Kurze Strecke, viele Höhenmeter

Unsere Kilometermäßig kurze aber knackige Tour führte uns über Diefent Richtung Autobahnmeisterei. Nach der langen Steigung entlang der Autobahn, freuten wir uns nach überqueren der Brücke auf die schöne Abfahrt nach Thalexweiler. Nach kurzer Erholungsphase am Sportplatz vorbei kam der nächste Anstieg Richtung Höchsten und Steinbach. Entlang des Stäßers, wo es unverschämt gut nach Hähnchen roch, ging es auf und nieder durch den Dörsdorfer Wald. An den Tennisplätzen vorbei fuhren wir auf den Ritzelberg und dann nach Hause.

Neun Radlerinnen bewältigten diese kleine aber doch anspruchsvolle Tour. Schön war`s.

 Lg. Anja

Allein allein

Da ich mir etwas mehr Zeit mitgenommen hatte und ich auch nicht mein Fahrrad geputzt hatte, beschloss ich mich „ausnahmsweise“ an diesem Morgen auf eine Solorunde aufzumachen.

Die Route, die ich übrigens vom „AN ODER AUS-MANN“ bekommen hatte (wurde von Ihm empfohlen) führte mich über den Bitschberg, die Wiesbach hinunter nach Primstal. Über ein Teilstück der MTB 4 parallel der Hauptstraße nach Kastel.Von Kastel den leichten Aufstieg Richtung Nonnweiler. Von dort über mir noch nicht so bekannte Waldwege, ebenfalls parallel einer Bahnstrecke entlang nach Hermeskeil.Von hier über ein Teilstück des SHS (Saar-Hunsrück-Steig) bis ins Wadrilltal. Einen Abstecher auf die Grimburg durfte ich mir nicht entgehen lasse.Von hier ging`s wieder entlang bekannter Wege über Wedern, Wadern, Dagstuhl, auf der Bahntrasse nach Primstal. Nun noch das letzte Teilstücke über die Wiesbach, und die Heimat hatte mich an diesem wunderschönen Sonntag wieder!

PS: Dank an den Nachbarn!

KM: 64; HM: 1080

Locker-Leicht…

…war das Motto am Sonntagmorgen, einfach mal das Wetter und die Blütenpracht beim Radeln genießen.

Entlang des Trausberg ging´s in gemütlichem Tempo nach Theley, dann weiter durch Selbach zum Bostalsee, wo schon reges Treiben rund um den See herrschte. Bei Gonnesweiler verließen wir den See und gelangten auf dem Naheweg nach Türkismühle. Den Trail am Fuße des Buchwald nutzten wir bis Walhausen und machten beim Meiler eine ausgedehnte Pause. Anschließend setzten wir unsere lockere Tour durch Walhausen, über Hahnenkräh (mit dem einzig erwähnenswerten Anstieg), Nohmühle, Selbach, bis zur Imsbach fort. Wieder entlang des Trausberg ging´s dann zurück nach Hasborn, wo die locker-leichte Tour zu Ende ging.

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Kopierter Samstag

Die heutige Samstagstour wurde zur Kopie vom letzten Samstag und weil das Wetter mitspielte, kamen diesmal 9 Biker, darunter ein Gastbiker, dessen Leistungsstand uns allerdings noch nicht bekannt war. 

So rollten wir hinauf zum Peterberg noch relativ entspannt. Weil aber einige um 18 h Zuhause sein wollten, wurde das Tempo fortan dem Zeitfenster angepasst. Sötern, Meckenbach, Achtelsbach und Abentheuer, waren dann die Orte, die wir passierten, bevor es weiter hinauf nach Buhlenberg ging. Oben angekommen, meinte unser Gastbiker in Eisen angekommen zu sein und entschloß sich, von hier den Rückweg anzutreten (durch das ständige Auf und Ab, kann man schon mal die Orientierung verlieren). Mit der Hoffnung den rechten Weg zu finden,  zog er allein von dannen und wir setzten unsere Tour weiter Richtung Börfink fort, wo zwischenzeitlich die erste und damit auch letzte kleine Verpflegungspause eingelegt wurde. Ab Börfink gab es dann eine weitere Tempoverschärfung hinauf zum Dollberg, die bei einigen erste Spuren von Müdigkeit erkennen ließen. Vorbei an Nuhütten, ging´s dann in rasender Fahrt hinab zum Stausee Nonnweiler. Bei Nonnweiler mußten schließlich 3 Biker (einer davon mußte angeblich zum Grillen, wurde aber nach der Tour im Gässje gesehen)  dem hohen Tempo Tribut zollen und wählten die einfachere Variante Kastel-Primstal. Die restlichen 5 blieben weiter auf Kurs und fuhren über´n Spillert und Nuhweiler nach Primstal, wo es die Wiesbach hinauf sogar noch zu einem Schluss-Spurt reichte.

Pünktlich  um 18 h trafen auch wir, gezeichnet von der harten Tour, in Hasborn ein. Kein Wunder bei 78 km, über 1500 hm und einer Fahrzeit von 3 h 50 min.

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