Schwarzwälder Hochwald

Nach Dauerregen am Dienstag Vor- u. Nachmittag machten sich 6 Biker pünktlich abends nach Wolkenauflockerung auf den Weg, um über Bitschberg, Dilsberg, Dagstuhl, Wedern, Reidelbach, Sellwald zur Hochwaldalm bei Wadrill zu gelangen. Nach den langen Anstiegen erholte man sich auf der „Volksbank“ (= die ergonomisch geformte Bank für´s Volk) mit herrlichem Blick über die gesamte Wadrill-Landschaft. Nur in sehr weiter Ferne konnte man eine Erhebung am Horizont erkennen, die man als Schaumberg deutete. Andere erzählten vom Hoxberg. Mit Blick auf die Uhr beendeten wir die Spekulationen und surften die traumhafte, nicht endende Abfahrt am Weinfässje vorbei nach Grimburg. Selbst bei dieser schnellen und wegen der Feuchtigkeit doch schweren und verwurzelten Abfahrt war ein Bikekollege noch in der Lage, seine Geschicklichkeit im „Freihändig-Fahren d. h. Fahren ohne Hände“ zu testen. Daraus hätte leicht ein Fahren ohne Zähne werden können!!
Die sich anschließende gefahrlose Etappe führte uns an der herrlichen Wadrill vorbei über Wedern, Wadern, Flachetappe der Bahntrasse, Primstal, Wiesbach direkt zum Tennisheim, wo nach über 50 km und knapp 1000 hm leider nur wenige Mädels aus der Frauen-Power-Gruppe auf uns warteten.
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Das Bermudadreieck 1.

…66% davon waren am Donnerstag als Neu bzw. Wiedereinsteiger am Tennisheim eingetroffen. Da es sich hier ausnahmslos um Fahrer handelt, die „besonnerschd gud fahre kinne“ wurde eine etwas schwierigere, mit vielen Singletrails gespickte Route ausgewählt. Die Tour führte über Langheck, Kniebrecher, Haankapelle, Dagstuhl, Eulenkreuz, Kastel, Peterberg, und Eiweiler zurück nach Hasborn. Nach 48 KM und 1015 HM trafen wir dann pünktlich und unversehrt, um 21.00 am Tennisheim ein, und die Bermudas meinten: haud han mä nomo gud gefahr, un der Jong wo do dä bey wor, der hat besonnerschd gud gefahr.

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Wunsch-Klassiker

Auf speziellen Wunsch haben die „Schnuris“ am Samstag mal wieder die Eppelborner Tour in Angriff genommen, wobei das Tempo gemacht wurde von einem, der müde Beine hatte (TG) und einem anderen (MB), der noch nicht so viel trainiert hat…

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Am Ortseingang von Eppelborn musste bei einem technischen Stopp festgestellt werden, dass ein fast nagelneues Canyon-Bike schon vom bloßen Anschauen eine Beule in der Felge bekommen hatte.

Da  das Wetter besser war als der Wetterbericht, war die Stimmung bestens und so konnte Markus  in Tholey noch seine geliebte halbe Schaumbergumrundung über die Pfade zur Bacchushütte, über Bergweiler zur Lachmühle anhängen.

7 Biker, 52 km, 951 HM, Schnitt 15,5

Müsli-Tour

10 BikerInnen starten am Donnerstag bei recht kühlen Temperaturen über die Langheck, die Limbacher Weihern und den Limbacher Bahnhof Richtung Höchsten. Dabei wird schon an den Weihern, etwa bei km 10 die erste Müsli-Pause für die zierlichste der Bikerinnen eingelegt, damit sie ihren Energiehaushalt ausgleichen kann.
Nach dem steilen Trail zur Höchstener Kapelle hinunter findet dann Müsli-Halt Nr. 2 statt, wo auch unser Kasteler Biker nun müsligestärkt nach einer zusätzlichen „Schleife“ verlangt. Die führt und dann über Steinbach (wo bald danach – ihr ahnt es schon – Müsli-Pause 3 fällig ist) via Wurzelpassage und Dunkeltunnel zum Wortsegel/Heiligenhäuschen. Über Dörsdorf gehts zügig zum Tennisheim, wo sich an diesem Abend die völlig Ausgehungerten sogar mit einem halben Hähnchen stärken können.

38 km, 715 HM, 3 Müslipausen