Start: 17:00 Uhr am Tennisheim
Dauer: ca 2 Std
anschließend Apres in Höchsten
Uns erreicht eine weitere Anfrage des Landkreises St. Wendel und der KSK St. Wendel, den Sporttag am Bostalsee im Bereich des MTB-Sports mit unserem Know-how am Sonntag, dem 14.08.2011 aktiv mit zu gestalten und zu begleiten. Um eine Zusage erteilen zu können, benötigen wir ca. 8-10 Radbegleiter in der Zeit von 14.00 bis 17.00 Uhr, um eine anspruchsgerechte Einsteiger- und eine Fortgeschrittenentour sicherzustellen. Bei Teilnahme bitte ich um kurze Rückmeldung bis spätestens Dienstag, 26.07.2011.
Für die am Samstag, 06.08.2011 ab 11.00 Uhr in Tholey stattfindende SZ-Radtour (300 bis 500 Biker werden erwartet!!) benötigen wir ebenfalls 15 Radbegleiter und Helfer. Auch hier bitten wir um Rückmeldung bei aktiver Beteiligung an Walter Kern Tel 06897 / 857106 oder 0171 / 2149628. Bereits jetzt schon für euer Engagement herzlichen Dank vom TuS Peterberg
Radtour der Saarbrücker Zeitung am Samstag, den 06.08.2011
Am Samstag, den 06.08.2011 um 11:00 Uhr startet die Radtour der Saarbrücker Zeitung am Marktplatz in Tholey. Vom TuS Peterberg übernehmen wir die Radbegleitung der erwarteten 300 bis 500 Teilnehmer. Die Streckenlänge beträgt zwischen 20 und 30 km. Zusätzlich besorgen wir die Pausenverpflegung an 2 Stellen (Sportplatz Obertahl und Zollhaus Theley jeweils 2 Personen) und den Getränkeverkauf an Start und Ziel in Tholey. Wir haben wieder die Gelegenheit uns in der Öffentlichkeit zu präsentieren. Es wäre schön, wenn sich unsere Mitglieder zeigen und zum guten Gelingen der Aktion beitragen können. Die ganze Aktion wird gegen ca. 15:00 Uhr beendet sein.
Wer kann in der Zeit zwischen 10:00 und 15:00 Uhr mithelfen. Es muss nicht über den ganzen Zeitraum sein, denn die Einsatzorte müssen zu unterschiedlichen Zeiten besetzt sein.
Genauere Info erfolgt nach Diensteinteilung.
Da zu Hause wohl kein Rad mehr gefahren wird, meldet sich die Meransentruppe einfach mal aus dem Urlaub.
Getreu unserer Trikotbeschriftung begannen wir die ersten Tage!
Sonntag (Tag 1)
Durch entsprechend frühzeitige Anreise konnte der Sonntag noch unterschiedlich genutzt werden. Hier wurden erste Höhenmeter mit Fahrrad, Wanderschuhen oder Bergbahn zurückgelegt. Bei Temperaturen bis 32°C genoss man die ersten Eindrücke in vollen Zügen.
Montag (Tag 2)
Aufgeteilt in 2 Gruppen (Verhältnis 4 zu 10) machte Eine die Gegend um Meransen unsicher und die Andere fuhr über erste Trails in die Innenstadt von Brixen. Nach der Mittagspause mit Pizza und Eis ging es um das Apfelplateau wieder in Richtung Unterkunft zurück. Bereits jetzt mussten wir die ursprünglich geplante Wegstrecke wegen aufgeplatzter Wade kurzerhand umlegen und auf direktem Weg zurückfahren. Einziger Vorteil, die Kinderbetreuung war somit für die nächsten Tage geklärt.
![]()
Dienstag (Tag 3 Männertour)
Ohne zu wissen was folgen würde machten sich 10 Männer in Richtung Klausen (mit dem Auto) auf den Weg. Vom externen Guide schon erwartet, fuhren wir auf dessen geplante Strecke. Diese sah ca. 2000 Hm und 43 Km vor. Das die Aufteilung allerdings 1800 Hm auf die ersten 19,6 Km und die restlichen 200 Hm auf 23,4 Km verteilt waren, war selbst für unsere versiertesten Fahrer eine völlig neue Erfahrung. Nach ca. 600 Hm war auch das Ziel schon zu erkennen.
![]()
Auch im Nachhinein kamen Einzelheiten wie z. Bsp. dass der Guide den Iron-Man in 4 Wochen mitmacht und dass seine Bestzeit auf dieser Strecke bei 1h 40 Minuten lag ans Tageslicht. Fazit, die Jugend hatte noch Power, der Rest hat überlebt!
![]()
Mittwoch (Tag 4)
Nach entsprechender Einteilung machte sich ein Teil der Mitfahrer auf den Weg nach St. Ulrich. Hier folgten moderate Anstiege (Durchschnittlich ca. 10%), herrliche Aussichten, Trails aus Verbundsteinbelag und flowige Abfahrten. Geniale Bergmassive, traumhaft gelegene Bergorte und überteuerte Hütten machten diesen Tag zu einem wirklich besonderen Erlebnis. Aus meiner Sicht wird diese Tour in 6 Wochen wiederholt.
![]()
Donnerstag (Tag 5)
Dicke Beine, schweißtreibende Luftfeuchtigkeit, zwei Almen, 2 Aufsteiger, 6 Downhiller, aufklarendes Wetter, Wegrutscher, Überschläge ohne Folgen begleitete die Regenerationsrunde am heutigen Tag. Hier war die Jugend erneut nicht klein zu kriegen. Ständig wiederholende Technikeinheiten, rumhüpfen an Steilhängen, Bänken und Felsbrocken störten den Rest der Truppe beim Einkehrschwung allerdings nicht.
![]()
Aussichten (Tag 6 und 7)
Rundwanderung über eine Stecke von 16 Km und ca. 1300 Hm sowie eine letzte Radrunde lassen auf zwei weitere tolle Tage in dieser super tollen Umgebung hoffen.
Wir alle grüßen die „Zurückgebliebenen“ aus dem sonnigen Meransen und wünschen noch ein paar schöne Tage.
![]()
Einträge der geballten Frauenpowerrunden folgen in Kürze!!!
Ob es an der Teilnehmerzahl lag oder einfach daran, dass die Wettervorhersage am heutigen Tag einmal mehr Recht behalten sollte wussten die mutigen DREIZEHN noch nicht als sie sich ab Tennisheim zu einer normalen Tour aufmachten.
Teilweise etwas leichter bekleidet oder einfach weniger Verpflegung an Bord ließen mich erkennen, dass ich nicht alleine der Meinung war, dass der Zummethof bei dieser Wettervorhersage keinen Sinn machen würden.
Dem Guide folgend fuhren wie ursprünglich geplant über den Bitschberg, die Wiesbach, Dagstuhl, Wadern, Wedern in Richtung Norden.
Ab diesem Zeitpunkt merkte man schon in den eigenen Reihen eine leichte Unruhe einkehren. Wohin solls denn eigentlich gehen? waren die Fragen die einige zwar nicht über die Lippen aber im Gesicht stehen hatten.
Nicht gerade Lautstark kam dann die Aussage Zummethof zurück. Man wollte es wohl trotzdem probieren.
Nach kurzer Absprache waren sich dann ein paar wenige einig, auf der Strecke irgendwann die Biege zu machen. Nun nachdem es am Grimburgerhof zu regnen begann konnten wir uns durch kurzes Unterstellen noch einmal vor dem groben Nasswerden schützen. Allerdings kam es kurz nach dem Neustart so wie es kommen musste. Ein kräftiger Schauer lies uns die Brühe in allen Ritzen spüren. Spätestens ab diesem Zeitpunkt waren auch die hartgesottensten Mitfahrer davon überzeugt den Weg Richtung Mosel nicht mehr anzutreten. An dieser Stelle muss ich mich allerdings berichtigen, zwei aus der Gruppe machte dies nichts aus. Sie hatten schließlich am letzten Wochenende auch dafür schon trainiert! 😉
Man entschied sich in Richtung Morscholz die Heimreise anzutreten. In Noswendel teilte sich die Gruppe. Fünf fuhren auf direktem Weg nach Hause. Einer hatte sich zuvor zu einer eigenen Tour bereits abgesetzt, und die übrig gebliebenen Sieben machten einen Einkehrschwung am Noswendler See bei Kaffee und Kuchen. Nach einem oder zwei kleinen Regenschauern machten auch Diese sich über Bahntrasse und Wiesbach auf den Nachhauseweg!
Fazit: Ziel nicht erreicht, Nass bis auf die Haut, verdreckt bis in die hinterste Ecke, trotzdem geile Tour!