„Bis in die frühen Morgenstunden“

4 Biker der Cruiser-Gruppe machten sich bei TOP-WETTER auf den Weg ein paar Kilometerchen zu fahren. In Richtung Langheck ging es zu nächst an der Grotte den Wurzelweg, Johannes Kühn Weg, an den Windrädern vorbei auf besagten Single. Da drei Biker der Gruppe den „Kniebrecher rechts ab“ noch nicht kannten schlugen wir diesen Weg ein. Hui ein Stück bergab und dann weiter Richtung Altland. Hier noch ein ähnliches Stück bergab und dann Richtung Vogelsbüch. Wieder bergauf und auf bekannten Singles Richtung Buttnich / Bardenbach. Weiter ging es bis zu den Nunkircher Weiern, Überlosheim am „Cafe kaputt“ vorbei nach Limbach. Die Gabel abgesenkt rauf in den „Kleinen Horst“, über die Hauptstraße durch den „Tiefhümes“ in Richtung Höchsten. Hier vergewisserten wir uns das alles für das Event am Folgetag vorbereitet war. Die Kapelle runter war der Antritt in Richtung Tennisheim. Wenn ich gewusst hätte was mich dort erwartet, wäre ich wohl nach Hause gefahren! Oder auch nicht!

Tja, ich weiß nicht recht was ich schreiben darf und was nicht, also nur das wesentlichste. Gerda und Bruno wollten nicht nach Hause! Und wir wurden genötigt  bis in die frühen Morgenstunden mit Ihnen zusammen dort auszuhalten!

Km 40     Hm 825

P.S.: Wer sich für einen neuen Fahrradcomputer mit Navigationssystem interessiert kann sich gerne an den Bikerkammeraden A. B. wenden. Er bietet neuerlich den „ARMIN- Edge 705“ als Sonderedition an.

Stiftung Warentest: Sehr gut

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Ins Herz des Saarlandes

Die Dientagstour am 28.07.09 führte uns über durch Diefend, über Finkenrech ins Eppelborner / Humeser Hochgebirge. Im dortigen Neunkircher Staatsforst gibt’s tolle Wege hinauf zum Großen Elmersberg. Ein anspruchsvoller Single Trial schlängelte sich wurzelgespickt an Felsformationen vorbei und erfreute die Teilnehmer. Zurück am Bahnhof Eppelborn angelangt fuhren wir über Habach den Hellberg durch die Hochebene von Lebach. Und schon mussten wir uns sputen, um in Niedersaubach an Sportplatz und Weiheranlage vorbei die Bergstation in Höchsten zu erreichen. Dort wurden wir von unseren Kameraden aus der anderen Gruppe- den „Teerfressern“ und „traumatisierten Brennesselgegner“ überholt, die uns dann aber sicher und rechtzeitig auf direktem Weg mit kurzen Sprintwertungen (herausgefordert von einem Jugendbiker) ins Tennisheim führten.

Kirmes in Höchsten 5.8.2009

Hallo ihr Lieben,

bin nach 4 Wochen, „Mutter – Rad – Kur“ auf der einsamen Insel, wieder gut zu Hause gelandet und würde gerne mit euch am kommenden Mittwoch nach Höchsten zur Kirmes biken. Gestartet wird um 17:00 Uhr am Tennisheim, es geht dann über Bergweiler, Finkenrech, Eppelborner Wald, Macherbach gemütlich ( ca 2 Std ) zum Hähnchenessen und Biertrinken nach Höchsten. ( Alles für einen guten Zweck) Bis dann

Tourbericht Borkum 520 km, ca. 260 hm und ca 5592 gwm ( Gegenwindmeter )

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„Königsklasse Kinderbiken“

Genau das durften die begleitenden männlichen Teilnehmer und die zur Ehrenrettung aller Mütter erschienene weibliche Bikerin aus dem Nachbarbergdorf hautnah am vergangenen Samstag beim Kinder- u. Jugendbiken erleben.Wie Könige –nein besser wie Götter- fühlten sich die Kinder (zu recht!) während und nach der Kindertour. Strahlende Gesichter, funkelnde Kinderaugen, top motivierte Mini- und Jugendbiker. Alle Teilnehmer glänzten mit  Ehrgeiz und Motivation. Die zahlreichen Tipps der Tourguides zur technischen Fahrweise wurden sofort mit viel Elan, Energie und Geschick umgesetzt und nur so ist zu erklären, dass alle Kinder eine angemessene, aber auch fordernde Tour erleben konnten.Wegen der großen Teilnehmerzahl 24 Personen, wurde eine Aufteilung in drei Leistungsklassen vorgenommen, so dass alle Jungbiker angemessenen Fahrspass erleben durften. Das erste gemeinsame Ziel -den Barfußwanderweg  am Schaumbergbad- und gleichzeitig die traditionelle Müslirast erreichten alle unbeschadet auf den verschiedensten Wegstrecken.  Zeit zum Entspannen und zur Stärkung. Von hier startete man wieder gemeinsam mit einer 45 – minütigen Verspätung  in Richtung Herzweg bzw. Schaumbergturm, um das Endziel Tennisheim Hasborn anzusteuern. Die Kleinsten nutzten dazu die etwas breitere Teerautobahn und freuten sich über die langen Bergabpassagen.  Völlig furchtlos steuerten die Tourbegleiter der beiden anderen Gruppen, die bereits theoretisch auf Single Trials vorbereiteten Mini- und Jungbiker zum anspruchsvollsten Teilstück – der „grünen Hölle“. Mit Bravour, exzellenter Geschicklichkeit, viel Ausdauer und Kampfgeist und Durchhaltevermögen haben sich alle Kinder schnell überwunden, die doch sehr schwere im Saarland sicher einzigartige Strecke verletzungsfrei  zu meistern. Das war eine Glanzleistung und die Nachwuchsbiker freuten sich noch lange über die geschaffte Tour. Beim anschließenden Grillen am Tennisheim war dann Zeit bei Spiel und Spass zur Entspannung bis in den späten Nachmittag. Besten Dank an alle Tourbegleiter und an Heike für die Brot- und Salatspende und alles Gute und beste Gesundheit für die weiteren Jahre.

Hier noch einige nachdenkliche Sprüche der Kinder:

-Mir tun die Hände weh 

-Papa ich hasse diese dünnen Wege

-Der Berg ist schief

-Ich habe kein Berg-Gas mehr, nur noch Flach-Gas und Abgas!!

-Wichtig war, dass ich beim langen Steilstück weiter gekommen bin, als Papa  

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Rad am Ring

Von 3 meiner Arbeitskollegen hatte ich mich überreden lassen, am 24h-Rennen (Kategorie Rennrad) auf der Nürburgring-Nordschleife am 1. und 2. August als Einzelstarter teilzunehmen. Ziel ist, innerhalb von 24h, möglichst viele Runden zu fahren – in separaten Kategorien gibt es auch Team-Wertungen. Nachdem ich mir ein paar Tage vorher das Streckenprofil im Internet angeschaut hatte, war meine positive Gundstimmung mit leicht nervösen Zügen gekreuzt – immerhin bietet die Strecke auf 24km runde 500hm mit einem knapp 5km langen, 280 hm Differenz und bis zu 17% steilen Anstieg („hohe Acht“). Mangels eines eigenen Rennrades verschönerte  ich mein MTB mit einem Satz Conti-Grand-Prix-Schlappen (28mm breit und ich muss gestehen es sah echt sch… aus) und machte mich morgens auf dem Weg zum Nürburgring. Bei diesem Rennen hat man die Möglichkeit direkt auf dem Ring zu übernachten wovon meine Kollegen und ich davon Gebrauch machen wollten (24h Nonstop auf dem Rad wollten wir beim ersten Anlauf den Anderen überlassen…) und so hatten wir Zelt, Grill, eine kleine satte Ladung an Fleischspießen, Hähnchenbrüsten, Kuchen und  Spaghetti Bolognese und flüssige Kohlenhydrate im Gepäck.
Nach erfolgreichem Aufbau der Utensilien war es auch schon Zeit sich in die Startaufstellung zu begeben. Vor Schreck stellte ich fest, dass meine Gangschaltung die Anreise nicht unbeschadet überstanden hatte – die Kette wollte nicht mehr auf den oberen 3 Kränzen halten und sprang immer wieder auf den 4. Kranz runter – und der Fahrradflüsterer war auch nicht zu sehen 🙁  
Da der technische Service vor Ort mein Schaltproblem auch nicht beheben konnte (der Schalthebel macht nicht mehr das was er soll und ein Ersatzhebel war nicht vorhanden) , entschloss ich mich mit einem 18-Gang-MTB zu starten. Rechtzeitig zum Startschuss reihte ich mich  am Ende des riesigen Feldes ein und los ging’s. Nach wenigen Kilometern kam die erste interessante Stelle: die Abfahrt durch die Fuchsröhre – einfach nur Hammer diese Abfahrt (ich dachte, dass 82km/h schnell wären und wurde direkt eines Besseren belehrt als ein anderer Teilnehmer an mir mit ca. 100km/h vorbeiflog). Bei einer Temperatur von 30° und blauem Himmel war der Aufstieg zur hohen Acht richtig schweißtreibend – die schattenspendende Bäume auf der Rennstrecke habe ich wirklich vermisst 😉  Nach den ersten 4 Runden war die Zeit für eine größere Pause gekommen und der Grill wurde angeworfen. Nach erfolgreicher Stärkung folgen noch 2 Nachtrunden bevor wir uns dem Absacker und der wohlverdienten Nachtruhe widmeten… Der nächste Morgen war der absolute Gegensatz zum Vortag: Regen, kühle 15° und ein Wind der unser Zelt fast abheben lies…. Nichtsdestotrotz fuhren wir noch ein paar gemütliche Runden bis das Abenteuer zu Ende ging.
Die Fahrt-Bilanz für die Kalorienzähler unter uns: 7.900kcal (wiederaufgefüllt mit 9 Bananen, 1kg Kuchen, 500gr Spaghetti, mehrere „Häppchen“ Grillgut sowie (während der Fahrt alkohlfreie) Flüssigkeiten in rauhen Mengen …)

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