Techniktraining…

 …war heute angesagt. Mit 8 Bikern radelten wir über eher unbekannte Wege nach Theley, durch den Hortwald zum Kriegsgräberfriedhof, der für einige Radler noch unbekannt war. Hinab ging es dann zu den Ausgrabungen bis zum Groniger Bauer. Auf Wunsch eines Biker folgte der doppelte Momberg, um dann die schöne Abfahrt zum Schullandheim zu genießen. Nachdem die „Treppenstufen?“ zum „Oberthaler Kreuz“ gemeistert waren, konnte der „Rötelstein-Abstieg „ in Angriff genommen werden. Nun folgte der Aufstieg über die Wildfrauenhöhle bis zur Teufelskanzel. Da wir bereits nach 25 KM schon 750 HM eingefahren hatten, ließen wir es über den Bostalsee, halber Peterberg, Hofgut Imsbach bis zum Tennisheim ruhig auslaufen.

KM 46 HM 1046

dscn7905.JPGdscn7908.JPGdscn7909.JPGdscn7913.JPGdscn7915.JPGdscn7917.JPGdscn7919.JPG

Macherbachtour ohne Macherbach

Frauenpower startete mit 5 Biker(innen) nach Sotzweiler, am Heiligen Häuschen, Wortsegel vorbei, immer nach dem kleinen blauen Himmelsstreifen orientierend. In Thalexweiler mussten wir jedoch eine fünfminütige Zwangspause einlegen, da die Regenfront uns hier einholte. Ziel war lt. Arnos Gerät Macherbach in 3 Varianten, je nachdem wie wasserdicht unsere Kleidung war. Eine „neue“ erfahrene Mitfahrerin zeigte uns  noch eine Möglichkeit, wie man „Arnos Gerät“ manipulieren konnte, damit man nicht durch Macherbach fahren musste. Neue Wege zu Joys Ranch wurden entdeckt, Fahrtechnik wurde geübt, schließlich gelangten wir irgendwann in Aschbach am Sportplatz wieder auf den richtigen Weg. Dank des 19.30 Termin einer Bikerin fanden wir noch den Einstieg zum Singletrail, den wir als Vorfahrt nutzen wollten, um zu testen, ob wir diesen mit der restlichen Dienstagsgruppe fahren konnten. In Höchsten angekommen beschlossen wir, dass wir diesen Weg schnell wieder vergessen und ihn vielleicht in 2 Jahren in Angriff nehmen werden, wenn wir noch mal 2000 km gefahren sind. (Die Wunden an Beinen und Armen kamen heute erst richtig zum Vorschein). An der Schutzhütte wurde das Rad eines Bikers kurzfristig geschoben, die Mädels nahmen die Pumpe zur Hand. Leider war es keine Reifenpanne, unser Mann war „platt“. Nachdem wir den Vorschlag machten, ihn mit einer Mund-zu-Mund-Beatmung zu reanimieren, ging es ihm sofort wieder besser. Frisch gestärkt fuhr er anschließend noch zu Gerda…. Es war eine schöne Tour, bei der  (fast) niemand jammerte. 31 km, 550 Hm, 1000 kcal

Dienstags-Biker???

Wo waren die Dienstags-Biker bei dem schönen Wetter???
Nur zwei DiBi waren zum Start um 18:00 gekommen. Ein Guide war Aufgrund beruflicher Verpflichtungen verhindert und hatte sich pflichtbewußt durch seine Frau abmelden lassen. Wo war der zweite Guide? Aufgrund der doch recht überschaubaren Anzahl entschlossen wir uns, uns vom Jugend-Guide führen zu lassen, insbesondere da ich unbedingt einmal die ominösen Kasteler-Berg-Trials fahren wollte. Gesagt getan, los ging über Bitschberg ab ins Gewitter. Hier verlies uns wieder einmal ein nicht so wasserfester DiBi-Kollege Richtung „trocken“, wo immer das auch war. Wir schnell nach Primstal und ab unter einen grossen, geräumigen CarPort. Super praktisch. Nach ein paar Minuten war der Spuck vorbei und es konnte weiter zu den Kasteler Bergen gehen. Oben angekommen gings die berüchtigten MotoCross Strecken runter zur Kläranlage. Hat sich voll gelohnt und ich konnte unseren Guide das erste und einzige Mal bei dieser Tour überholen. Weiter so Jürgen, in der Form brauchst Du Dich vor niemandem zu fürchten und der TUS hat ein prima „Aushängeschild“! Aber nicht nachlassen, denk an das Kirmesrennen und den Bike-Kollegen vom RV Schaumberg :-). Danach gings nach Primstal zurück, Bahntrasse und über den Weg des Wassers, Altland, Kniebrecher zurück nach Haschborn. Nochmals danke an den Guide und Hut ab vor der Form!

Feuchtfröhliche Tour !!!

Pünktlich um 18h machten wir uns ausnahmsweise mal Montags auf den Weg Richtung Noswendel! Durch die Ritzelbergstraße, Krippsbach, Mühlfeldstraße hinauf zu den Windräder über die Langheck. Vor der Abfahrt nach Vogelsbüsch wurden dann doch noch schnell die Windjacken ausgepackt, denn es fing leicht an zu tröpfeln. Durch Altland, Vogelsbüsch nach Büschfeld gings flott voran, noch flotter, nachdem uns ein laut bellender Hund hinter einer Hecke vermutlich mit dem Briefträger verwechselte. Am Gummiwerk vorbei fuhren wir nach Bardenbach, Noswendel mit einem kurzen Abstecher um den See. Nun stellte sich für einige ängstlichen Radkameradinnen  Hund  Nummer 2 vor. Ohhhhhhhhh näääääääää  nett schon wirrer !!!!!!!!!  Ein stattliches Kalb mit Halsband  lief herrenlos hinter uns her u. einige von uns entwickelten ungeahnte Kräfte um noch schneller voran zu kommen. Endlich in Sicherheit radelten wir wieder guter Dinge über Dagstuhl, Lockweiler, Krettnich  auf dem Radweg bis nach Primstal. Nun hieß es noch einmal auf die Zähne beißen u. die Wiesbach hoch. Geschafft!!    Auf zur letzten Abfahrt!! Verabschiedung erfolgte bei km 38, reichte auch für heute!!

L.G. Anja