Endlich Sonne…

Mit 16 Bikerinnen startete Frauenpower der Sonne entgegen. Vier Bikerinnen wurden vom Chef persönlich begrüßt: eine Neueinsteigerin, 2 ewig Kranke, und eine, die endlich die Kommunionsfeiern der Kinder und sonstige Stresssituationen im Griff hatte und dieses Jahr wieder voll einsteigen konnte..Wir starteten über den Huhnerberg zur Johann-Adams-Mühle, weiter nach Selbach. Da das Gesicht unserer Neueinsteigerin schon etwas gerötet war, machten wir an den Wochenendhäusern kurz Rast, schraubten noch etwas am Fahrrad ihres Ehemannes herum und fuhren an der Nahequelle vorbei zur Sombach.  Hier trafen wir noch die Dienstagsbiker mit ihren Rennmaschinen, die sich noch einmal schwer ins Zeug legten, um uns zu imponieren….

Eine Bikerin verabschiedete sich an der Sombach, da sie noch einen wichtigen Termin in Theley hatte (einen DVD-Film zurückbringen) .

Wir fuhren über den Holzweg zu unserer Auswertungsstelle. Hm: 380, Kcal: 580, „Gejammerts“: gering. Im Anschluss musste unser Chef noch Tachos erklären, Alzheimer Patienten ihre Mitfahren vorstellen (wo kenn ich die nur her….), Rucksäcke einsammeln, Adonis-Körper vorstellen, Kostenleistungsrechnung erkären: wie eine Mitbikerin jede Woche 4 Euro mit dem Ehemann unserer Chefin sparen kann.

Es war mal wieder ein sehr lehrreicher Abend….

Gerda feiert 70. Geburtstag

Hallo Bikefreunde,

Gerda feiert am Samstag, dem 10.04.2010 seine 70. Geburtstag beim Hutti. Wir wollen Ihr herzlich gratulieren und treffen uns nach den Samstags-Radtouren um 18.00 Uhr in Vereinsfarben(!) vor dem Gasthaus Huth zum Apres-Bike. Wir planen ein Geldgeschenk. Ideen für Vorträge oder Liedbeiträge können spontan umgesetzt werden.

Osterhasentour

Endlich geschafft. Die Zeit des Wartens ist vorbei und der Wettermann (wer auch immer das sein mag) meinte es gut mit uns. So machten wir uns mit 9 Bikern auf, um uns den Winterspeck abzustrampeln. Die Tour führte uns über den Huhnerberg, Hofgut Imsbach, halber Peterberg, Nunkirchen , Bostalsee, Enzenbergmühle bis zur Kapellenwiese. Nach einer kleinen Trinkpause radelten wir, den Momberg rechts liegen lassend, hinab ins Orletal über Gronig, Theley zurück ins Tennisheim. Nun konnten wir uns mit kühlem Weizen und Steaks à la Gerda kräftigen und die Lachmuskeln trainieren. Gut und sicher ausgestattet, ging es dann frühzeitig auf den Nachhauseweg.

KM 37 HM 600

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Frauenpower im Glück

Als um 17.00 h die ersten Regentropfen fielen, klingelte in der Feldstraße das Telefon sturm. Einige Bikerinnen ließen sich nicht als Weicheier beschimpfen und erschienen pünktlich um 18.00 h am Tennisheim.Wir planten eine kleine Tour, mit kurzen Technikeinlagen. Am Huhnerberg wurde unser 1. Parcour aufgebaut. Die Dienstagsbiker wollten uns an unserer ersten Station Hilfe leisten, da sie glaubten, wir hätten etwas verloren. Die dachten wahrscheinlich, die armen  Frauen irren allein im Wald zwischen den Bäumen umher…Bei Sonnenschein und angenehmen Temperaturen fuhren wir eine lockere 90 minütige Tour um die Imsbach.

Um 19. 40 h machten wir die Auswertung auf der Huhnerbergbrücke: 20 km, keine Hm, Kcalverbrauch: Ein „ Du darfst“ Mittagessen, empfinden der Beinen: St. Wendeler Marathon

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Kojak-Cruiser „News-News“

Dienstag 18.03 Uhr, stark bewölkt, kein Regen, nasse Straßen
3 Rennräder und 3 Guides starten zur 1. offiziellen Kojak-Cruiser-Tour 2010. Jetzt noch habe ich den Ruf im Ohr „Datt geet awwer schneller…“ als wir Hasbornraus Richtung „langer Wääch“ cruisten. Über Theley vorbei am Haus Bliesquelle(ehemaliges Nagelstudio, ohne Maniküre und Pediküre) gings in flottem Bergabtempodurch Gronig und Oberthal. Bei der nun folgenden Bergaufpassage (Güdesweiler,Steinberg-Deckenhard) zeigten sich die Schwächen des schon in die Jahre gekommenenF. Moser Rahmens gegenüber den aktuellen „Canyon-Geschossen“ (2009er und 2010er Modelle).Über Walhausen, Türkismühle, Gonnesweiler und Selbach gings in einer Flachetappe bis Theley,wo man sich entschloss die Schleife über Tholey, Sotzweiler, Bergweiler mitzunehmen.Den Scheißhiwwel runter (Tholey-Sotzweiler) konnte der F. Moser-Rahme seine Gewichtsvorteileausspielen und die Geschwindigkeit des starken 2010er Canyons (mit Schutzblech) halten.Leider reichte es für beide Fahrer nicht die 70Km/h zu knacken.In Sotzweiler konnte dann das 2009er Canyon wieder aufschliesen, mit dem Kommentar:„Bei 113er Trittfrequenz huppse ich nur noch om Saddel, wie kinne ir dann so schnell duddele.“Antwort: „Naja, 130-140 Umdrehungen sollte man schon können, wenns sein muß auch 146.“Um das nun aber richtig zu stellen. Beim 2010 Canyon und F.Moser sind andere Kassetten verbautund dadurch schwerere Gänge möglich.An der Bushaltestelle Lachmühle wurde dann erstmals für das obligatorische Fotoshooting gestoppt. Von dort gings locker bis Hasborn wo wir kurz nach 20 Uhr einrollten.
Fazit: Schöne Tour, wenig Verkehr, etwas Wasser von unten, rasante Abfahrten, viel domm geschwetzt, Gesamt 49 KM, Durchschnitt 24 Km/h, beim helle derhemm….

Autor: Ralph

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