Archiv der Kategorie: Uncategorized

Saisonabschluss Winter am 22.05.2011

Liebe TuS-Mitglieder und Fahrtenteilnehmer der Saison 2010/2011,
wie in den vergangenen Jahren wollen wir im gemütlichen Rahmen die Wintersaison ausklingen lassen und fließend in die Sommersaison (ist bereits schon geschehen) übergehen.
Eingeladen sind alle Vereinsmitglieder und Fahrtenteilnehmer der vergangenen Wintersaison!
Sonntag den 22.05.2011 Staudamm Nonnweiler
Treffpunkt 15.00 Bistro am Staudamm Nonnweiler
– Wanderung am Stausee (bei guter Witterung ca. 1.5 Stunden)
~17.00 Gemütliches Zusammensein, Bistro am Staudamm
Wegen der Planung ist eine Voranmeldung, bei den unten aufgeführten Vorstandsmitgliedern, bis zum Mittwoch den 18.05.2011 notwendig.
Bei Voranmeldung bis zum 18.05. erhält jeder Teilnehmer einen Verzehrgutschein von 5,00 Euro!
Essensangebot:
Schwenkbraten, Brot 3,50 Euro
Bratwürste 1,80 Euro
Schinken- oder Käsebrot 4,50 Euro
Essenwunsch bei der Anmeldung bitte angeben!!!!
– Walter Kern Tel.: 06853/914134 WalterKern52@web.de
– Evelin Straub Tel.: 06873/ 1505 Evelin.Straub@tuspeterberg.de
– Arno Maldener Tel.: 06853/962044 Arno.Maldener@tuspeterberg.de
Der Vorstand

Translokation geglückt!

Wendelinuskapelle 2011Acht „Kultur-Interessenten“ stellten sich pünktlich am Tennisheim ein. Anfangs stellte der Tourguide fest, dass er seit Umzug ins St. Wendeler Land von lauter „Backes se“ umgeben ist. A. Backes, M. Backes, sein Kollege ist U. Backes, Hausfinanzierung lief über M. Backes – und dann ergänzte New-Old-Comer „Häpper“ auch noch, dass er selbst „Stefan Backes“ heißt. Zum Schluß kam auch noch „Rudi Niehren-Backes“ (scherzte Christoph). Dass die Urahnen der „Backes se“ im restwarmen Dorf-Backofen von Knecht und Magd (also unehelich) gezeugt wurde, musste der Cültüre-Guide dann auch gleich „zum Besten“ geben.

Nach diesem Eingangs-Gescherze und einer Einführung zur „Wendelinus-Tour“ gings dann beherzt durchs Frühjahrs-Grüne wunderschöne Schaumbergerland. Am Wareswald trafen wir auf eine von Rudi aquirierte Frauen-Kind-Gruppe und die Kids waren gleich Feuer und Flamme und wollten mit uns sämtliche Trails bis Sankt Wendel mitgleiten. Doch Rudi verfuhr sich sogleich mit der einen Mutter und wir mussten uns kurz vorm Auskühlen von unserer neuen Herde wieder trennen. Aber nicht ohne, dass unsere Marion sie zum Sonntags-Kinderbiken nach Hasborn einlud. Was sie auch zusagten. Rudi ward uns nun abhanden gekommen und auch Michael verabschiedete sich auf der Rheinstraße nach Steinbach (er hatte bereits zuvor 330 km in den Beinen). Stefan Backes stürzte sich unterdessen von der Römer-Rheinstraße entlang den Bayrisch-Preussischen Grenzsteinen von 1767 todesmutig in den St. Wendeler Kessel. Wir gaben unseren Drahtpferden sogleich die Sporen und durchkreuzten hinterm Schlupfwinkel die Stadt.

So gelangten wir zur „Wendelinuskapelle“ und der Guide konnte noch ein paar Infos und Anekdoten loswerden. Unter anderem, dass Wendelin womöglich ein irischer Königssohn war, der Findalan hieß und nach seiner Pilgerreise zum Pabst nach Rom in unserer Gegend „hängen blieb“, weil es ihm hier so gut gefiel. Wir bewunderten die drei Wunder und versuchten die tatsächlich Hintergründe zu erklären und so machten wir uns an den Versuch, die Wendelinsche Translokation (wie seine Schafe an einem Tag von Höchsten nach St. Wendel – nur umgekehrt) nachzuahmen.

Und schlussendlich hatten wir die Lösung für diese zauberhafte Schafhirten-Meisterleistung: „Wendelins Schafe beherrschten bereits im 6. Jahrhundert den „Belgischen Kreisel“ über die Bahntrasse!“

Häpper fragte noch, warum der Tourguide soviel wisse, was Christoph mit dem sinnigen Satz quittierte: „Der Peter kann lesen.“

Genau!

Hat einen RIESEN-Spaß gemacht und das Brauhaus (Gässje) haben 4 von 8 am Ende auch noch gefunden.

Am 8.6.2011 reist die „Tour den Culture“ wie auf „Hexenbesen fliegend – die Inquisition im Saarland“ ab.

Zweiter Versuch !!!

Ein erneutes Angehen der MTB-Strecke Rund um die Saarschleife ist für den kommenen Samstag, 14.05.2011 geplant. Hierzu möchte ich alle Interessierten zum Treffpunkt „Tennisheim“ um 12:00 Uhr einladen um mich bei diesem Vorhaben zu unterstützen und zu begleiten. Es wird eine teilnehmerorientierte Tour mit sicherlich sehr hohem Spaßfaktor! (versprochen). Wenn der ein oder andere vorsichtshalber mit einem Auto erscheint, ist eine Aufteilung vor Ort sicherlich schnell erledigt!

Wer näheres über die Strecke in Erfahrung bringen möchte kann sich an Birgit, Bernd oder Rudi halten. Die haben noch immer das Grinsen im Gesicht und sind für eine Entspannung Ihrer Gesichtsmuskulatur durch Sprechbewegungen sicherlich dankbar.

Also, hier zählt: „DABEI SEIN IST ALLES“ —– Ich freue mich auf eine rege Teilnahme!

Sportliche Grüße!

Christoph

SAARSCHLEIFENAUSFLUG !!!

Bei strahlendem Sonnenschein machten sich 3 Biker und 1 Bikerin zur Testfahrt an die Saarschleife auf den Weg.

Gleich zu Abfahrtsbeginn wurde unser Organisationstalent schon auf die Probe gestellt, da uns ein technischer Defekt eines motorisierten Transportmittels zum Handeln zwang. Allerdings konnte uns bei diesem Vorhaben nix stoppen, so dass wir kurz umdisponierten und uns bereits um 12:10 Uhr auf dem Weg nach Orscholz befanden.

Für mich schwer einzuschätzen, fanden wir uns am Cloef-Atrium zwischen ca. 100 bis 130 Mitbikern im Getümmel wieder. Schnell wurden die bekannten Gesichter ausgemacht und etwas Smaltalk betrieben. Pünktlich um 13:30 Uhr wurden die Fahrer vom Organisator „Team Saarschleife“  in 4 unterschiedliche Gruppen eingeteilt:

          Kurzstrecke (schnell)

          Kurzstrecke (langsam)

          Halbmarathon (schnell)

          Halbmarathon (langsam)

Wie vorher abgesprochen reiten wir uns in der Gruppe Halbmarathon (langsam) ein und  begannen die Tour im gemütlichen Tempo. Ich persönlich wurde durch meinen Mitfahrer über jede vor mir auftauchenden Streckenabschnitt schon im Voraus „BEST“ens vorbereitet. Nach einigen geilen Trials fanden wir uns am Fuße der Saar wieder. Hier sollte nun der erste „richtige“ Anstieg angegangen werden.

Beim einbiegen in den Teufelsschornstein passierte es. Aus irgendwelchen Gründen (wahrscheinlich wieder zu viel geputzt) verabschiedete sich ein Schaltrollenschräubchen und die dazugehörige Schaltrolle aus meinem Schaltwerk und wollte wohl einen anderen Weg einschlagen!

ENDE – AUS – FINITO

Eine intensive Suche lies lediglich noch das Schaltröllchen finden, die dazugehörigen Lagerschalen und die Schraube musste ich letztendlich notgedrungen im Wald alleine zurücklassen.

Nun hatte ich 3 Möglichkeiten:

          Zu Fuß zurück zur Cloef (3,5 bis 4 h nach Rücksprache mit einem Einheimischen –> Schwachsinn)

          Zu Fuß bis Mettlach zur Hauptstraße und hier warten bis meine Mitstreiter mich abholen (zu langweilig)

          Zum nächsten Ort und einen hilfsbereiten Bürger finden der mich samt Rad zurück zur Cloef fährt

Als „Glück im Unglück“ – erwies sich letztendlich die Tatsache, dass der Defekt nur 100 Meter von Saarhölzbach entfernt eingetreten war. Dank meinem Nachbar, der mich mal in diese Gegend ausgeführt hatte (Tour Montclaire) wusste ich bereits nach der ersten Biegung entlang der Saar wieder wo ich mich befand. Übrigens: Handy, Geldbeutel und Autoschlüssen hingegen konnten im Rucksack von Bernd die Strecke weiter begleiten, was für mich allerding zu diesem Zeitpunkt nicht sehr von Vorteil war. Auf dem Weg über die schöne Holzbrücke nach Saarhölzbach überlegte ich mir bei wem ich am besten meine Hilfe suchen würde, bis ich in einiger Entfernung ein Feuerwehrauto und ein paar Radfahrer erblickte. Als ich nun näher kam erkannte ich, dass es sich dabei um den Verpflegungspunkt der geführten Tour handelte. Wie sich später herausstellte war dies allerdings nur Zufall, da die normale Örtlichkeit des Verpflegungspunktes wegen einer anderwärtigen Veranstaltung besetzt war.  –> für mich von Vorteil!

Die Mutter eines „Team Saarschleifemitglieds“ bot ohne zu zögern sofort Ihre Hilfe an! Während des Wartens auf meine Gruppe konnte ich mich noch schön verpflegen (bin ja schließlich auch schon 17,98 km gefahren). Nach Verpflegung der Gruppe, der Entgegennahme meiner Utensilien und noch etwas Hilfe beim Abbau des Verpflegungspunktes konnte ich mein Rad in den Peugeot Partner einladen und wurde wieder bequem und ohne mich viel anstrengen zu müssen zum Cloef-Atrium zurückgefahren.

Schuhe aus, Birkenstock an, Rad auf Heckträger und ab in den Biergarten. Hier saß ich nicht alleine. Vom Team „Steppenbiker“ fanden sich ebenfalls 3 Mitstreiter denen ähnliches Schicksal wiederfahren war. Da das eine Gesicht mir schon bekannt vorkam wurde schnell festgestellt, dass es sich hier um den Biker mit dem Zeitfahrhelm beim letztjährigen Kirmesrennen in Hirzweiler und bei dem Anderen um einer der beiden Tandemfahrer handelte. Nun dauerte es nur noch 3 Weizenbier lang bis die ersten meiner Mitstreiter mit einem Grinsen im Gesicht auch im Biergarten wieder erschienen. Die lange Trockenheit lies die Kollegen aussehen als seine Sie gerade aus dem Nordschacht ausgefahren. Ok, ab diesem Zeitpunkt konnte ich mich leider nicht mehr am Gespräch beteiligen ….   (es tat schon weh).

Nach einem kühlen Weizen sattelten wir die restlichen 3 Pferde auf den Heckträger und machten uns wieder auf den Heimweg. Dank Rudi, der mir seinen Garmin mitgab, habe ich den Track bereits entsprechend konvertiert und auf meinen kopiert. Sollte die Wetterlage weiterhin so anhalten würde ich gerne die komplette Tour am kommenden Samstag erneut angehen. Über einige Mitstreiter würde ich mich sehr freuen! Bitte melden 8303

Fazit: „Für den einen ein netter Ausflug und für die Anderen die geilste Tour der Welt!“

53 Km     1280 Hm

P.S.: An dieser Stelle auch noch meinen Dank an den Fahrraddoktor, der noch am gleichen Abend ein Ohr für mein Leid und auch noch einen Termin (vor eigener) und zur OP eingeschoben hat!

 ssm.jpg

Generalversammlung am Freitag, den 06.05.2011

Einladung zur Generalversammlung am Freitag, den 06.05.2011
Am Freitag, den 06.05.2011 um 20:00 Uhr findet in der Bürgerklause in Braunshausen die Generalversammlung 2011 statt. Alle Mitglieder sind dazu recht herzlich eingeladen.

TAGESORDNUNG:
1) Begrüßung
2) Bericht des 1. Vorsitzenden
3) Bericht der Fahrtenleiter
4) Bericht Kassenwartin
5) Aussprache zu den Berichten
6) Bericht Kassenprüfer
7) Satzungsänderung: Abstimmung über die geänderte Satzung
Änderung des Satzungsentwurfs vom 05.06.2009
ALT:
§ 9 Organe des Vereins
1. Organe des Vereins sind die Generalversammlung und der Vorstand. Die Einberufung erfolgt durch den Vorstand in Textform. Der (die) 1.Vorsitzende leitet die Versammlung. Im Falle seiner Verhinderung leitet der (die) 2.Vorsitzende die Versammlung. Ist auch der (die) verhindert, wählt sich die Versammlung einen Versammlungsleiter.
NEU:
§ 9 Organe des Vereins
1. Organe des Vereins sind die Generalversammlung und der Vorstand. Oberstes Organ ist die Generalversammlung. Die Eiberufung erfolgt durch den Vorstand, durch Veröffentlichung in den amtlichen Mitteilungsblättern der Gemeinden Nonnweiler und Tholey und auf der Internetseite des TuS Peterberg. Der (die) 1.Vorsitzende leitet die Versammlung. Im Falle seiner Verhinderung leitet der (die) 2.Vorsitzende die Versammlung. Ist auch der (die) verhindert, wählt sich die Versammlung einen Versammlungsleiter.
8) Entlastung des Vorstande
9) Neuwahlen: 1 Vorsitzende(r)
Schriftführer(in)
1 Beisitzer(in)
Organisationsleiter(in)
Jugendleiter(in)
Webmaster
1 Kassenprüfer

11) Antrag zur Aussetzung der Aufnahmegebühr bei Eintritt in den TuS Peterberg für 1 Jahr (bis 30.04.2012)
10) Programmvorschau
11) Verschiedenes

Allgemeiner Hinweis zu Veranstaltungen:
22. Mai. 2011 Abschluss Wintersaison
05. Juni 2011 Tholeyer Sportmeile
Info: www.tuspeterberg.de