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August 2011
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Archive für August 2011

Ab nächsten Donnerstag starten wir um 17:30

Da es immer früher dunkel wird und damit unsere Touren nicht zu kurz geraten, starten wir am Donnerstag um 17:30 zu einer gemütlichen Kirmesregenerations-Tour.

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Pilzexkursion 24.08.11

Letzten Mittwoch entschlossen wir uns zu einer kleinen gemütlichen Tour Richtung Dörsdorf. Da wir nur im Duo unterwegs waren, hatten wir schön Zeit, uns in gemäßigtem Tempo ausgiebig der Natur zu widmen. Im Dörsdorfer Märchenwald wurde die Idylle jäh durch den Bundeswehr Hubschrauber gestört, der uns kurzerhand zur Routenänderung zwang. Jetzt begann unsere Pilzexkursion. Handtellergroße Fliegenpilze wie im Märchenbuch wurden bewundert und ließen uns ein wenig verweilen. Durchs Gehägs wieder zurück zum Drahtesel, führten wir unsere Fahrt weiter über den Ritzelberg, Krippsbach nach Hause.

Bis Mittwoch

Lg Anja   :-)

ab Hasborner Kirmes geänderte Startzeiten beachten!!

Hallo Biker, bitte beachtet die ab dieser Woche vorgezogenen Startzeiten (17.30 Uhr!)  der einzelnen Radgruppen. Im Zweifelsfall setzt euch zur Abstimmung mit den Tourbegleitern in Verbindung.  

Wochenbericht der DREI + Eins Meransengruppe

Mit 3 Bikes auf dem Heckträger ging es für den ein oder anderen nach nur sehr kurzer Nacht um 5:00 Uhr in der Früh in Richtung Meransen (Südtirol). Der merkliche Reiseverkehr lies die 3 Radfahrer und den Wanderer erst gegen 15:00 Uhr im Domizil ankommen.
Kurz das Gepäck aufs Zimmer, die Hosen gewechselt und auf zur ersten Erkundungstour.
Der Wanderer schaute sich im Ort ein wenig um, der ältere Radfahrer, der auch etwas schneller fahren kann, zog es durch das Valstal zur Fane-Alm. Die restlichen 2 Biker machten eine Erkundungstour oberhalb von Meransen und nahmen die ersten Trails unter die Räder.
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Tag 2 – Astjoch

Früh um 8:30 Uhr starteten die Biker über die 850 Meter Abfahrt nach Vintl und folgten der GPS-Aufzeichnung von Xander (an dieser Stelle herzlichen Dank) die uns wie vorher zugesagt auf das Astjoch führte. Hier hatte unser Neu- und Jungbiker seine erste Gipfelkreuzbegegnung. Über schöne, teils knifflige Trails folgten wir dem Track wieder hinab nach Kiens und dann über die wohlverdiente Flachetappe wieder nach Mühlbach.
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Tag 3 – St. Ulrich – Seceda – Wolkenstein

Bei bestem Bikewetter wurden die Räder aufgeschnallt und im Grödnertal wieder vom Heckträger entfernt. Hier durfte ich erneut die landschaftlich sehr sehenswerte Tour von vor 8 Wochen wiederholen. Der Aufstieg von St. Ulrich hinauf zur Berghütte auf dem Raschötz hatte es bei den hoch sommerlichen Temperaturen schon in sich. Über den Grödnerhöhenweg ging es hinab zur Mittelstation des Seceda, die uns in kürzester Zeit hinauf zur Bergstation brachte. Noch ein paar Höhenmeter und schon hatte der Neu- u. Jungbiker sein zweites Gipfelkreuz im Arm. Was nun folgte ist mit Worten nicht genau zu beschreiben. Eine Abfahrt vom feinsten mit allen Anteilen was sich ein Mountenbiker nur wünschen kann. Wohlbehalten erreichten wir ca. 2,5 h später wieder das Parkhaus.
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Tag 4 – Tiefrastenhütte

Am 4 Tag der Woche gingen wir mit dem Hotelier die insgesamt knapp 13 km mit ca. 1000 Hm Wanderung hinauf zur Tiefrastenhütte. Die in den Pfunderer Bergen gelegene Hütte mit einem Bergsee ist landschaftlich ebenfalls eine Augenweide. Nach kurzer Rast und Stärkung in fester und flüssiger Form durften wir den Ironman unserer Gruppe noch persönlich kennenlernen. Die Wassertemperatur einem Kneip-Fußtretbecken entsprechend zeigte sich mein Nachbar dennoch unbeeindruckt und sprang nach kurzem Kleiderwechsel einfach mal hinein. Nach dem erneuten Kleiderwechsel in Gottes freier Natur folgten uns die Mädels in Scharen bergab und er konnte sich fast nicht mehr retten, jede wollte seine Telefonnummer!  ;-)
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Tag 5 – Stoanamandel

Wie gewohnt in der Früh fuhren wir über einen Trail hinab nach Vals um von hier den Stoanamandl zu erklimmen. Bei schon sehr warmen Temperaturen flossen hier auch schon schnell die ersten Schweißtropfen. Am Rastpoint Anratterhütte mussten wir unseren „Altbiker“ zunächst wecken bevor wir uns mit einem kühlen Getränk erfrischen konnten. Gleich darauf folgten die letzten Höhenmeter, an diesem Tag ohne technische Hilfe, zum Gipfelkreuz des Stoanamandl. Für die, die mitzählen, Nr. 3 für unseren Neu- u. Jungbiker! Nach 1400 Hm bergab, ähnelten die Gesichtsausdrücke denen, wie derer vor 8 Wochen. Ein Grinsen vom feinsten war definitiv zu erkennen. Nun eine kurze Stärkung und die Gruppe trennte sich. Einer fuhr nochmal 850 Hm über Vintl hoch nach Meransen. Die beiden anderen nahmen aus unterschiedlichen Gründen die Seilbahn. Ich von meiner Seite wollte nur sicherstellen das Abendessen an diesem Tag nicht nochmals zu verpassen – es gab Cordon bleu! ;-)
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Tag 6 – Wanderung zu den Seefeldseen

Nach, wie immer, gutem Frühstück wurde die zweite Gondel der Gitschbahn genommen und wir fuhren um 08:30 Uhr hinauf zur Bergstation. Heute mal zu Fuß wurde der Weg in Richtung Zasslerhütte eingeschlagen. Nach deren Erreichen begann der kurze knackige Anstieg zum Einstieg in den Schellenbergsteig zu den Seefeldseen. Über den hoch oben über dem Altfasstal gelegenen, ungesicherten Steig führten wir den Weg zielstrebig fort! Ein paar knifflige Stellen und der See tat sich vor unseren Augen auf! Ein Unermüdlicher trennte sich von der Gruppe und erklomm noch die rund 450 Meter höher gelegene Seefeldspitze. Die restlichen Drei kühlten kurz die Füße und begannen den Abstieg zur Pranter-Stadl-Hütte wo man sich wieder zusammenfand. Durch die einzig in dieser Woche zugezogenen und zu erwähnenden Verletzungen (Blasen an den Zehen) war der nun noch 8 km lange Rückweg zum Hotel für den Ein oder Anderen etwas schmerzhaft. Trotz diesem, eine schöne und sehenswerte Wanderstrecke!
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Fazit: - traumhaftes Wetter; - lange Anstiege; - super Aussichten; - geile Trailabfahrten; - schöne Wanderungen; - gut besuchte Almhütten; - viel Weizenbier

Neuer Wiesbach-Weltrekord 7:39 Min

Der Bike-Nachwuchs des TuS-Peterbergs ließ es in der Wiesbach ordentlich krachen und glänzte auf den 2.5 Km und 150 Hm mit super Rennzeiten.
Kein Wunder, dass sich die alten Hasen da nicht mehr auf die Strecke trauen.
Der neue Wiesbachkönig Manuel Spohn schaffte, die anstrengende Strecke, in sagenhaften 7:39 Min.
Beim anschließenden Sommerfest wurden schon erste Wetten für´s nächste Wiesbachrennen getätigt. Bei einigen Bierchen am Lagerfeuer und einer einfach unbeschreiblichen Stimmung, ließ man den milden Sommerabend gemütlich ausklingen.
 

Alle Rennergebnisse:                      

Manuel Spohn: 7:39, Lukas Kaufmann 8:14, Lang Christian 8:19, Joel Backes 8:40, Groß Andreas 8:48, Markus Backes 8:53, Maurice Backes 8:58, Markus Prediger 9:02, Die Unzertrennlichen (Tandem) 9:13, Franz-Peter Mailänder 9:35, Peter Böttcher 9:38, Der Kaufmannsexpress (Tandem) 9:56, Christian Backes 10:06

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Dienstags-Biker-Tour

Die Tour heute Abend fällt leider aus.

Vorankündigung: Stahlharte Lebacher Eier Schmelz-Tour!

Nachdem der Juli verurlaubt und die Höchstener Kirmes verregnet war, ist für Mittwoch, den 7. September 2011 wieder eine “Tour de Culture” geplant. Thema werden “Stahlharte Waden”, “Lebacher Eier”, “Bohnentaler bones” und “Schmelzer” sein. Es geht also im Großen und Ganzen darum, die Geschichte der Eisenverhüttung in unserer Region zu beleuchten.

Freuen dürft ihr euch auf eine ca. 45 km lange, gemütliche Tour mit allerhand Wissenswertem. Und damit wir zum Ende hin nicht rasen müssen, bringt bitte LICHT für die Abendstunden mit.

Lg
Peter

Glückwunschkarte !!!

Hallo zusammen,

da die Kommunikation im Jahrgang 68/69 so reibungslos funktioniert, können wir unsere herzlichsten Glückwünsche aus dem Urlaub auch relativ Zeitnah dem Wiesbachsieger überbringen!

Nachdem ich die Mailbox abgehört hatte, habe ich den Helm weggeschmissen und versuche mich jetzt im Wandern!

Also, auf den Punkt! : TOP Leistung an den Gewinner Manu und nicht mindere Glückwünsche natürlich auch allen anderen Teilnehmern der Veranstaltung!

Gruß an alle aus Meransen

P.S. an den Vater vom Wiesbachgewinner: Heute wäre dir bei dem 1500 Meter Abstieg das Herz aufgegangen!  ;-)

Rodalben

Mit 16 TUS-Peterbikern und 2 Biker von unseren Freunden aus Hirzweiler machten wir uns um 8:30h auf den Weg in die Pfalz. Am Hilschberghaus angekommen wurden die Räder für die Tour vorbereitet und wir machten dabei die Bekanntschaft von 2 weiteren Feiertags-Biker, welche die Gelgenheit für die Befahrung des Felsenweges nutzen wollten. Kurzerhand schlossen sich die Beiden unserer Gruppe an. Nach dem obligatorischen Startfoto ging es zunächst im gemäßigtem Tempo über den nassen und mit rutschigen Wurzeln und Steinen durchzogenen Waldboden. Damit jeder nach seinem Gusto fahren konnte wurden anfänglich 2 und nach dem Bärenfelsen 3 Gruppen gebildet. Das Erlebnis 45km Singletrail pur ist absolut beeindruckend - nach ca. der Hälfte der Strecke hatte sich jede(r) BikerIn mit dem Trail vertraut gemacht und es stellte sich neben dem Sonnenschein auch der ”Flow” ein. Doch jede Fahrradtour hat ein Ende - und dieses genossen wir bei herrlichem Sonnenschein, kühlen Getränken und fester Nahrung im Hilschberghaus… 

Trotz der schwierigen Bodenverhältnisse gab es lediglich ein paar kleinere Schrammen, Kratzer an den Klickies und erfolgreiche Rettungsaktionen von Satteltaschen aus tiefsten Abründen zu vermelden. Und auch die zwei Biker aus der dritten Gruppe wurden von den  Bikerinnen wohlbehalten zum Hilschberghaus geleitet :-)

An dieser Stelle noch ein Dankeschön an die 4 Gastfahrer, welche unsere Tour bereichert haben!  

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Gnädiger Wettergott 17.08.11

Endlich, heute zeigte sich der Wettergott ausnahmsweise gnädig mit uns. Kein Regen, keine Wolken u. kein Gewitter im Anmarsch. Ideales Radelwetter, wie man es sich nur wünschen kann. Los gings über den Ritzelberg, Zeppelsborre in Richtung  Beilstein auf den Johannes Kühn Weg ins Industriegebiet. Nach endlos scheinenden Minuten Warten auf eine weibliche und einen männlichen Radler aus unserer Gruppe ( Schraube musste gewechselt werden)…. ach so nennt man das jetzt ;-), fuhren wir weiter nach Theley in den Hort Wald. Nach passieren der Hauptstrasse in Höhe der ehemaligen Pizzaria ging es dann Richtung Schaumberg, aber bevor es zu steil wurde führten wir unsere Tour doch lieber in südwestlicher Richtung weiter. Unser männlicher Gastfahrer zeigte uns Frauen noch eine über Stock und Stein führende Wiesenabkürzung, durch die er uns ganz sicher begleitete, und nach dem Stacheldrahtzaun… waghalsig die Wiese runterraste. Wir Frauen waren da schon etwas vorsichtiger, wegen der eventuellen Schlaglöcher, versteht sich.  Am Leitzweiler Wassserfall vorbei fuhren wir über den schwarzen Stock nach Hause. Hoffentlich bleibt das Wetter mal ein paar Mittwoche etwas stabil, sonst geht die Kondition ganz flöten!

Danke nochmal dem männlichen Begleiter, für den Transfer unserer Räder über den Stacheldrahtzaun, gut das du dabei warst, aber ohne dich, wären wir ja auch gar nicht da rüber gefahren …ach egal war trotzdem schön.:-)

Lg Anja