Resümee einer gnadenlosen Hausfrauentour

Letzten Samstag traf sich der Hausfrauenverein zur einer gemütlichen Tour Richtung Losheim. Auch einige Herren die zu Hause schon aufgeräumt, geputzt und gewaschen hatten wagten sich um 13:30 Uhr an´s Tennisheim. So startete die 8 köpfige Gruppe über die Langheck, Altland in Richtung Bardenbach. Um den SV – Hasborn moralisch zu unterstützen verabschiedete sich auf diesen ersten Kilometern schon das erste Mitglied. Am Noswendlersee vorbei bikten wir dann nach Weierweiler, dort verließen uns erneut , wegen spannender Abendveranstaltungen, zwei Bikerinnen.

Die auf 3 Mitglieder und 2 Ohneglieder geschrumpfte Truppe radelte flott am Stausee vorbei, durch Niederlosheim und über den Saarlandradweg nach Überlosheim. Überraschenderweise verabschiedete sich dort der 4. Tourteilnehmern mit den Worten: zu schnell, kann nicht mehr, will alleine heimfahren. Der Rest der Truppe verstand ihn nicht so richtig.

Naja also dann ging´s nur noch zu 4. an der Prims entlang, durch Limbach, über Höchsten nach Hause. Ortseingang trafen wir dann noch ein Drittel des Bermudadreiecks mit seiner Truppe, die berichteten uns von einem müden Biker im Gässchen, der alleine auf dem Kniebrecher sterben wollte und von gnadenlosen Hausfrauen, die ihr Unwesen mit dem Bike in den heimischen Wäldern treiben. Nach einem alkoholfreien Weizen im Gässchen und einem: „Proscht verdrahn ma uns nomo“ waren all nomo enisch: meine Freundinnen Marion und Rudi, der Lieblingsfeind und sein Mann und em Theo sein Chris. Übrigens um die Kondition der zwei Lungen zu bekommen will @ Chris jetzt öfter mit den Hausfrauen trainieren.

gebiket wurden 63 km, 980 hm, 17.3 kmh

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Frauenpowerwintertraining

Einer Mitbikerin aus der Ecksteinstraße gefiel die Motivation einiger Bikerinnen zu Beginn der neuen Radsaison nicht (glaube, manche befinden sich noch im Winterschlaf..). Sie scheute weder Kosten noch Mühe und absolvierte einen halbjährlichen Laufkurs bei einer ehemaligen Olympiateilnehmerin.

Die Bikerin hat sich bereit erklärt, ihre Theorie und Praxis an  alle Freunde und Ohneglieder der Frauenpowergruppe weiterzugeben und einen Lauftreff zu organisieren.

Treffpunkt ist am Dienstag, 26.10.2010, 16.30 h an der Kompostieranlage. Je nach Teilnehmerstärke und Kondition wird in versch. Gruppen gelaufen.

Wilde Endert Marathon

 

Am vergangenen Sonntagmorgen fuhren Joel, Florian und ich in das ca.120 km entfernte Büchel, um dort das letzte Rennen der Saison zu bestreiten. Nach längerer Wartezeit auf unsere Startnummern konnten wir uns nicht mehr aufwärmen und mussten direkt in unserem Startblock für die Funstrecke.Als der Startschuss fiel, setzten sich 3 Fahrer vom Startfeld ab und gaben ordentlich Gas.Mir gelang es mich auf Position 4 zu setzen und auch ganz kurze Zeit sogar die Nummer 3 einzuholen.Dieses Tempo konnte ich allerdings nicht mitgehn und ließ den Fahrer ziehen. Joel, der mir die ganze Zeit folgte, und mir gelang es uns von einer Gruppe abzusetzen, in der auch Florian vertreten war. Wir konnten uns permanent mehr und mehr Vorsprung herausfahren. Nach einiger Zeit wurden wir auf einer flachen Passage allerdings eingeholt von einem Fahrer, der sich von einer Gruppe absetzte.Wir ließen uns von ihm durch die Flachpassage ziehen. An einem langen Anstieg begann wir mit einer Attacke und ließen ihn stehn. Durch gute Teamarbeit pushten wir uns weiter immer gegenseitg an und konnten das Tempo sehr hochhalten und wurden von keinem weiteren Fahrer mehr attackiert.Durch das Ziel fuhren Joel und ich gemeinsam Hand in Hand und landeten auf dem gesamten 4ten Platz. In seiner Alterklasse gewann Joel mit 13-Jahren die U19 (!!!) souverän.In der Männerhauptklasse gelang es mir hinter dem Gesamtsieger den 2ten Rang einzufahren. Florian, der erst sein 2. Rennen überhaupt bestritt kam 9 Minuten nach uns ins Ziel und wurde gesamt 16ter. In der Männerhauptklasse wurde er 4ter und landete fast auch auf dem Podium, was ihm aber mit Sicherheit beim nächsten Rennen gelingen kann, da er wahrscheinlich ab nächstes Jahr unser Racing-Team unterstützen wird. Im Endeffekt lässt sich sagen, dass wir eine Superleistung bei einem etwas kleinerem Marathon ablieferten und so die Saison erfolgreich beendeten.Nachdem ich in meinen letzten 4 Rennen nun 3 Mal auf dem Podest stand, bin ich sehr zufrieden und freue mich nun schon auf die nächste Saison, bei der ich allerdings erst in der zweiten Hälfte aufgrund meines Abis richtig angreifen kann.

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