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Alpencross 09.3.Tag.

Heute war Wandern angesagt.(Sauwetter, zu gefährlich um durch die „Uina Schlucht“ zu fahren) Wir gingen zu einem uns empfohlenen Klammsteig.Er liegt im wild romantischen „Raduschltal“.In etwa der Hälfte des Weges führte uns der Weg nur über eine im Frühjahr abgegangene Lawine.Hier waren schon fast alpine Fähigkeiten gefragt. Es gab aber auch diverse Holzfällarbeiten zu bestaunen,besonders über den Abtransport wurde sich massive Gedanken gemacht.(Nicht einfach) Nach etwa einer Stunde gelangten wir  zu einer Gaststätte, die den geschichtsträchtigen Namen „Berghof“ trägt.Der auf 1400m gelegene Hof verfügte über eine hervorragende Gastronomie,und da es wieder angefangen hatte stark zu regnen sprach nichts dagegen,uns eine längere Pause zu gönnen.Der Regnen wurde immer stärker,und so bot die nette Bedinung an, uns talwärts per Geländewagen mit zu nehmen.Super Sach!!


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Alpencross 09. 2.Tag.

2.Tag:Heute stand eine Etappe von Imst nach Pfunds an.Es ging zunächst wieder über die „Via Claudia Augusta“. Den Inn überquerend kamen wir nach Arzl imPitztal(880m).Es ging weiter über die „Pitztal Bike Route“ nach „Jerzens“(11o7m). Dann nach „Wenns“ (982m) mussten wir nun wieder einige Höhenmeter vernichten. Auf der „Pillerhöhe“( 1559m) angekommen, wurde sich bei einer grandiosen Aussicht ins Inntal etwas gestärkt. Bei  einem fantastischen Wetter fuhren wir nun talwärts zum Inn und weiter auf Teilen der „V.C.A.“ die sich über lange Zeit am Inn längsschlängelt unserer heutigen Herberge in Pfunds entgegen.

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Alpencross 09. 1.Tag.

Heute möchte ich mir die Zeit nehmen um Euch über unsere diesjährige Alpenüberquerung vom 31.07. bis 09.08. zu berichten.Nachdem die Bikes am Abend zuvor verladen wurden,ging es am Freitagmorgen um 8.00 Uhr los in Richtung Grainau.Den ersten Tag nutzten wir zum leichten Einrollen nach Garmisch, genauer gesagt zum Skisprungstadion Partenkirchen.

1.Tag:Nach dem Frühstück stand unsere erste Etappe von Grainau nach Imst an.Da jeder einmal den „VW Bus“ fahren musste,machte Jürgen den Anfang.Es konnte nun losgehen.Am Eibsee vorbei ging es zunächst zur „Hochtorlehütte“auf 1479m und sofort wieder ins Tal nach Erwald.Hier wurde Mittag gemacht. Dann folgte unser nächster langer Anstieg zum in 1789m hoch gelegenen“Marienbergjoch“.Bis zur „Sunnalm“(1648m) war ich noch der Meinung, ich kannte die Strapazen noch aus einer früheren Trans Alp,man könnte nicht durchgängig bis zum „Marienberg J.“fahren.Ein Biker strafte mich jedoch Lügen.Unser Andi bewältigte den über 20 prozentigen Anstieg auf losem Schotter mit Bravur..In der etwas tiefergelegen,urigen Marienbergalm wurden wir dann mit einem zünftigen „Landler“ begrüsst.Nach einer kleinen Rast ging es nun 900 Höhenmeter rasand unserem ersten Tagesziel nach Imst in Tyrol,über die „Via Claudia Augusta“ entgegen.

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MTB Marathon St.Wendel

Letzten Donnerstag ließ ich mich kurzfristig überreden am MTB Marathon in St Wendel teilzunehmen. Auch die moralische Unterstützung meines Sohnes „Mama das packst du nie“ und die gute Wettervorhersage bestärkten mich am Freitag das Anmeldeformular auszufüllen und 28 Euro Startgebühr zu zahlen.

Nach einer schlaflosen Nacht, in der mir dann leider bewusst wurde, dass ich 2556 hm noch nie gefahren bin und dass ich die letzte Zeit wirklich nicht richtig für einen Marathon trainiert habe, befand ich mich morgens um 9:00 im Startblock 3 in St Wendel im Stadion. Die gute Stimmung der TuS Kollegen und der anderen Starter munterten mich etwas auf. Pünktlich um 9:10 fiel der Startschuss und mein Puls und ich sausten los.

Ich hatte mir vorgenommen die Strecke locker anzugehen, trotzdem konnte ich die breiten Waldautobahnen der 1. Runde (53 km und 1150 hm) mit einem Schnitt von 18,5 kmh bewältigen. Da hier die Halbmarathonis in´s Ziel abbogen wurde der 2. Teil der Strecke etwas einsam, vom Gelände her aber total spannend. Die nächsten 30 km bewegte, ich mich, nur von zwei fremden Leidensgenossen begleitet, auf anspruchsvollen Trails in den Urweiler Urwäldern, bis ich endlich nach gesamt 82 km die Verpflegungsstation bei Leitersweiler erreichte. Frisch gestärkt konnte ich die anderen beiden Biker abhängen. Bei 90 km, kein Mensch war mehr weit und breit zu sehen, kam mir meine Freundin Vera entgegengeradel (wahre Freundschaft gibt´s halt nur unter Frauen). Von ihrer guten Laune und Energie angesteckt überholte ich noch einen müden Steppenbiker und landete Kochrezepte austauschend im St Wendeler Stadion.

meine Tourdaten: 110 km,2597 hm,15.9 kmh,2998 kcal,9. Platz Damengesamtwertung,30 Euro Preisgeld

Abschließend möchte ich allen TuS Peterberg Bikern zu ihren super Rennergebnissen gratulieren.

Ergebnisse:

Strecke 30 km 646 hm

Spohn Manuel, Zeit: 1:15.21,4 , 14. Platz gesamt, 7. Platz HH                                                                Kaufmann Lukas, Zeit: 1:15.21,7 , 15. Platz gesamt, 8. Platz HH                                                              MeyerTobias, Zeit 1:27:53,7, 63. Platz gesamt, 29. Platz HH

Halbmarathon 53 km 1154 hm

Weber Simone, Zeit 2:28, 8. Platz gesamt Damen, 5. Platz Sen1

Heib Uwe, Zeit 2:48, 204. Platz gesamt Herren, 67. Platz Sen2

Marathon 108 km, 2556 hm

Jörg Johann, Zeit 5:06, 14. Platz gesamt, 8. Platz Sen1                                                                             Weber Michael, Zeit 6:02.11, 83. Platz gesamt, 30. Platz Sen2                                                                    Thomas Andreas, Zeit 6:02.53, 84. Platz gesamt, 31. Platz Sen2                                                                Niehren Rudi, Zeit 6:45, 131. Platz gesamt, 12. Platz Sen3

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