Meckenbach!!!

Wenn unser Guide „Meckenbach“ ausruft, dann weis jeder was ihn erwartet. Speed, Speed und noch mal Speed!!!:-)
Und so wurden unsere Erwartungen auch voll erfüllt. Der Guide legte los wie die „Feuerwehr im Einsatz“ und zwang uns zu unseren Maximal-Puls-Tests. Auf den Geraden stand mindestens eine 3 an erster Stelle auf dem Tacho, oft sogar eine 4. Die Bergwertungen wurden mit viel Biss ausgefahren und auch sonst gab es keine Verschnaufpausen. Die 5 Biker waren so gut drauf, dass an eine Tempoentschärfung nicht zu denke war und so wurde die komplette Strecke voll gepowert. Knapp 70km bei einem super Schnitt und vielen Höhenmeter wurden bei Gerda vom Tacho abgelesen und dann die „dritte Halbzeit“ mit den Cruise-Bikern eingeläutet. Mit den Worten von Bike-Guru Moser auszudrücken: Super-Tour. Dank an den Guide für die tolle Streckenwahl und den kontinuierlichen „Dampf“ im Wind! 🙂 Bis nächsten Dienstag!

Dem erfahrenen Guide folgend!

Mit einem verspäteten Dienstagsbiker und 3 Bikern der Jugendgruppe starteten wir zu acht über den Bitschberg nach Primstal. Am Naturfreibad rechtsabbiegend in Richtung Kastel ging es weiter. Beim Übersetzen an der Hauptstraße am Fuße des Rehköpfchens mussten schon der erste Ausfall notiert werden. Der dreifache Verlust von „wichtigen“ Schrauben am Zahnkranz machte eine Weiterfahrt unmöglich. Nun denn, nach kurzer Verschnaufpause und Sicherstellung der guten Versorgung des Liegengebliebenen wurde die Fahrt mit 7 Bikern fortgesetzt. Weiter an der Erzkaul vorbei nach Nonnweiler, und von hier den längeren Aufstieg über die frühere Reichsgrenze (keine Fahnen, kein Zöllner), oberhalb von Gusenburg, hin zur Ortschaft Grimburg führte der Weg bis zum Etappenziel Grimburg. Hier eine kleine Snackpause, das obligatorische Gruppenfoto und schon wurden die Gedanken in Richtung Weiterfahrt gerichtet. Einem Biker zu Folge lagen wir viel zu früh in der Zeit, so dass nach kurzer Absprache die Führung der Gruppe an jenen erfahrenen Guide übergeben und noch ein paar Höhenmeter geschrubbt wurden. Über teils neue Wege lernten wir den Hochwald etwas kennen und nach einem sehr interessanten Trail nach völliger Orientierungslosigkeit kam es zu dem gewohnten „AH HA Effekt“ und wir fanden uns kurz vor Wedern wieder. Von hier die übliche Strecke bis hin nach Primstal. Dem Guide ging nach eigener Aussage auf der Bahntrasse das Bike durch, so dass er trotz etlicher Bremsversuche der Mitfahrer am Ende nicht unter 30 km/h fahren konnte. Nun, auf Wunsch einiger Bikekollegen und mir ging es ausnahmsweise mal nicht die Wiesbach, sondern parallel der Hautstraße und Autobahn in Richtung Sombach, den Holzweg entlang auf den Trausberg. An dieser Stelle wurde meine Freude über die geschaffte Tour dahingegen getrübt, dass bis auf zwei Biker der Rest das DAP (Dienstabschlussbier) verweigerten und uns schließlich alleine zu Gerda schickten. Als nun der erste Tropfen des wohltuenden „Hopfenblütentees“ den Gaumen berührte und die Kehle kühlte war jegliche Traurigkeit über die vermissten Bikekollegen wieder vergessen! :o) Selber Schuld

@ Lo: Vielen Dank, tolle Strecke!

Km 58 Hm 1068

img_5796.JPG img_5797.JPG img_5799.JPG img_5803.JPG img_5804.JPG ch_010.jpg

„Joungbiker“ und „Newbiker“

Der „Jungbikergruppe“ Trail Cruiser schlossen sich am vergangenen Samstag bei strahlendem Sonnenschein 3 „Neubiker“ erstmalig zu einer Tour an.

Der Grundstein:

einer mit guter Ausbildung vom Arbeitgeber

einer mit neuester Hardware u. sportlich in Hochform

der dritte Ehrgeiz und Motivation

Die Strecke führte auf alt bekannten Wegen und Singletrails über den Zeppelsborn, Langheck, Altland, Badenbach bis zum Noswendeler See. Auch der Rückweg über Morschholz, Wadern, Lockweiler, Bahntrasse Primstal und letztendlich noch die Wiesbach waren keine Unbekannten. Alle Mitfahrer haben die Strecke sehr gut gemeistert. Überrascht war ich zum einen, dass uns hier noch heimatnahe Singletrails gezeigt wurden die wir selbst noch nicht gefahren sind und zum zweiten von der Leistung wie diese trotz „veralteter Hardware“ mit Leichtigkeit zurückgelassen wurden. Ein gelungener Abschluss inklusive Rauchentwicklung durfte bei diesem Wetter nicht fehlen. Auf weitere Touren freue ich mich bereits jetzt!

Km 43,6 Hm 750

ch_004.jpg ch_005.jpg ch_007.jpg

Trails-Trails-Trails

Die Samstagstour führte uns vom Tennisheim hoch zur Langheck und über den Kniebrecher, Weg des Wassers hinab nach Buttnich. Weiter ging´s am Noswendeler See vorbei, durch Morscholz und geradewegs ins Single-Paradies Hochwald, wo es auch gleich den ersten Hammeranstieg zu bewältigen galt. Nach einer etwas flacheren Trailpassage folgte nun der zweite anspruchsvolle Anstieg bis zum Herberloch. Dort gönnten wir uns eine kleine Pause. Danach folgte der Brückenparcours ( 6 Brücken auf 200 m ) mit anschließendem Aufstieg zum Jagdhaus, oberhalb der Hochwaldklinik Weiskirchen. Vorbei am Bärenfels fuhren wir ein Stück bergab und gleich wieder bergauf zum Tiergehege Rappweiler, um die nächsten Trails hinunter nach Zwalbach unter die Räder zu nehmen. Die folgende „Flachetappe“ von Rappweiler über Thailen, Bardenbach bis Überlosheim brachten wir in flottem Tempo hinter uns. Bei Überlosheim galt es nun den steinigen, mit Hindernissen gespickten Anstieg und das anschließende Wiesenstück hoch nach Auschet in Angriff zu nehmen. Oben angekommen, hieß es erst mal Durchschnaufen und danach die Abfahrt zum Limbacher Bahnhof zur Akühlung nutzen, denn dort wartete die heute letzte lange Steigung übern Horst bis hinauf nach Höchsten, die wir mit einigen Zwischenspurts auch recht schnell hinter uns brachten. Wie nicht anders zu erwarten, trafen wir dort auf einen einsamen Bikekameraden, der es sich im Biergarten gemütlich gemacht hatte. Trotz der verlockenden Atmosphäre, die dort herrschte, setzten wir unsere flotte Fahrt Richtung Heimat fort, um die Tour schließlich im Gässje zu beenden.

Tourdaten: 68 km/1280 hm und jede Menge super Trails !!! 

bild-022.jpg bild-025.jpg bild-026.jpg bild-027.jpg bild-028.jpg bild-030.jpg bild-031.jpg bild-032.jpg bild-036.jpg bild-037.jpg bild-038.jpg bild-042.jpg bild-044.jpg bild-045.jpg

Tour de Matz

Um  die  Muskulatur  etwas  anzuwärmen,  starteten  wir  entlang  des  Waldstadion´s,  Hundehütte,  Wortsegel,  dort  namen  wir  die  Abfahrt  über  den  Treppen-Weg,  damit  wir  noch  an  Technik  verbessern  können.  Danach  machten  wir  uns  weiter  auf  an  der  Autobahnmeisterei,  den  Thalexweiler-Weihern  nach  Aschbach.  Nach  kurzer  Verschnauf-Pause  besagte  uns  die  Uhr  wir  sollten  allmählich  die  Heimreise  in  Angriff  nehmen,  welche  uns  über  Höchsten,  nach  Dörsdorf  zu  unserem  wohlverdienten  Gersten-Hopfen-Hefe  Kurhäuschen  führte.

Techn. Daten : 29,34 km,  550 Höhenmeter,  14,1 Schnitt,