelle, bis zum Diegelsberg. Auf unserer Abfahrt hinunter Richtung Bostalsee, wurden wir durch ein Rudel Dammwild, das gemütlich unseren Weg kreuzte, zu einem kurzen Stop gezwungen. Entlang des Bostalsees rollten wir bis zum Römerhof, fuhren weiter über Elzenberger Mühle, Amesborn, Leißberg und gelangten dann durch den Oberthaler Bruch nach Gronig. Am Pfarrkircher Hof vorbei, gings nun schnell oder eher langsam, hinauf nach Theley. Über die Johann-Adams-Mühle, Imsbach und am Trausberg vorbei, kamen wir erholt in Hasborn an, wo eine locker-leichte Sonntagstour mit 40 km und 700 hm zu Ende ging.

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Ins Paradies…

„auf Erden“, zwischen Losheim und Scheiden gelegen, starteten am Samstagnachmittag bei herrlichem Wetter 6 Biker der Energygruppe. 

Über Langheck, Kniebrecher, Vogelsbüsch, Hirschköpfe (hier trieben mal wieder Holzfäller ihr Unwesen, und wir mußten schieben-tragen), Wasserweg, Bardenbach, Noswendeler See, Bildchen und Konfeld gings zunächst bis Weiskirchen. Bei den Kurkliniken bogen wir dann  auf den 2 Tälerweg und später auf die Weiskircher Höhentour, welche uns schließlich nach einigen Schiebepassagen bis zur Saarländischen Landesgrenze unterhalb des Schimmelkopfes führte. Vorbei am Sternhaus fuhren wir nun die Turmschneise hoch (hier waren die Wege zum Teil noch mit 5cm hohem Schnee bedeckt), überquerten die L142, und über Hochwaldloipe, Ferdinantshaus und Scheiden gings dann „ins Paradies“, wo an den Sinnebänken eine kleine Rast eingelegt wurde. Auf dem Rückweg über Losheim, Sandgrube Laux, Dellborner Mühle, Lücknerweg, Nunkircher Golfplatz, Überlosheim, Limbach, bis hoch nach Höchsten wurde das Tempo noch einmal gesteigert, da das Zeitlimit von 17.30 Uhr zu kippen drohte. Die, die mehr Zeit hatten, genehmigten sich in Höchsten noch ein (oder auch mehr) Weizenbiere, bevor es letztlich bei schon einbrechender Dunkelheit zurück nach Hasborn (ins Gäßje) ging.

Fazit: Schöne (für mich) anstrengende Tour, mit einigen neuen Wegen, die wir bei trockenen Bodenverhältnissen in umgekehrter Richtung unbedingt mal fahren sollten.

Tourdaten: KM-73, HM-1240, Schnitt- 16,7.

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