Dienstagsbikerprofitourerkundungsfahrt

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Die Dienstagsbiker legten die Profitour für die 6. Tholeyer Sportmeile 2010 fest. Dabei war klare Zielvorgabe, die schönsten Streckenabschnitte trotz einiger unpassierbaren Wegstrecken beizubehalten und nach Möglichkeit Tragepassagen vermeiden. So ist es uns mit den 9 anwesenden Bikern gelungen, die Strecke aufzuwerten und die Kletterpassagen auf ein Minimum zu beschränken. Einige behaupten die Strecke ist zu 100 % fahrbar! Als Highlight sei erwähnt, dass zusätzliche Single-Trial-Passagen die Tour weiter aufwerten und dadurch insgesamt eine Streckenlänge von 33 km und 950 hm erzielt wurde. Somit wird sicher auch dem ausgewählten Namen Rechenschaft getragen. Wir laden alle motivierten und fortgeschrittenen Schnupperbiker zur Profitour 2010 bei der 6. Tholeyer Sportmeile am 06.06.2010 um 10.30 Uhr ein. Zur Zeit suchen wir noch einen Wetterverantwortlichen und ca. 50 „Profibiker !!“

Fettverbrennungstour

Nachmittags stand das Telefon des Guides nicht mehr still (wo fahre mer hin, awer net so weit, eich bin net gudd druff….). Kurzfristig entschloss ich  mich zu einer „lockeren“ Fettverbrennungstour.Wir fuhren über den Huhnerberg, Varuswald nach Winterbach. Anschließend ging es im flotten Tempo über die Bahntrasse nach Tholey. Erstaunlicherweise wurden einige Bikerinnen, die Fettverbrennungsfahren mit „Schnawwelfahren“ verwechselten,  durch einen Läufer gestört, der sie doch tatsächlich auch noch überholte. Am Ende der Bahnstrecke wurde der halb 8 Termin eingeläutet. Eine Fahrerin fuhr bis Ortsausgang Tholey, um einen geeigneten Platz zu finden. Der Unterschied zw. älteren und jungen Frauen mit grauen Haaren bzw. gefärbten Haaren wurde anschließend  noch rege diskutiert.Wir fuhren weiter über den Höhenweg nach Bergweiler. Da die Zungen einiger Bikerinnen nach unten hingen, entschieden wir uns, den direkten Weg über den Huhnerberg nach Hause zu nehmen.Das Aprés Biken verlagerten wir in den Drosselschlag, damit wir den Geburtstag einer Mitbikerin gebührend feiern konnten. Nachdem mehrere Flaschen Sekt gekillt wurden und der Rest des Essens verspeist wurde, ging es im Dunkeln mit 2 Promille nach Hause.Km: 35, Hm: 450, Kcal: ??? (Verbrauch –( Essen und Trinken) = 0) Wieder mal eine schöne Tour Mädels!!!

Kojak – Cruiser „Rauf und Runter“

Dienstag 18.00 Uhr.
Mit 4 Teilnehmern startete die Kojak-Cruiser-Tour Richtung Dörsdorf und führte über Scheuern, Neipel, Limbach, Schattertriesch, Michelbach, Wahlen, Niederlosheim nach Losheim am See. Vorbei am Globus (ohne Riesenbratwurst) und nicht am See vorbei gings weiter über Mitlosheim, Rappweiler, Weiskirchen, Konfeld hoch nach Steinberg wo die obligatorische „Bananenpause“ eingelegt wurde. In rasanter Bergabfahrt durch Reidelbach bis Wadrill führt die Tour über Sitzerath, Bierfeld, Nonnweiler, Kastel, Primstal zurück nach Hasborn.
Fazit:
– keine Panne
– schlechter Straßenbelag zwischen Losheim und Weiskirchen
– im Hochwald gehts rauf und runter
– 70 Km
– Schnitt 29 Km/h
– 900 hm

Allein – Allein

Kojak Cruiser Tour  vom 11.05.2010

Da mal wieder fast alle schlecht Wetter feierten musste ich mich alleine auf die Reise machen.
Die Tour ging über Theley, Selbach,  Nunkirchen Nahe, Gonnesweiler, Türkismühle, Nohfelden, Neubrücke, Hoppstädten-Weiersbach, Heimbach, Ruschberg, Baumholder (vorbei), Freisen,  Furschweiler, Baltersweiler, nach St.Wendel.
Von St.Wendel fuhr ich über die  Bahnstrecke nach Tholey mit viel Puls und viel Trittfrequenz da es zu regnen begann. Ab Tholey fühlte sich der Regen an wie das Lila auf der  Unwetterkarte. Nichts destotrotz ging es weiter nach Theley am alten Zollhaus vorbei. Dann Richtung Sportplatz über den langen Weg nach  Hause.

Tourdaten:
– trockene Abfahrt Tennisheim   
– leichter polnischer Hochnebel in der Streckenmitte
– starker Starkregen kurz  vor Schluss
– Ankunft ohne Regen in der Höhenstrasse
– 84 Km
– 985  Hm
– 27 km/h Schnitt

P.S. leider keine Bilder war ja keiner da der eins  machen konnte

 Author: Christian

IDARKOPF 2010

 Pünktlich um 11.00 Uhr starteten wir zu einem unserer Highlights, Peterberg/Erbeskopf/Idarkopf.Recht entspannt rollten wir über Theley, Selbach bis hinauf zum Peterberg. Bergab ging´s dann in höherem Tempo nach Sötern, weiter durch Eisen, vorbei am Golfplatz und gleich wieder bergauf zum Forsthaus Neuhof, wo wir einen kleinen Zwischenstop einlegten. Nun hieß es die Jacken schließen, denn es folgte die kühlende Abfahrt ins Trauntal. Entlang des idyllischen Thranenbach fuhren wir bis Thranenweier wo uns der nächste Anstieg hinauf zum Erbeskopf bevorstand. Oben angekommen, legten wir dann unsere wohlverdiente Mittagspause ein. Gut gestärkt und mit etwas weniger Ballast am Rücken, nahmen wir die letzten 20 km unter die Räder. Über die Kahlheid- Schinderhannes- und Graue Kreuz Loipe erreichten wir schließlich unser Etappenziel Idarkopf.Nach der Turmbesteigung und dem Verzehr des letzten Proviants, machten wir uns auf den Heimweg mit dem Ziel, Wasserfassen am Erbeskopf. Weil dies nur am Fuße des Erbeskopf möglich ist, blieb uns deshalb der darauffolgende steile Anstieg entlang der Skipiste nicht erspart. Nonstop ging´s danach über Teile des Hunsrücksteig hinab nach Muhl, weiter über Züsch, Nonnweiler, Spillert, Ameisenpfad, Nuhweiler, Primstal, Wiesbach nach Hasborn, wo die Tour mit 128 km und etwas über 2000 hm zu Ende ging.Hut ab vor all denen, die das erste Mal dabei waren und großes Lob für die disziplinierte Fahrweise der gesamten Truppe!                                                      bild-001.jpg bild-002.jpg bild-004.jpg bild-006.jpg bild-007.jpg bild-008.jpg bild-010.jpg bild-013.jpg bild-014.jpg bild-015.jpg bild-017.jpg bild-019.jpg