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Schaumberg – Bostalsee

6 Biker machten sich bei idealem Bikewetter in Richtung Bostalsee auf den Weg. Wir starteten über den Hunnerberg, wo es über einen „selten“ gefahrenen Weg zur Drehmühle ging, dann weiter zur Lachmühle dem Tafelweg folgend hinauf zum Schaumberg. Vorher bogen wir jedoch in Richtung Blasiusberg ab, einem tollen Single folgend bis kurz vor Bergweiler. Danach schraubten wir uns hoch zum Schaumbergplateau. Nach 10 km und über 400 HM hatten wir uns die Abfahrt über den Klapperstorchstein redlich verdient. Weiter führte die Tour am Kriegsgräberfriedhof vorbei  zum Groniger Weiher um dann den Momberg über den steilsten Anstieg zu erklimmen. Als Dankeschön konnten wir es, auf einer meiner Lieblingsabfahrten zum Oberthaler Jugendgästehaus, so richtig krachen lassen. Danach rollten wir am Bostalsee vorbei hinauf zum Petrberg. Da die Zeit doch schon etwas fortgeschritten war, bogen wir in der Hälfte ab und machten uns auf den Heimweg über Eiweiler, Primstal, Wiesbach, Tennisheim.

46 km 1102 HM

Platt gefahren…

Ziel unseres Guides war es wohl, die vergangene Donnerstagstour in allen Belangen zu toppen. So starteten wir mit 15 Mann / Frau über die Seiters hoch zu den Windrädern und von dort über den Trausberg-Single zum Kniebrecher. Bei besten Wetterbedingungen stellten sich schnell die ersten Glücksgefühle ein. Kurz vor Vogelsbüsch ging es links zum Weg des Wassers hinab (der Guide ist dort, wo mannur noch die Staubwolke sieht …), und wir folgtem diesen um ein wenig die Fahrtechnik zu schulen. Anschließend schlugen wir kurz vor den Limbacher Weihern wieder den Weg nach oben ein. An der Teerstraße angekommen ging es gleich wieder links ab in rascher Faht zur schönen Aussicht über Büschfeld. Von dort weiter über den Weg des Wassers (die Endorphine jubelten!) bis zur Limbacher Kläranlage. Über Limbach Bahnhof ging es hoch zum Horst wo uns ein erster Platfuß stoppte. Dieser wurde – aufgrund männlicher Schwiergkeiten bei der Bedienung der Luftpumpe sowie Aufziehen des Reifens – in unbefriedigender Geschwindigkeit behoben und es ging über den Steinbruch weiter Richtung Schmelzer Kapelle.

Da unser Guide mit der vorherigen Pannenservice-Leistung des gesamten Teams nicht zufrieden war, schlug er das Flüsterpost-Spiel vor: in der berüchtigten Stufenabfahrt flüsterte er seinen nachfolgenden Kollegen kurz platt zu und zwei Biker folgten seiner Anweisung und riefen ebenfalls Platt… Nun hatte das gesamte Team die Aufgabe, die 3 Plattfüße zu beheben unter Einsatzes sämtlicher zur Verfügung stehender Materialien 🙂  Da auch diese Aufgabe wohl nicht zur Zufriedenheit des Guides umgesetzt wurde, meldete unserer Guide einen erneuten Platten des soeben gewechselten Hinterrades und ein fünter Reparaturansatz wurde unternommen (Anmerkung der Redaktion: ein Loch konnte im Schlauch nicht festgestellt werden).

Nach absolvierter Rekordzeit war unser Guide endlich zufrieden und wir konnten den Heimweg über den Erzgräberweg, Sprint nach Höchsten, Dörsdorfer Fußballplatz, Ritzelberg zum Tennisheim antreten. Rechtzeitig vor der Dunkelheit erreichten wir alle hochzufrieden und glücklich unser Ziel …

Tourdaten:      40 km, 850 hm, 5 Plattfüße (ist dies eigentlich Rekord ? – oder zumindest 3 Platten gleichzeitig???)

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ALTERnative 14.04.11 Kurz und Knapp

Am letzten Donnerstag trafen sich zur zweiten Saisontour wieder ein paar gut gelaunte Biker. Um nicht zu späterer Stunde von der Dunkelheit überrascht zu werden haben wir kurzerhand den technischen Defekt schon auf 18:00 Uhr vorverlegt. Dies spielte einem verspäteten Mitfahrer voll in die Karten, und so konnten wir letztendlich um 18:15 Uhr mit 12 Personen die Huhnerberg-Brücke Richtung Theley überqueren.

Durch diese Verzögerung und den dadurch entstandenen verschobenen Zeitplan musste unser Guide blitzschnell die Tour geistig umplanen, so dass wir statt 3 x Orletal und 5 x Momberg beides nur einmal bezwingen mussten. Nun, die „Runde“ führte weiter Kreuz und Quer durch den Oberthaler Wald, über den Rödelsteinpfad, Oberthaler Kreuz,  Wildfrauenhöhle, den Oberthaler Bruch zu einem kurzen Abstecher an den Bostalsee.

Die Temperatur sank, die Lichtverhältnisse verschlechterten sich, der Puls stieg und der Weg zum Weizenbier wurde von Kurbelumdrehung zu Kurbelumdrehung immer kürzer. Bei noch relativ guter Sicht hatte sich an diesem Tag der frühzeitige Boxenstopp zum Reifenwechsel einmal mehr ausgezeichnet; wir waren die Ersten die im Tennisheim mit wohltuendem Gerstensaft anstoßen durften.

Schöne Tour!

37 KM    850 HM

Desperate Housemen on Tour…

 Vergangenen Donnerstag stellten zwei Apres-Biker fest, dass sie am Freitag beide Urlaub hatten. Kurzerhand wurden die Terminkalender synchronisiert und etwas Zeit zwischen den haushälterischen Pflichten für eine kleine 2,5h lange Tour vereinbart. Punkt 8:30h trafen sich die Hausmänner (Hausfrauen waren nicht eingeladen) und los ging es über den schwarzen Stock, Johann-Adams-Mühle zum Wareswald. Dort ging es über den 5-Weiher-Weg Richtung Rheinstraße und hinab in die Wurzelbach. Von dort aus am Schlupfwinkel vorbei hoch zum Golfplatz. Da es noch recht früh am Morgen war , wurde der Weg über die Skulpturenstraße zum Bostalsee eingeschlagen. Bei herrlichem Sonnenschein wurde die Uhrzeit gecheckt und man wir sich in sekundenschnelle einig, dass der Tag fürs Rad fahren da war und sich ein Abstecher zum Peterberg  noch einbauen ließ…  oben angekommen wurde es nun zeitlich etwas enger, da um 12:30h hungrige Kinder nach Hause kommen würden. Im Eiltempo ging es über Selbach und den Holzweg nach Hasborn und rechtzeitig zur Mittagessenszeit waren die Bikes geputzt, die Fahrer geduscht, die Einkäufe erledigt und das Essen auf den Tischen 🙂

Tourdaten : 62km, 1150hm -die geplante Fahrzeit wurde nur leicht um 3600 Sekunden überzogen  

P.S.: da die beiden Biker gerne anonym bleiben möchten, wird der Bericht von mir ins Netz gestellt…