Helferfest

Vielen Dank an den TUS Peterberg für das Helferfest im Tennisheim. Es war eine sehr schöne und harmonische Veranstaltung mit sehr gutem Essen und Trinken. Ich hoffe, ich spreche hier für alle. Allerdings hat sich wieder einmal, wie beim biken, zu spätere Stunde die „Spreu vom Weizen“ getrennt und nur die konditionell starken Biker haben das Apres-Biken noch zwei Stationen weiter verfolgt :-). An dieser Stelle auch noch ein Dank an den FC Bayern Fanclub, der extra für einen einsamen Dörsdorfer Biker eine „Verpflegungsstation“ zwischen Hasborn und Dörsdorf eingerichtet hatte, damit dieser seinen nach Hause Weg auch noch packt. Allerdings verwunderte den Marathon erfahrenen Biker schon die angebotene Verpflegung: Schwenker, Würstchen, Bier usw. Aber es hat gewirkt und der Biker hat sein Ziel sicher erreicht.

Anbei ein paar Bilder von der Verpflegungsstation und vom Verpflegungspersonal (sehr freundlich und zuvorkommend). 🙂

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Den Hochwald voll im Griff !

… nach dem letzten Dienstag und Donnerstag startete erneut eine Gruppe von 5 Bikern in Richtung Hochwald. Nur dieses Mal war alles anders. Für viel Geld konnten wir einen „einheimischen“ Guide für diese Tour gewinnen der von einem ähnlich Erfahrenen zusätzlich noch unterstützt wurde, so dass wir uns nicht mehr verirren konnten. Mit diesem sicheren Gefühl im Rücken, konnte ich mich bei dieser Tour „gemütlich“ zurücklehnen und brauchte „nur“ hinterher zu fahren.

Auf ging`s über die Langheck, den Kniebrecher, Altland, Vogelsbüsch in besagte Richtung. Eine kleine Kurve rechtsrum, ein paar Abzweigungen links und schwuppdiwupp hatte mich die völlige Orientierungslosigkeit schon wieder eingeholt. Als wir dann in Bardenbach hinter dem Sportplatz aus dem Wald fielen, wurde es auch bei mir wieder hell. Weiter über Büschfeld, Nunkirchen, am Golfplatz vorbei und dann ab auf den Lücknerpfad. Erneut wurden die Bäume in rasantem Tempo auf diesem geilen Single in geschmeidiger Art und Weise umfahren. Weiter zur Odilienkapelle um noch etwas Wasser (für die Blinden) zu tanken . Ich meine auch den Ein oder Anderen gesehen zu haben, wie er ein kleines Holzkreuz am basteln war ….; nun denn, gut gestärkt gingen wir nun den weiteren Weg über die „leichte“ Steigung von 26% in Richtung Dellborner Mühle an. Als wir diese dann schließlich erreichten (leider ohne den schönen Single bergab) war die Zeit schon etwas fortgeschritten, so dass wir nun einen Zahn zulegen mussten. „Auf direktem Wege nach Hause“ lautete die Aussage unserer Guides, ging es dann über Weiherweiler, Noswendel, Wadern, Buttnich, Lockweiler auf die Bahntrasse nach Primstal (das Thema „direkter Weg“ muss da wohl noch mal erörtert werden). Wie zu erwarten drehte hier das Rad von L… wieder durch und musste unbedingt die 30 km/h Grenze wieder überschreiten. Da die nicht so gut trainierten nun in Primstal dem hohen Tempo Tribut zollen mussten, traten diese den Nachhauseweg über die Wiesbach etwas gemütlicher an (Schreiberlinge sind hier nicht ausgenommen). Aus diesem Grunde konnten Sie auch das kleine „Duell“ zwischen L.. und A.. nicht mitverfolgen. Ergebnis: L… „fiel“ wohl als Erster über die Schranke! — :o) —! Regeneration des Körpers erfolgte in gewohnter Art und Weise mit den anderen Gruppen bei Gerda im Vereinsheim.

Fazit: schöne Strecke, ein Hoch auf den Hochwald und die Guides!

Km 62 Hm 950

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… und Paul schläft

Bei herrlichem Bikerwetter trafen sich am Dienstag 11 Biker und 2 Bikerinnen am Dorfbrunnen in Otzenhausen. Wir machten uns etwas verspätet, nach Einstellung von Hort`s schleifenden Bremsscheiben, in Richtung Kastel Hochbehälter auf den Weg.
Da Paul technisch noch nicht so gut auf den Beinen ist fuhr er, gezogen von Papa Sascha, im Radanhänger mit. Am Kasteler Steinbruch löste sich die Klemmverbindung zum ersten mal und Paul fuhr selbstständig, freudenstrahlend rückwärts wieder ein Stück bergab, was seinem Papa ein Paar zusätzliche Höhenmeter brachte.
Vorbei am Bienen- und Ameisenlehrpfad ging es dann zügig voran. Bei der letzten Steigung vor dem Hochbehälter klinkte sich der Anhänger wieder aus. Paul musste Papa zurüchrufen da er es nicht gleich bemerkt hatte. Die Weiterfahr über Primstal, Langheck bis nach Dautweiler verlief unspektakulär. Bei der Waldeinfahrt Dautweiler löste sich in der zweiten Querrinne der Hänger zum dritten mal – Paul sah das mitlerweile gelassen, die Befestigung wurde vor Ort mit Bändern verstärkt und es ging weiter.
In Hasborn angekommen, kurz vor der Autobahnbrücke, hatten wird zeitgleich zwei Platten. Nach der Pannenbehebung ging es weiter über “Schwarzer Stock”, Theley, Imsbach, Selbach und Nahequelle hinauf zum Peterberg.
Paul freute sich das es jetzt zügig voran ging und wir alle Pannen und Unfälle glimpflich überstanden hatten, drehte seinen Schnuller noch einmal genüsslich im Mund, zog den Sicherheitsgurt noch etwas nach und schlief ein. Bei leicht holpriger Fahrt, noch angenehm molliger Wärme, festgeklammert an seine Power-Drink-Flasche zur Rechten und eingebettet in Bernd`s noch halb aufgepumpten Pannen-Schlauch zur Linken, flog Paul nun träumend, in seiner “fliegenden Kutsche” hin und her taumelnd, über Stock und Stein dem stetig nahenden Gipfel des Peterberg entgegen.
Oben angekommen machten wir eine zügige Abfahrt über Schwarzenbach zu unserem wohl verdienten Bierchen.
Da wir erst um 22.15 Uhr zurück waren (2 Pannen – 3x Kind verloren) konnte Paul am Apres Bike leider nicht mehr teilnehmen.
Übrigens Paul ist 2 Jahre und möchte das nächste mal wieder mitfahren.
796 hm 45,4 km [Herri – 30.06.2009]

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Der Bermuda Bike-Marathon

Bei gutem Wetter ist für Samstag den 04. 07. 2009 wieder eine längere Tour angesagt.

Die Route wird geplant und geführt vom “ SMS – Bermudadreieck“ und führt über Lückner, Litermont, Hausbach, Orscholz, Serrig, Saarburg, Greimerath, Losheim zum Abschluss nach Höchsten. Die Streckenlänge beträgt ca. 150 KM bei ca. 2500 HM.

Wer mitfahren möchte – Abfahrt am Samstagmorgen um 8.30 Uhr am Tennisheim in Hasborn – bzw. um 9.00 Uhr in Höchsten beim Egon.

Auf den Peterberg, ohhh jee !!!! 24.06.09

War gar nicht so schlimm, wie anfangs von einigen Radlerinnen befürchtet, unsere Tour auf den Peterberg!! Durch die Seiters, Radweg nach Theley Industriegebiet, unseren liebgewonnenen Wurzelweg, fuhren wir über die Imsbach, Bruderborre, Selbacher Siedlung linksabbiegend auf den Radweg Richtung Peterberg. Nach nur einer kurzen Trinkpause u. ein paar gelegentlich kurzen Seufzern, gelangten wir an unser vorläufiges Ziel. Noch einmal schnell den trockenen Mund befeuchten u. „Freude“ eine suuuuper schöne, wohlverdiente Abfahrt bis nach Bosen. Einen kurzen Pflichtabstecher mussten wir dann doch noch an den See machen . „Einmal Wasser gugge!!!  Gell N…..  !!! Über Neunkirchen -Nahe, Wochenendhäuschen nach Selbach, fuhren wir flott Richtung Sonnenuntergang. Vor der Nahequelle bogen wir links ab u. fuhren noch einen kurzen Schlenker an den Weihern vorbei. Dort bemerkten wir, dass wir 2 unserer Radkameradinnen verloren hatten. Wir dachten schon die zwei wären irgendwo falsch abgebogen, aber nein dem war nicht so. Die hann nur zu viel geqasselt, on dabei wahrscheinlich zwischendurch vergess die Pedale zu bewegen. Da wird man halt zwangsläufig langsamer. Wieder glücklich vereint radelten wir über die Imsbach  Richtung Heimat in die Seiters. Nach 38km u. 1200 verbrauchten Kalorien verabschiedeten wir uns nach einer schönen Tour auf den gefürchteten Peterberg!!!  „Die Tafeltour war viel schlimmer on steiler!!!!!        

L.G. Anja