Kojak-Cruiser „Hinterradlutschen, wie geil ist das denn???“

Dienstag 18.00 Uhr: Pünktlich mit dem Glockenschlag der Kirchenglocken starteten 3 Rennradfahrer zur Kojak-Cruiser-Tour. Wegen des „Bayern-spiels“, defekter Laufräder oder einfach nur aus Zeitmangel einiger „Stamm-Kojak-Cruiser“ hatte ich die alleinige Pflicht (das Vergnügen :-))  2 starke Tourteilnehmer zu begleiten bzw. zu bremsen. Unter der Führung von Chris ging die Tour durch folgende Ortschaften:
Theley, Selbach, Neunkirchen-Nahe, Bosen, Eckelhausen, Sötern, Ober-Sötern, Meckenbach, Achtelsbach, Brücken, Abendheuer, Muhl, Neuhütten, Otzenhausen, Nonnweiler, vorbei an Bierfeld, Kostenbach, Buweiler, Rathen, Niederlöstern, vorbei an Wadern, Schloß Dagstuhl, Lockweiler, Krettnich, Primstal, Hasborn – Tennisheim

Fazit:
– 78Km Hinterradlutschen ist geil
– Schnitt 29Km/h
– Man kann ans Limit gehen, nicht darüber hinaus
– Bus und LKW geben mächtig Windschatten
– vorbildliche Rücksichtnahme
– wenig Verkehr
– sehr schöne Streckenführung

Kojak-Cruiser „Auf nach Grimburg!!!“

Dienstag 20.04 18.00 Uhr

Mit 6 Teilnehmern starteten die Kojak-Cruiser zur Dienstags-Rennrad-Tour.
Mit dabei ein Neueinsteiger den wir bei dieser Gelegenheit herzlich willkommen heißen.
Über Primstal, Krettnich, Lockweiler fuhren wir vorbei am Schloß Dagstuhl nach Wadern. Von dort Richtung Wadrill, Grimburg, Gusenburg und in rasanter Abfahrt nach Hermeskeil. Schweißtreibend wurde die Bergetape durch Hermeskeil bewältigt. Die Vorfreude auf die kommende Abfahrt nach Nonnweiler hatte wohl so manche Kraftreserven mobilisiert. Weiter über die bekannte Rennstrecke Kastel, Primstal, Hasborn ging es direkt zum Tennisheim.
Fazit: 57Km, 24Km/h, keine Panne, viel Durst, wenig Verkehr, kein Foto (vergessen mist)

Flachetappe

Mit 16 Bikern fuhren wir hinauf zur Langheck um dann über ein paar schöne Trails hinunter nach Buttnich zu gelangen. Nach einer kurzen, aber dennoch einmaligen Reifenpanne -der Ersatzschlauch Marke Aldi war immerhin mit einem Blitzventil ausgestattet- ließen wir es zum Golfplatz bei Nunkirchen rollen. Über den Lückner, Dellborner Mühle, fuhren wir den schnellsten Weg in Richtung Tennisheim – Weiherweiler, Noswendel, Krettnich, Primstal. Bei einbrechender Dämmerung und gefühlten – 3° Grad liefen wir bei Gerda ein. Zur Belohnung gab es für einige Biker dann sogar noch ein Bikerhühnchen.

57 Km, 801 Hm

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Gas gegeben

Gas gegeben

10 Teilnehmer (6+4) starten pünktlich zur Donnerstagstour mit dem Ziel 35 km zu fahren. Durch die Seiters ging es hoch auf die Langheck, auf Teer abwärts Richtung Dorf, dann rechts ab zu den Limbacher Weihern, Limbach Bahnhof, entlang der Prims, durch Überlosheim nach Nunkirchen, links einen ausgewaschenen Weg hoch, entspannender Teer, noch einmal Schotter und endlich hatte man Auschet erreicht. Für Einige Neuland. Eine lockere Abfahrt nach Limbach, bis uns eine Großbaustelle stoppte. Das Bike über das Hindernis getragen, vorsichtig durch die Baustelle gefahren und der Limbacher Bahnhof war erreicht. Kommentar eines Lehrers:“ So lange habe ich mein Rad noch nicht geschoben“. Nun folgte der mehr oder weniger steile Anstieg nach Höchsten. Gleichzeitig begann der Leidensweg des Manuels. Hähnchenduft schnuppernd ging es schnell an der Wirtschaft vorbei und über die Stufen des Wallfahrtsortes fuhren wir Richtung Dörsdorf. Eine kühle Abfahrt vom Ritzelberg und wir freuten uns auf Gerdas „warme Stube“. Beim Duschen musste ich mich durchsetzen, denn zwei  Kojak-Cruiser“ hatten sich sehr breit gemacht. Oder sind die so? An der Theke gab es noch einige gute Hinweise, die hoffentlich bald in die Tat umgesetzt werden.

Tourdaten, die sich sehen lassen können: 39,8 km, Schnitt 15,7 km/h und 740 Hm

Nächste Woche wird Toni mich vertreten, denn ich muss zu Alicia Keys nach Ischgl. Ich werde Euch sehr vermissen!!

Kojak-Cruiser „RTF Nussloch“

18.04.10 6.00Uhr Treffpunkt am Tennisheim und Verladen der Räder.
6.15 Uhr Abfahrt…. Auf nach Nussloch!!!
Nur durch einen „Frühstück-Zwischenstop“ gebremst gehts dem Navi folgend durch bis Nussloch.
Nach der Anmeldung und dem Anbringen der Startnummern starten 5 Kojak-Curiser auf die 73Km-Strecke. Durch die Stadt über Radwege, Kreuzungen, Ampelanlagen, rechts, links, rechts durchs Wohngebiet rollen wir nun in die „ländliche“ Region. An einer Ampelanlage (dort warten schon Radler auf grünes Licht, keine Ahnung wie lange schon) stellt ein Cruiser fest: „Rennräder sind zum Auslösen der Kontaktschwelle zu leicht, wir müssen bei ROT drüber.“ Mit sich steigerndem Tempo radeln wir weiter bis zur Autobahnauffahrt. „Wo haben wir das letzte RTF-Richtungsschild gesehen???“ war nun
die Frage. Kurz zurück fahren und schon sind wir wieder auf richtigem Kurs zur 1. Kontrollstelle. Auf dem Weg dorthin wird beschlossen: „Nicht unter 35KM/h.“ Gesagt getan…. mit zügigem Tempo rollt der „Kojak-Cruiser-Express“ der 2. Kontrollstelle entgegen. Ein Hight-Tech-Carbon-Renner reiht sich als „Hinterradlutscher“ ein um seinen Schnitt zu erhöhen. Er rollt gut mit aber nach 100m „Führungsarbeit“ merkt man, das wird nichts. Also ist für Ihn wieder „hinterradlutschen“ angesagt. Nun hört man immer öfter: „Da vorne ist Beute… schnapp…“

Am Ziel angekommen kann man sagen: Viel Beute gemacht, keiner hat uns überholt, Schnitt 31Km/h, 141Hm, flacher als Mosel- und Saar-Radweg…, ansonsten siehe Foto….

Für alle die jetzt überlegen woher man Nussloch kennt:
Nussloch liegt bei Heidelberg.
Nussloch ist dort wo’s die Handtaschen gibt.

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