Wegsuche im Hochwald

Nachdem wir 3 Dienstagsbiker davon überzeugen konnten dass sie „unser Tempo nicht mithalten könnten“ fuhren wir mit 7 Biker und fest angezogenen Schrauben in Richtung Hochwald. Bereits auf der Langheck bestätigte sich die Entscheidung die Dienstagsbiker nicht mitzunehmen. Obwohl diese vor uns gestartet sind, waren sie auf der Langheck auf einmal wieder hinter uns.  -)  Hat sich der Guide verfahren?       Weiter über den Kniebrecher, die Singles nach Bardenbach, und über teils bekannte und unbekannte Wald- und Feldwirtschaftswege durch Weierweiler in Richtung Rappweiler. Hier allerdings spielte uns die Technik einen kleinen Streich. Ein Fehler im aufgezeichneten Track (übrigens vom gestrigen Guide der Dienstagsbiker) oder Unvermögen die Technik richtig zu bedienen waren Ursache des planlosen Umherirrens auf Hochwaldwegen bis wir fast schon auf der Nachhauseroute waren. Die Mühe nicht umsonst getan zu haben, kehrten wir kurzerhand um, suchten und fanden schließlich noch den schönen Singletrail in der Nähe des Freigeheges und oberhalb Weiskirchen. Nach herrlicher Vollendung der schönen Trails musste nun nach viel vergeudeter Zeit wegen der fehlenden Navigation diese aufgeholt werden. In gesteigertem Tempo ging es  über Weiskirchen, Morscholz, Wadern in Richtung Heimat. Einen kleinen Abstecher zur Burg Dagstuhl war dennoch drin. Durchs Gehääcks weiter nach Lockweiler. Kurzerhand entschlossen wir uns diesmal den Aufstieg über Krettnich anzugehen. Hier noch ein schnelles Bild vom Abendrot und weiter. Die Hand nicht mehr vor dem Auge sehend tasteten wir uns über den Langhecksingle zu den Windrädern um dann in rasanter Abfahrt endlich im Vereinsheim einkehren zu können. Entsprechend meinem Guidelehrer (R.S.) und dessen Schule nutzte ich auch das Fahren bis zum letzten Sonnenstrahl. Eine gute Dusche und noch ein paar deftige Bemerkungen von Seiten einer Jahrgangskollegin (gell Schätzje) ließen den Abend dann bei Gerda feucht fröhlich ausklingen.

 Km 62    Hm 1125

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4 Gedanken zu „Wegsuche im Hochwald

  1. Ihr könnt froh sein, dass die Mädels der Frauenpowergruppe auf euch warteten, denn ohne die hättet ihr nicht so viel zu lachen gehabt. Gell Schätzje? Ich musste leider früher heim, da ich meinen armen, kranken Mann versorgen musste.

  2. Hast ja Recht Schätzje! Aber im Blog war ich eher und hab auf dich gewartet! Gruß an den armen, kranken Mann den du versorgen musstest!

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