Am Samstag den 17.04 starteten zwei Fahrer der Jugendgruppe in die Rennsaison 2010. Es ging zum Cross-Country Rennen nach Mehren in die Eifel. Um 16:00 ertönte der Startschuss für ca 120 Teilnehmer des Hauptrennens. Es galt 4 Runden mit je 7 km zu bewältigen. Trotz einer schlechten Startposition konnten Manuel und Lukas auf den ersten Kilometern einige Konkurrenten überholen und sich im Mittelfeld des Rennes platzieren. In der zweiten Runde schied Lukas leider wegen eines Plattfußes (Rocket Ron) aus. Manuel quälte sich mit Bauchschmerzen über das ganze Rennen ins Ziel. Er erreichte den 70. Platz. Trotzdem gingen die Beiden recht zufrieden und um einige Erfahrungen reicher aus dem Wettkampf. Fleißig wird jetzt für die nächsten Bikeveranstaltungen 2010 trainiert.
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RTF Nussloch……Kojak-Cruiser sind dabei
Am nächsten Sonntag ist es soweit, der erste offizielle Ausflug der Kojak-Cruiser wird uns in das „benachbarte Nußloch in die Nähe von Heidelberg führen. Dort findet die über die Grenzen hinaus bekannte Frühjahrs RTF statt, wo eine absolute Flachetappe (ca. 140hm bei 71km) auf uns wartet. Wir werden um 6:00 Uhr in der Früh am Tennisheim starten. Wer also auch nicht schlafen kann und gerne mitfahren möchte, kann sich zwecks Mitfahrgelegenheit gerne hier melden. Duschmöglichkeiten sind vorhanden und auch das leibliche Wohl wird nicht zu kurz kommen.
Näheres unter http://www.rva-nussloch.de/picture_library/RTF_April_2010.pdf
Kojak-Cruiser „on the Road“
Dienstag 18.00 Uhr, Sonnenschein, 18°C, trockene Straßen
7 Cruiser starten zur 2. Saisonfahrt (5x Rennrad, 2x Speedbike).In gemütlichem Cruisertempo vorbei an unserer Tankstelle durch die Lach nach Bergweiler wo uns 2 Füßgänger fast unter die Räder kommen. Die knifflige Situation wird von allen bestens gemeistert und wir wissen jetzt, auch auf der Straße muß geklingelt werden. So die Meinung der beiden Füßgänger. Über Sotzweiler weiter nach Thalexweiler wo wir durch eine rote Baustellenampel gestoppt werden. Mit Kommentaren wie Das ist mir mit meinem Mountenbike noch nicht passiert. oder Mein Puls geht unter 100 wird die Wartezeit locker gestaltet bis wir endlich ohne Gegenverkehr losfahren. Über Aschbach gehts weiter bis Lebach wo die nächste rote Ampel wartet. Diese kann allerdings rechts auf dem kleinen Radweg (zwischen Seitenstreifen und Leitplanke ca. 20cm) ohne Zwischenstopp überfahren werden. Ok, der Eine oder Andere hat schon ein komisches Bauchgefühl aber wir müssen ja nicht links abbiegen. In zügigem Tempo gehts vorbei am Mc Donalds über Primsweiler, Hüttersdorf, Schmelz bis Schattertrich. Am folgenden Aufstieg Richtung Michelbach zeigten dann 2 Ganzjahresfahrer mit welchem Fitnesstand man in eine Saison starten kann und warten oben am Rastplatz auf das nachfolgende Fotoshooting.In rasantem Tempo fahren wir weiter über Nunkirchen, Noswendel, Dagstuhl, Lockweiler, Krettnich, Primstal. Das heist, Traktoren dürfen überholt werden, ja auch bergauf und mehrfach. Doch die Höchstgeschwindigkeit wird erreicht als an der Sombach die Frauenpowergruppe in unser Blickfeld gerät. Von der letzen roten Ampel an der Autobahnauffahrt Primstal gestoppt, wird die Verschnaufpause zum Durchatmen genutzt. Durstig kommen wir an unserem Ziel, dem Tennisheim an, wo wieder lange und viel gelacht wurde…….
Daten: 55Km, Durchschnitt 27Km/h, 2000m³ Abgase, 30gr. Schwermetal, keine Luft zum Dommschwetze….. ; Autor: Ralph
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DER KLEINSTE WAR DER GRÖSSTE !!!
The Day after,
. nach der offiziellen Eröffnung der Dienstagsrunde war für 3 der fünfköpfigen Gruppe diese Tour eine wahre Herausforderung. Aber nicht diese drei, sondern ein neuer Stern am Montenbikehimmel erleuchtete die Tour zum Schimmelkopf.
Mit nur 11 Erdenjahren ging der mutige, wie es die Gene halt mitgaben, Biker die Tour samt ¾ der Familie Backes + noch einem Backes im petto an. Namentlich war ich definitiv der Außenseiter.
Los gings bei schönstem Bikewetter gegen 11:15 Uhr in der Seiters. Nach der Eroberung des Bitschberges ging es rasant die Wiesbach hinab und entlang der Bahntrasse in Richtung Dagstuhl und weiter nach Wadern. Ab diesem Moment begann der Leidensweg der Vortagsbiker, die Dank Gerda Pudding in den Beinen hatten. Gleichmäßig in lockerem Tritt schraubte sich der 11jährige Maurice Backes in Richtung Schimmelkopf, wobei er den anderen Mitfahrern lediglich die Gesichtsröte bei den Steigungen in`s Gesicht trieb und darüber lachen konnte. Der Lohn dieser Quälerei konnte der junge dynamische Biker dann selbst handschriftlich auf der Tafel in 695 m ü. NN verfassen.
Eine kurze Rast mit Stärkung und hui begann die rasante Abfahrt nach Weiskirchen. Über einen schönen Single-Trail erreichten wir schließlich den Kurort. Zur Enttäuschung unseres Jungbikers war dies allerdings der letzte Trail. Ab diesem Zeitpunkt wurde, entsprechend der anderen 3 älteren männlichen Mitbikern die Strecke etwas einfacher und flacher fortgesetzt.
Über Morschholz, Wadern, die Bahnstecke nach Primstal bis zum letzten Wiesbachanstieg wurde der Taumtag und die neu blühende Natur genossen. Nach einem Hauruck waren auch die letzten 146 Hm geschafft, und die entspannende Abfahrt nach Hause konnte gemütlich in Angriff genommen werden.
Das + der Familie Backes (Herr A. B. aus H. bei T.) und Ich verweigerten natürlich auch nicht die Einladung der ¾ Fam. Backes zu Apres-Bike. Doch es kam alles anders. Vor verschlossener Tür machten sich die beiden Familienoberhäupter der Fam. Backes spaßeshalber darüber lustig beim Verlassen des Hauses abgeschlossen zu haben, ohne den dazugehörigen Schlüssel in der Tasche mitzuführen
aber man hat ja eine Oma/Mutter/Schwiegermutter.
Prompt reagierten die beiden Mitbiker und die Einladung wurde halt an einen anderen Ort verschoben. Wie auf den Bildern zu sehen ist, wurde der nächstgelegene Ort angesteuert, da das + am Ende seiner Kräfte war.
Auch auf die Gefahr hin, dass meine Infos nicht hundert % korrekt sind, möchte ich an dieser Stelle nochmals Maurice Backes ein ganz herzliches Daumen hoch für die gebrachte Leistung geben. Ich glaube er ist das erste Mitglied vom TUS Peterberg der mit nur 11 Jahren den Schimmelkopf von Hasborn hat angefahren. Das bedeutet:
55,58 Km 960 Hm 11 WZ 2 SP
P.S.: Ich wollte die einzige Frau der Truppe hier nicht unterschlagen, aber was soll ich sagen, Sie fuhr in alter Manier und ohne Murren ohne Knurren in alt bekannter Art und Weise , mit noch viel besserm Vortrieb „Dank Koblenz“ dem Berg und der Heimat entgegen. Ich sagte es ja bereits: DIE GENE
Gerda feiert 70. Geburtstag
Hallo Bikefreunde,
Gerda feiert am Samstag, dem 10.04.2010 seine 70. Geburtstag beim Hutti. Wir wollen Ihr herzlich gratulieren und treffen uns nach den Samstags-Radtouren um 18.00 Uhr in Vereinsfarben(!) vor dem Gasthaus Huth zum Apres-Bike. Wir planen ein Geldgeschenk. Ideen für Vorträge oder Liedbeiträge können spontan umgesetzt werden.