Rückblick 15.06.09

Bei super Radfahrwetter machten wir uns mit 6 Bikerinnen auf den Weg. Zunächst ging es in mäßigem Tempo über den schwarzen Stock nach Theley, durch die Siedlung, Wareswald bis nach Winterbach. Da einige von uns noch nie auf der Rheinstraße waren, machten wir einen kurzen Abstecher dorthin. Nach einer schönen Abfahrt gelangten wir in die neue Siedlung Winterbach und fuhren am Sportplatz entlang einen wunderschönen Radweg bis nach Bliesen. Flott ging es über die Bahntrasse zurück in den Wareswald, Siedlung, Industriegebiet zurück in die Seiters. Allen hat die Tour sehr gut gefallen. War eine schöne ausgeglichene Berg u. Talfahrt von 42km!! 

L.G Anja

Schwül warme Tour

Bei  sehr  schwülem  Wetter  starteten  wir  über  den  schwarzen  Stock,  Johann-Adams-Mühle  nach  Gronig  um  dort  auf  die  Bahntrasse  zu  gelangen.  Auf  dieser  angekommen  ging  es  in  zügigem  Tempo  bis  Abfahrt  Baltersweiler  zur  Skulpturenstraße,  durch  den  Dachswald,  entlang  den  Gonnesweiler-Schlösschen  zum  Bostalsee.  Dort  angekommen  erfolgte  die  Erlösung,  ein  leichter  lauer  Sommerregen-geeeiiilll!!  Nach  kurzer  Erfrischung  ging’s  weiter  aufwärts  nach  Bosen,  am  Ende   des  Hirzenbruch’s  in  den  Wald  nach  Neunkirchen-Nahe,  Selbach,  Imsbach,  Johannes-Kühn-Weg  zum  Tennisheim.

Techn. Daten: 51.20 km, 695 Höhen, 16,8 Schnitt
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5 Ländertour (Deutschland, Österreich, Italien, Frankreich, Pfalz )

Am 21. Juni machten sich 5 Biker des Tus Peterberg auf den Weg um in der Zugspitzregion einige alpine Touren zu radeln. Untergebracht war man in dem futuristischen Cube Hotel in Biberwier. Das Besondere dort ist, dass man über Rampen durch´s Hotel bis an´s Zimmer fahren kann und dass Bike und Fahrer zusammen übernachten dürfen.

Bei relativ gutem Wetter ging die erste Tour über Ehrwald, Richtung Garmisch, am Plansee und Heiterwangersee vorbei und endete in Biberwier an unserem Hotel. Zur Akklimatisierung waren das 56 km und 656 hm. Trotz der schlechten Wetterprognosen wurde am 2. Urlaubstag zur Wettersteinumrundung gestartet. Wieder ging´s zuerst nach Ehrwald, dann über einen langen Anstieg (500 hm ) in´s wunderschöne Leutaschtal, weiter über Mittenwald nach Garmisch, am Eibsee vorbei wieder nach Ehrwald und Biberwier wo nach 103 km und 2049 hm das Hotel erreicht wurde. Da uns der nächste Morgen mit grauem Himmel und Regenschauern, begrüßte, packten wir kurzer Hand unsere Räder in den Buss und reisten über den Brenner in´s Grödnertal der Sonne entgegen. Von St Ulrich aus schraubten wir uns über 750 hm und 6 km zur Seiseralm hoch. Dort genossen wir das schöne Panorama der Südtiroler Alpen. Nach 33 km und 1150 hm erreichten wir wieder St Ulrich. Wetterbedingt wurde unsere letzte Tour in´s Dahner Felsenland verlegt.Zum Abschluss radelten wir dort 61 km und 386 hm von Dahn nach Wissembourg und zurück.

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Der Sonne hinterher…

…dachten sich 2 „mutige“ Biker als sie sich zwischen den Gewitterfronten auf den Weg zum Erbeskopf machten. Bei leichtem Regen starteten wir …der Sonne entgegen über den Nuhweiler Hof, Ameisenlehrpfad, Nonnweiler bis zum Stausee. Da die Sonne nun fast schon zu sehen war, zogen wir die Regenjacken aus und ließen es gemütlich über Züsch in Richtung Erbeskopf laufen. Als wir auf der Suche nach dem „richtigen“ Weg bei 765 HM eine kleine Turmumrundung machten, wollten wir gerade technische Unterstützung zu Hilfe nehmen, als wir 2 Bikekameraden aus Primstal trafen. Gemeinsam ging es nun in Richtung Erbeskopf .. der Sonne…….: Oben angekommen reichte es gerade noch für ein paar Bilder, da wir dem nahenden Gewitter entfliehen wollten. Ein etwas schwieriger Blatttfuß,  machte uns allerdings einen Strich durch die Rechnung. So ging es bei strömendem Regen (das Wasser stand uns in den Schuhen) über Muhl, Neuhütten in Richtung Heimat. Am Nonnweiler Stausee hatten wir endlich das Gewitter überholt und fuhren, immer noch leicht nass, im Windschatten über die Straße bis nach Primstal. Nachdem wir die Wiesbach nun auch noch gemeistert hatten kamen wir kurz vor Ziel endlich mit Sonnenschein, bei einem traurigen, allein gelassenen Bikekameraden vorbei, der uns kurzentschlossen zum aprés-Bier einlud. 

p.s.: Er war gerade dabei sein Bike zu reparieren – beim Radel von Marion macht das keinen Sinn mehr -, aber es ist ja bald  Weihnachten!!!

Schöne Tour trotz oder wegen den widrigen Verhältnissen.

 

KM 81 HM 1243

 

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