Weißer Sonntag

Mit einer dezimierten Truppe (wegen Krankheit, Verletzung, Faulheit? und Überanstrengung am Vortag) gingen wir, bei frostigen Temperaturen und Sonnenschein, auf Sonntagstour.

Zunächst schlingerten wir den stark vereisten Weg entlang des Trausberg zum Hanacker. Von dort gings dann griffiger über schneebedeckte Wege hinauf zum Peterberg. Oben angekommen, wurde auch gleich die obligatorische Teepause eingeläutet. Bei der wärmenden Sonne, dem heißen Tee und der schönen Landschaft, möchte man gar nicht mehr weiterfahren. Von innen und außen gut aufgewärmt, gings dann doch nach einigen Minuten weiter. Die anschließende Abfahrt hinunter nach Eckelhausen, forderte unsere volle Konzentration, um das Bike in den engen und tiefen Fahrspuren zu halten. Um den Bostalsee, wo viele das herrliche Winterwetter nutzten, fuhren wir eine halbe Runde und verließen ihn schließlich in Richtung Elsenberger Mühle. Über Nohmüle, Oberthaler Bruch und den schwer zu fahrenden Rötelstein-Pfad, gings bis zur Bliesquelle. Von dort ließen wir unsere Tour gemütlich über Johann Adams Mühle, Offizierspfad, Schwarzer Stock nach Hasborn ausklingen. 

39 km und 610 hm, die wir heute zurückgelegt hatten, sollten bei diesen Bedingungen für eine Sonntagstour genügen.

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Loipen nicht gespurt

Samstagtour vom 14.2.2009

Eigentlich war ja heute Skilanglauf angesagt, aber da am Radio die Meldung kam „Loipen nicht gespurt“ entschlossen wir uns die Richtigkeit der Nachricht mit den Mountainbikes zu überprüfen.

Bei herrlichem Sonnenschein und Temparaturen um die 0 Grad gings zunächst mit 7 Bikern die einstudierte Route, an den Windrädern vorbei, die Wiesbach runter, Bahntrasse, Dagstuhl, Wadern nach Morscholz. Waren bis hier die Wege noch einigermaßen Schnee und Eisfrei, so mußten wir die lange Waldautobahn von vor Steinberg hoch bis ans große Wegekreuz auf komplett zugeschneiter, aber gespurter Fahrbahn zurücklegen. Hier trennten sich dann 2 Biker von der Gruppe und schlugen die Route über Hochwaldalm, Wadrilltal Richtung Heimat ein. Der Rest der Manschaft entschloss sich dann noch hoch zu Teufels und Schimmelkopf zu fahren. Ab hier waren die Wege (mit Außnahme weniger Wanderer) noch komplett unberührt, und so mussten wir bis hoch zum Schimmelkopf durch zum Teil bis 25 cm hohen Schnee biken. Endlich an der Tafel angekommten, brannten bei allen die Oberschenkel dermaßen, daß eine kleine Teepause einlegt wurde, und wir uns noch auf der Tafel eintrugen, bevor die steile Rampe runter Richtung 4 Eichen in Angriff genommen wurde. Trotz aller Befürchtungen meisterten wir gekonnt auch die lange Abfahrt durch den Tiefschnee nach Konfeld, und um ca. 17.45 Uhr kamen wir schließlich unbeschadet über Bildchen, Noswendeler See, Krettnich, Langheck wieder in Hasborn an.

Fazit: super anstrengende aber schöne Tour von 58 KM, 1040 HM (gefühlte 2000) bei einem Schnitt von 14,9 km/h.

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Schnee gut – alles gut!!!

Bei optimalen Winterwetterverhältnissen – 5 cm Pulverschnee , Vollmond – und Temperaturen bis – 4° fuhren wir im „Parallelschwung“ über den Hunnerberg, Schwarzer Stock zum Hofgut Imsbach. Nun schlugen wir den neuen Weg an den Imsbacher Weihern vorbei hinauf zur Dicken Eiche, Bruderborn, Nahequelle. Bei der Abfahrt hinunter zum Selbacher Friedhof wurde plötzlich unser ganzes fahrerische Können abverlangt, als wir auf eine große Eisfläche gerieten. Mit Bravour und ohne Sturz wurde dieses Teilstück gemeistert. Zurück ging es über den Höhenzug Imsbach, Langer Weiher, Trausberg nach Hasborn.

Ziellos

Nach einem verregneten Samstag, bei dem unsere Tour ins Wasser viel (mit einer Ausnahme), folgte ein trockener, aufgelockerter Sonntag, der wieder zum Biken einlud.

Ziellos, aber nicht Planlos und erst einmal schauen was die Wege nach dem Regen so hergeben, fuhren wir den Trausberg entlang, einmal quer durchs Imsbachrevier und tasteten uns anschließend über Eckersberg, Diegelsberg, hinauf zum Peterberg. Bis dort hin waren die gewählten Wege in einem recht ordentlichem Zustand. Also nahmen wir die Herausforderung-Wanderweg neben der Skipiste nach Braunshausen an. Etwas rutschig wars dann doch noch, aber mit Geschick meisterten wir diese anspruchsvolle Abfahrt. Von Braunshausen führte die Tour weiter übern Hasenkopf bis Otzenhausen, vorbei an den Panzersperren gings Richtung Nonnweiler und dann hinauf zum Kahlen Berg. Weil die Tour bis hier hin doch recht Anspruchsvoll war, kam die anschließende Talsperre zum Wasserfassen (am Kiosk nicht der See) gerade recht. Durch Nonnweiler fuhren wir dann oberhalb des Eulensees nach Kastel, an der Kläranlage vorbei, durch den Schleierwald bis Primstal. In recht hohem Tempo gings zu guter Letzt noch die Wiesbach hinauf und über die „Seenplatte Bitschberg“ nach Hasborn.

Kein Sonntagsspaziergang, sondern eine etwas härtere Sonntagstour mit 48 km und 880 hm wurde es, die wir Dank unseres konsequenten Wintertrainings dann doch locker wegsteckten.

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13.0 Uhr Tour verlegt?

Mit meiner „Warmduscher-Ausstattung“ -Schutzblech vorne und hinten- bikte ich zum Tennisheim. Kein 13.00-Guide zu sehen – (k)ein Problem?! Bei leichtem Regen startete die Tour über die Langheck, Primstal, hinauf zum Hausberg nach Bosen. Ohne Stop and Go ging es um den See, bis zum Pausenstop eines Gänseschwarms, der sich am Bostalsee ausruhte. Nun wurde eine ganz besondere „technische“ Panne festgestellt. Bei der flotten Abfahrt platzte der Reisverschluss einer Bikerjacke, so dass die Gefahr der „Auskühlung“ bestand (Warmduscher!!!). So  wählte man den kurzen Weg nach Hause über Nunkirchen, Wochenendhäuser Selbach, Johann Adams Mühle, Schwarzer Stock.

Leider gibt es keine Bilder, da der Ersatz-Guide nicht optimal vorbereitet war und keine Kamera dabei hatte. Sorry!!