Mit 15 Bikern ging es über die Langheck, Limbacher Weihern, Aussiedlerhof Vogelsbüsch zum Aussichtspunkt „Weg des Wassers“. Nachdem jeder seinen Baum oder auch Busch gefunden hatte, führte die Tour hinab nach Büschfeld, wo der 1. Racing Ralph einen Nagel magisch angezogen hatte. Nach kurzer Reparatur und der Begegnung mit einem unangenehmen LKW-Fahrer, rollten wir über die Bahntrasse, Budnicher Rundweg, Altland hinauf zum Bitschberg. Auf der Abfahrt über das neue Teilstück „Johannes Kühn Weg“ war dann bei einbrechender Dunkelheit der 2. Racing Ralph soweit. Als Fazit bleibt festzustellen, dass entweder der Reifen nichts taugt oder die Fahrer vielleicht noch zu viel Gewicht auf den Reifen bringen. Wie dem
34 km 660 HM
Hier noch ein paar Bilder von einem „Zukunftsrad“ ohne Kettenantrieb.
8 Teilnehmer trafen sich am Tennisheim, um den Saisonstart in der neuen Gruppe zu erleben. Ein ausgeglichenes Verhältnis zwischen Männlein und Weiblein (4 zu 4) sorgte für die richtige Motivation. Als erste Gruppe waren wir startbereit und fuhren über Seiters, Industriegebiet BAB 1 zur Nahequelle. Es wurde ein flottes Anfangstempo vorgelegt, um den Gesprächspegel niedrig zu halten. Den Naheradweg entlang, dann abgebogen Richtung Kapellenwiese, Orletal und hoch zum Zollhaus Theley. Kurz vor der Bergwertung hatte der Guide ein Doppelplatt. Die Gruppe fuhr zurück zum Tennisheim und der Guide schob sein Bike nach Hause. Beim Apresbike fielen noch einige lockere Sprüche und sorgte für den passenden Abschluss.
Dienstag 18.00 Uhr, Sonnenschein, 18°C, trockene Straßen 7 Cruiser starten zur 2. Saisonfahrt (5x Rennrad, 2x Speedbike).In gemütlichem Cruisertempo vorbei an unserer Tankstelle durch die Lach nach Bergweiler wo uns 2 Füßgänger fast unter die Räder kommen. Die knifflige Situation wird von allen bestens gemeistert und wir wissen jetzt, auch auf der Straße muß geklingelt werden. So die Meinung der beiden Füßgänger. Über Sotzweiler weiter nach Thalexweiler wo wir durch eine rote Baustellenampel gestoppt werden. Mit Kommentaren wie Das ist mir mit meinem Mountenbike noch nicht passiert. oder Mein Puls geht unter 100 wird die Wartezeit locker gestaltet bis wir endlich ohne Gegenverkehr losfahren. Über Aschbach gehts weiter bis Lebach wo die nächste rote Ampel wartet. Diese kann allerdings rechts auf dem kleinen Radweg (zwischen Seitenstreifen und Leitplanke ca. 20cm) ohne Zwischenstopp überfahren werden. Ok, der Eine oder Andere hat schon ein komisches Bauchgefühl aber wir müssen ja nicht links abbiegen. In zügigem Tempo gehts vorbei am Mc Donalds über Primsweiler, Hüttersdorf, Schmelz bis Schattertrich. Am folgenden Aufstieg Richtung Michelbach zeigten dann 2 Ganzjahresfahrer mit welchem Fitnesstand man in eine Saison starten kann und warten oben am Rastplatz auf das nachfolgende Fotoshooting.In rasantem Tempo fahren wir weiter über Nunkirchen, Noswendel, Dagstuhl, Lockweiler, Krettnich, Primstal. Das heist, Traktoren dürfen überholt werden, ja auch bergauf und mehrfach. Doch die Höchstgeschwindigkeit wird erreicht als an der Sombach die Frauenpowergruppe in unser Blickfeld gerät. Von der letzen roten Ampel an der Autobahnauffahrt Primstal gestoppt, wird die Verschnaufpause zum Durchatmen genutzt. Durstig kommen wir an unserem Ziel, dem Tennisheim an, wo wieder lange und viel gelacht wurde……. Daten: 55Km, Durchschnitt 27Km/h, 2000m³ Abgase, 30gr. Schwermetal, keine Luft zum Dommschwetze….. ; Autor: Ralph
Bei schönstem Wetter starten die Dienstagstruppe mit fünf Bikern Richtung Bitschberg. Die heutige Tour könnte man als Panoramatour betiteln, da drei der schönsten Aussichtspunkte in unserer Gegend angesteuert wurden, Aussichtspunkt oberhalb von Büschfeld, Hoxfels und Steinbruch
Michelbach. Anschließend ging es in rasanter Fahrt über den Kreuzweg nach Schmelz. Durch den Lebacher Wald, Gresaubach, Höchsten und Dörsdorf führte uns die Tour schließlich, wegen einbrechender Dunkelheit, auf dem schnellsten Weg ins Tennisheim zurück.
An dieser Stelle noch ein Lob an unseren Neueinsteiger Tom, der die Tour locker mitgeradelt hat. Am nächsten Dienstag üben wir noch das Apres-Biken 🙂
Tech. Daten: 44 Km, 880 hm, Durchschnittlich 5WZ
. nach der offiziellen Eröffnung der Dienstagsrunde war für 3 der fünfköpfigen Gruppe diese Tour eine wahre Herausforderung. Aber nicht diese drei, sondern ein neuer Stern am Montenbikehimmel erleuchtete die Tour zum Schimmelkopf.
Mit nur 11 Erdenjahren ging der mutige, wie es die Gene halt mitgaben, Biker die Tour samt ¾ der Familie Backes + noch einem Backes im petto an. Namentlich war ich definitiv der Außenseiter.
Los gings bei schönstem Bikewetter gegen 11:15 Uhr in der Seiters. Nach der Eroberung des Bitschberges ging es rasant die Wiesbach hinab und entlang der Bahntrasse in Richtung Dagstuhl und weiter nach Wadern. Ab diesem Moment begann der Leidensweg der Vortagsbiker, die Dank Gerda Pudding in den Beinen hatten. Gleichmäßig in lockerem Tritt schraubte sich der 11jährige Maurice Backes in Richtung Schimmelkopf, wobei er den anderen Mitfahrern lediglich die Gesichtsröte bei den Steigungen in`s Gesicht trieb und darüber lachen konnte. Der Lohn dieser Quälerei konnte der junge dynamische Biker dann selbst handschriftlich auf der Tafel in 695 m ü. NN verfassen.
Eine kurze Rast mit Stärkung und hui begann die rasante Abfahrt nach Weiskirchen. Über einen schönen Single-Trail erreichten wir schließlich den Kurort. Zur Enttäuschung unseres Jungbikers war dies allerdings der letzte Trail. Ab diesem Zeitpunkt wurde, entsprechend der anderen 3 älteren männlichen Mitbikern die Strecke etwas einfacher und flacher fortgesetzt.
Über Morschholz, Wadern, die Bahnstecke nach Primstal bis zum letzten Wiesbachanstieg wurde der Taumtag und die neu blühende Natur genossen. Nach einem Hauruck waren auch die letzten 146 Hm geschafft, und die entspannende Abfahrt nach Hause konnte gemütlich in Angriff genommen werden.
Das + der Familie Backes (Herr A. B. aus H. bei T.) und Ich verweigerten natürlich auch nicht die Einladung der ¾ Fam. Backes zu Apres-Bike. Doch es kam alles anders. Vor verschlossener Tür machten sich die beiden Familienoberhäupter der Fam. Backes spaßeshalber darüber lustig beim Verlassen des Hauses abgeschlossen zu haben, ohne den dazugehörigen Schlüssel in der Tasche mitzuführen aber man hat ja eine Oma/Mutter/Schwiegermutter.
Prompt reagierten die beiden Mitbiker und die Einladung wurde halt an einen anderen Ort verschoben. Wie auf den Bildern zu sehen ist, wurde der nächstgelegene Ort angesteuert, da das + am Ende seiner Kräfte war.
Auch auf die Gefahr hin, dass meine Infos nicht hundert % korrekt sind, möchte ich an dieser Stelle nochmals Maurice Backes ein ganz herzliches Daumen hoch für die gebrachte Leistung geben. Ich glaube er ist das erste Mitglied vom TUS Peterberg der mit nur 11 Jahren den Schimmelkopf von Hasborn hat angefahren. Das bedeutet:
55,58 Km 960 Hm 11 WZ 2 SP
P.S.: Ich wollte die einzige Frau der Truppe hier nicht unterschlagen, aber was soll ich sagen, Sie fuhr in alter Manier und ohne Murren ohne Knurren in alt bekannter Art und Weise , mit noch viel besserm Vortrieb „Dank Koblenz“ dem Berg und der Heimat entgegen. Ich sagte es ja bereits: DIE GENE