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Reha-Biker

Trainingsrückstand, Wetter, oder sonstige Gründe, zwangen am Samstag einige Mountainbiker zu Reha-Biken fernab von Gelände. Auf superleichten Carbon- und Alubikes machten wir uns auf den Weg, eine leichte, gemütliche Tour auf Asphalt unter die schmalen, profillosen Reifen zu nehmen.

Von Hasborn gings mit viel Rückenwind über Theley, Imsbach, Selbach, Gonnesweiler, Türkismühle bis Neubrücke. Dort bogen wir dann links nach Ellweiler ab und aus dem Rückenwind wurde jetzt heftiger Gegenwid, gegen den wir von nun an anzukämpfen hatten. Ganz gemütlich nahmen wir den Anstieg von Brücken über Abentheuer bis hinauf nach Börfink, wo eine kleine Pause eingelegt wurde. Der Heimweg führte dann über Muhl, Neuhütten, Otzenhausen, Nonnweiler, Kastel, Primstal nach Hasborn bzw. Dörsdorf.

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Winter Ade ?

Die letzte (kalendarische) Sonntagstour dieses langen Winters, führte über Schwarzen Stock, Imsbach, Nahequelle, bis zum Diegelsberg. Auf unserer Abfahrt hinunter Richtung Bostalsee, wurden wir durch ein Rudel Dammwild, das gemütlich unseren Weg kreuzte, zu einem kurzen Stop gezwungen. Entlang des Bostalsees rollten wir bis zum Römerhof, fuhren weiter über Elzenberger Mühle, Amesborn, Leißberg und gelangten dann durch den Oberthaler Bruch nach Gronig. Am Pfarrkircher Hof vorbei, gings nun schnell oder eher langsam, hinauf nach Theley. Über die Johann-Adams-Mühle, Imsbach und am Trausberg vorbei, kamen wir erholt in Hasborn an, wo eine locker-leichte Sonntagstour mit 40 km und 700 hm zu Ende ging.

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Weißer Sonntag

Mit einer dezimierten Truppe (wegen Krankheit, Verletzung, Faulheit? und Überanstrengung am Vortag) gingen wir, bei frostigen Temperaturen und Sonnenschein, auf Sonntagstour.

Zunächst schlingerten wir den stark vereisten Weg entlang des Trausberg zum Hanacker. Von dort gings dann griffiger über schneebedeckte Wege hinauf zum Peterberg. Oben angekommen, wurde auch gleich die obligatorische Teepause eingeläutet. Bei der wärmenden Sonne, dem heißen Tee und der schönen Landschaft, möchte man gar nicht mehr weiterfahren. Von innen und außen gut aufgewärmt, gings dann doch nach einigen Minuten weiter. Die anschließende Abfahrt hinunter nach Eckelhausen, forderte unsere volle Konzentration, um das Bike in den engen und tiefen Fahrspuren zu halten. Um den Bostalsee, wo viele das herrliche Winterwetter nutzten, fuhren wir eine halbe Runde und verließen ihn schließlich in Richtung Elsenberger Mühle. Über Nohmüle, Oberthaler Bruch und den schwer zu fahrenden Rötelstein-Pfad, gings bis zur Bliesquelle. Von dort ließen wir unsere Tour gemütlich über Johann Adams Mühle, Offizierspfad, Schwarzer Stock nach Hasborn ausklingen. 

39 km und 610 hm, die wir heute zurückgelegt hatten, sollten bei diesen Bedingungen für eine Sonntagstour genügen.

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Ziellos

Nach einem verregneten Samstag, bei dem unsere Tour ins Wasser viel (mit einer Ausnahme), folgte ein trockener, aufgelockerter Sonntag, der wieder zum Biken einlud.

Ziellos, aber nicht Planlos und erst einmal schauen was die Wege nach dem Regen so hergeben, fuhren wir den Trausberg entlang, einmal quer durchs Imsbachrevier und tasteten uns anschließend über Eckersberg, Diegelsberg, hinauf zum Peterberg. Bis dort hin waren die gewählten Wege in einem recht ordentlichem Zustand. Also nahmen wir die Herausforderung-Wanderweg neben der Skipiste nach Braunshausen an. Etwas rutschig wars dann doch noch, aber mit Geschick meisterten wir diese anspruchsvolle Abfahrt. Von Braunshausen führte die Tour weiter übern Hasenkopf bis Otzenhausen, vorbei an den Panzersperren gings Richtung Nonnweiler und dann hinauf zum Kahlen Berg. Weil die Tour bis hier hin doch recht Anspruchsvoll war, kam die anschließende Talsperre zum Wasserfassen (am Kiosk nicht der See) gerade recht. Durch Nonnweiler fuhren wir dann oberhalb des Eulensees nach Kastel, an der Kläranlage vorbei, durch den Schleierwald bis Primstal. In recht hohem Tempo gings zu guter Letzt noch die Wiesbach hinauf und über die „Seenplatte Bitschberg“ nach Hasborn.

Kein Sonntagsspaziergang, sondern eine etwas härtere Sonntagstour mit 48 km und 880 hm wurde es, die wir Dank unseres konsequenten Wintertrainings dann doch locker wegsteckten.

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STOP and GO bei Nacht

Unsere Donnerstagstour begann mit der Übung, Schlauchwechsel bei Dunkelheit mit künstlicher Beleuchtung. Als diese erfolgreich beendet war, konnte es mit leichter Verspätung Richtung Bostalsee losgehen. Aber weit kamen wir nicht, denn den ersten Stop mußten wir zwecks Nachbesserung des zuvor reparierten Reifen (kann bei schlechtem Licht schon mal vorkommen) vorm Hofgut Imsbach einlegen. Danach gings gemütlich über Bruderborn, Selbach/Wochenendhäuser, wo überfrierende Nässe unsere ganze Konzentration forderte, weiter. Zwei Kilometer vorm See machten wir unseren zweiten Stop, diesmal aber wegen anderer Bedürfnisse. Endlich am See angekommen, weckte die Wetterstation unser Interesse. Nach kurzem Halt, setzten wir die Seeumrundung fort, kamen aber nicht ganz drumherum, als wiederum ein Stop wegen … eingelegt werden mußte. Dies sollte dann aber unser letzter Halt an diesem Abend gewesen sein. Durch Selbach, am Bruderborn vorbei, gings nun in flotter Fahrt hinunter zum Langen Weiher und weiter entlang des Trausberg  nach Hasborn, wo eine amüsante, lockere Nachtfahrt ihr Ende fand.

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