„Al-Die-Cruiser“ auf Entdeckungstour

Aus drei Gruppen (Alternative, Dienstagsbiker, Cruiser) setzte sich die gestrige Dienstagstour zusammen. Die 6 Bker fuhren einige schöne Single-Trials mal andersrum – also bergauf. Geht auch und man erkennt schnell, wie lang diese Aufstiegpassagen sein können.   Grüne Hölle schweißtreibend bis halbe Höhe Schaumberg, weiter über die Tafeltour zum Aussichtspunkt oberhalb Theley; für die Teerspezialisten eine Sprintwertung auf befestigtem Weg zum Herzweg, danach steil hinab nach Tholey ins unberührte Gebiet von Alsweiler und anschließend den langen, unbefestigten, nicht endenden Anstieg am Bauhof Marpingen zur Rheinstraße hoch. Wieder zur Auflockerung und besonders für unsere Teerfresser eine Teerpassage bis Urexweiler und über die Waldautobahn im Schweinsgalopp Richtung Wustweiler, hinab nach Dirmingen, vorbei am Nobelcampingplatz und über Finkenrech, Macherbach streifend im freien Fall nach Aschbach, hinauf (am Single Trial vorbei – fällt schon schwer!!) nach Höchsten und schon wieder zu Hause. 46 Km bei knapp 900 hm und kein Regen, trotz ungünstigster Kachelmannwetterprognose!! Kompliment an die beiden Gastbiker, haben die doch echte Alpenqualität und Ausdauer bewiesen und sind gerne auch weiterhin willkommen. 

Wiesbachrennen

Endlich war es wieder so weit, das Wiesbachrennen stand an. Im Vorfeld zeigte uns ein mutiger Bergsteiger, wie man ohne Hilfsmittel einen Baum erklimmen kann, um das vereinseigene Transparent anzubringen.Mit 30 minütiger Verspätung (die hübschen Wettkampfrichterinnen kämpften noch mit der Technik ) konnte das Rennen gestartet werden. 8 Biker boten den zahlreichen, teilweise weit angereisten Fans, Familien, Wetteinbringern ohne Rennmotavation, Freibiergesichtern  oder einfach nur Bikefreunden ein tolles Rennen.  Unsere Jüngsten, Manuel, Lukas und Tobias  lehrten Chris und Jürgen das Fürchten.  Manuel hatte dank seines Trainingsplanes, den er zu später Stunde am Lagerfeuer preisgab, und sofort von Alwine (so war der Name, den unser A.B. erhalten sollte, falls er ein Mädchen geworden wäre) notiert wurde,  die Nase vorn.
In einer sensationellen Zeit von 8.28 Minuten gewann er das Rennen. Lukas und Tobias mussten sich knapp den Oldies geschlagen geben, sie fuhren ebenfalls ein tolles Rennen.
Den Grund, warum unser Schlusslicht so spät das Ziel erreichte, konnte man sofort erkennen: das verstaubte Getriebe (umbaubedingt), kostete mindestens 10 Minuten.
Im Anschluss an das Rennen wurde noch gegrillt, unserem Grillmeister Theo danken wir hiermit auf diesem Weg. Mit einem harten Kern von ca. 20 Leuten wurden über verschiedene Trainingspläne und Diäten diskutiert, die Himmelsrichtungen  (Nord) wurden erklärt. Die Lachmuskeln wurden am Lagerfeuer stark beansprucht.
Es zeigt sich wieder einmal, dass die spontanen Feste mit vielen netten, unkomplizierten Menschen immer etwas besonderes sind. Es war wirklich super!!!
Danke noch  an alle, die bereits im Vorfeld zahlreiche Wetten abgeschlossen haben, damit das Wiesbachrennen in 4. Auflage nächstes Jahr wieder stattfinden kann. Denkt aber bitte daran, dass es für alle Wetten Zeugen gibt……
 

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Kinderbiken nun auch auf Teneriffa

Soeben erreichten uns Bilder von einem Auslandskorrespondenten, der zwei Biker des TuS Peterberg auf dem höchsten Berg in Spanien – dem Teide- eingefangen hatte. Wie uns der Pressemann berichtete, haben Vater und Sohn zunächst einen Zubringer bis auf 1400 hm benutzt, und sich dann bei über 40 Grad Celsius auf 16 km bis zu 1900 m hochgeschraubt, um im Anschluss die im saarländischen Trainingslager gesammelte Geschicklichkeitserfahrungen zu nutzen und 38 km bis auf Meerespiegelniveau hinabzusurfen.  

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3. Wiesbachrennen

Hier einige Impressionen vom 3. Wiesbachrennen. Danke an die Organisatoren und Akteure für den netten Nachmittag und Abend. Kompliment an die Bergfahrer. Sie alle zählten bei den weit über 50 begeisterten und jubelnden Fahrradanhängern zu den Gewinnern. Macht Gebrauch und schreibt eure Eindrücke und Glückwünsche in Form von Kommentaren!!

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Große Koalition bei 35° im Schatten

Am heißesten Tag dieses Sommers schlossen sich die Energys und die Alternativen zu einer 16 Mann und 2 Frauen starken „Großen Koalition“  zusammen. Vertreten waren Altersklassen von U17 bis Sen3.

 Unter der Führung eines Alternativen starteten wir über bekannte Wege durch die Wiesbach nach Primstal in den Kasteler Wald. Kurzer Hand wurde dort die Tourleitung an die Energys abgegeben und es ging über einen schattigen Waldtrail nach Kastel. Durch einen etwas „versifften“ Tunnel gelangten wir (Augen zu und durch) zum Peterberganstieg. Dort stellten einige Energys ihr Wahlprogramm “ immer eine Nasenlänge voraus“ vor. Auf dem Peterbergplateau wurde noch schnell ein Reifen geflickt, bevor wir auf der Flucht vor den Gewitterwolken den Sengert runtersausten. Angekommen an der Autobahnbrücke überraschte unser Guide mit alternativen, unbekannten Wegen. Über einen steilen, jedoch frisch gemähten Pfad ging´s an der Autobahn vorbei nach Primstal. Beim Bezwingen der Steigung neben der Primstaler Kirche hatten wir noch Gelegenheit, ein kleines Gebet für unsere Kondition einzulegen, bevor es über eine Waldachterbahn in die Sombach ging. Wer dann bei einbrechender Dunkelheit noch den Weg sah und noch Kraftreserven hatte, konnte zum allseits beliebten Wiesbachrennen starten. Die Wasserflaschen leer und schweißgebadet erreichten wir nach 44 Km und 1028 Hm das Tennisheim. Mit Weizenbier, Rostwüstchen die rot sein sollten aber nicht so schwarz wie die weißen und einem Situations Comedy Programm ging auch der heißeste Tag im Jahr vorbei.

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